<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>25teg10</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25teg10</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25teg101</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Die Einf&#252;hrung der digitalen Dokumentationssoftware MD Station&#228;r im Haus Curanum: Eine qualitative Akzeptanzstudie</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>P&#246;ll</Lastname>
          <LastnameHeading>P&#246;ll</LastnameHeading>
          <Firstname>Leoni</Firstname>
          <Initials>L</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland<Affiliation>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>leonipoell&#64;gmail.com</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Birkl</Lastname>
          <LastnameHeading>Birkl</LastnameHeading>
          <Firstname>Josepha</Firstname>
          <Initials>J</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>s-jbirk1&#64;haw-landshut.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Eiben</Lastname>
          <LastnameHeading>Eiben</LastnameHeading>
          <Firstname>Yannik</Firstname>
          <Initials>Y</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>s-yeiben&#64;haw-landshut.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Gruber</Lastname>
          <LastnameHeading>Gruber</LastnameHeading>
          <Firstname>Veronika</Firstname>
          <Initials>V</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>s-vgrube&#64;haw-landshut.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>T&#252;bswetter</Lastname>
          <LastnameHeading>T&#252;bswetter</LastnameHeading>
          <Firstname>Nicole</Firstname>
          <Initials>N</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>Nicole.Truebswetter&#64;haw-landshut.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Williger</Lastname>
          <LastnameHeading>Williger</LastnameHeading>
          <Firstname>Bettina</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Hochschule Landshut, Landshut, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Email>Bettina.Williger&#64;haw-landshut.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20251222</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0617</MeetingId>
        <MeetingSequence>10</MeetingSequence>
        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Akzeptanz von und Erfahrungen mit digitalen M&#246;glichkeiten</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20250520</DateFrom>
          <DateTo>20250521</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>10</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Einleitung &#38; Motivation</SubHeadline><Pgraph>In Pflegeberufen fehlen Fachkr&#228;fte. Ca. 53&#37; der Pflegefachkr&#228;fte in Deutschland beklagen sich &#252;ber regelm&#228;&#223;igen Zeitdruck und &#220;berstunden durch strikt festgelegte Zeitpl&#228;ne und viele Aufgaben <TextLink reference="1"></TextLink>. Der hohe Dokumentationsaufwand ohne einheitliche Vorgaben f&#252;hrt zu Doppel- und Mehrfachdokumentationen. Diese Probleme werden durch den demografischen Wandel, schlechte Arbeitsbedingungen und den wachsenden Bedarf an Pflegekr&#228;ften versch&#228;rft <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Pflegedokumentation gliedert sich in administrative und &#228;rztliche bzw. pflegerische Bereiche. Sie dient der Qualit&#228;tssicherung, rechtlichen Absicherung und interdisziplin&#228;ren Zusammen-arbeit. Verbreitete Vorlagen sind Stammblatt und SIS-Fragebogen <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Studierende der Hochschule Landshut wirkten am Modellprojekt &#8222;Pflege 2030&#8220; des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Integrierte Schaltungen IIS mit. Im Projekt wird eine Pflegedokumentationssoftware (MD Station&#228;r; MEDIFOX DAN) in der station&#228;ren Pflegeeinrichtung Haus Curanum Karlsfeld eingef&#252;hrt. Die Software b&#252;ndelt alle bisherigen Programme (DANtouch, Geocon, CRM, SAP) und wird als Desktop-Anwendung und mobile App verf&#252;gbar sein. Zum Erhebungszeitpunkt war die Desktop-Version im Einsatz. Vor der Einf&#252;hrung wurden alle Mitarbeitenden durch MEDIFOX DAN-Mitarbeitende vor Ort geschult. Um von einer erfolgreichen Einf&#252;hrung der Pflegedokumentationssoftware sprechen zu k&#246;nnen, ist die Akzeptanz durch die Mitarbeitenden relevant.</Pgraph><Pgraph>Zur Untersuchung der Akzeptanz wurden die Theorie des &#252;berlegten Handelns, die Verhalten als Ergebnis der Verhaltensintention beschreibt <TextLink reference="7"></TextLink>, sowie das Technikakzeptanzmodell (TAM) <TextLink reference="8"></TextLink> herangezogen. Danach beeinflussen die wahrgenommene N&#252;tzlichkeit sowie die wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit die Einstellung zur Nutzung, welche wiederum die Nutzungsintention bestimmt <TextLink reference="9"></TextLink>. F&#252;r diese Studie wurde eine modifizierte Variante des TAM 2 verwendet, die zus&#228;tzlich externe Variablen wie Unterst&#252;tzung im Arbeitsalltag sowie demografische Faktoren einbezieht (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />).</Pgraph><Pgraph>Pflegekr&#228;fte akzeptieren technische Assistenzsysteme zur physischen Unterst&#252;tzung eher als Systeme zur F&#246;rderung sozialer Zuwendung <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>. Eine Studie zum Pflegedokumentationssystem PIK zeigte eine hohe Akzeptanz und positive Auswirkungen auf die Qualit&#228;t der Pflegedokumentation, Professionalit&#228;t, Transparenz und Mitarbeiterzufriedenheit <TextLink reference="12"></TextLink>. Die in dieser Studie untersuchte Fragestellung lautet: Welches Ausma&#223; an Akzeptanz kann nach Abschluss der Mitarbeiterschulung und der Einf&#252;hrung der Desktop-Version von MD Station&#228;r bei Pflegekr&#228;ften festgestellt werden&#63;</Pgraph><SubHeadline>Material &#38; Methoden</SubHeadline><Pgraph>Die Studie wurde im Mai 2024 im Haus Curanum Karlsfeld der Korian Deutschland AG durchgef&#252;hrt. Insgesamt nahmen sechs Personen an der Studie teil. F&#252;r die Untersuchung wurde ein halbstrukturiertes Interviewdesign gew&#228;hlt, um subjektive Erfahrungen, individuelle Einstellungen sowie pers&#246;nliche Wahrnehmungen von Pflegekr&#228;ften im Kontext von MD Station&#228;r zu erfassen. Zudem wurde die wahrgenommene Unterst&#252;tzung sowie Bedienbarkeit erhoben, um R&#252;ckschl&#252;sse auf die Akzeptanz zu erm&#246;glichen. Der daf&#252;r verwendete Interviewleitfaden orientierte sich an der Struktur des modifizierten TAM 2 und beinhaltete dar&#252;ber hinaus demografische Fragen zu u.a. den technischen Vorerfahrungen und beruflichen Hintergr&#252;nden. </Pgraph><Pgraph>Die Interviews erfolgten im Haus Curanum und dauerten zwischen 17 und 30 Minuten. Die Gespr&#228;che wurden aufgezeichnet, f&#252;nf Interviews wurden transkribiert, eines wurde anhand handschriftlicher Notizen ausgewertet. Die Auswertung erfolgte auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse <TextLink reference="13"></TextLink> mittels MAXQDA nach einem gemischt induktiv-deduktiven Vorgehen. Dieses orientierte sich an modifizierten (Sub-)Kategorien nach Cla&#223;en <TextLink reference="14"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Im Folgenden werden die Kategorien und Subkategorien erl&#228;utert und die zentralen Erkenntnisse dargestellt (siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table" />).</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Projekt. Thematisiert den Einfluss des Projektes auf den Arbeitsalltag.</ListItem><ListItem level="1">Unterst&#252;tzung. Wurde induktiv erg&#228;nzt und beinhaltet Nennungen zu Hilfestellungen.</ListItem><ListItem level="1">N&#252;tzlichkeit. Bewertet die funktionale und subjektive Relevanz der Software f&#252;r die berufliche T&#228;tigkeit und umfasst mehrere Einflussfaktoren.</ListItem><ListItem level="1">Subjektive Norm. Befasst sich mit der subjektiven Wahrnehmung und Bewertung der N&#252;tzlichkeit des Programms durch seine Benutzer&#42;innen.</ListItem><ListItem level="1">Alltagsrelevanz. Untersucht inwieweit die Software im Pflegealltag erlebt wird.</ListItem><ListItem level="1">Ergebnisqualit&#228;t. Erfragt die wahrgenommene Qualit&#228;t der Software hinsichtlich Effizienz, Genauigkeit, Zuverl&#228;ssigkeit und Benutzerfreundlichkeit sowie deren Mehrwert im Vergleich zur alten Desktopversion.</ListItem><ListItem level="1">Verst&#228;ndlichkeit der Leistung. Thematisiert, wie klar die Funktionen, Resultate und Abl&#228;ufe der Software f&#252;r die Versuchspersonen (VP) nachvollziehbar sind.</ListItem><ListItem level="1">Leichtigkeit der Nutzung. Umfasst wahrgenommene Bedienbarkeit und Usability-Aspekte der Software.</ListItem><ListItem level="1">Technik-Selbstwirksamkeit. Gibt an, inwiefern sich Personen selbst zutrauen, die Software zu nutzen.</ListItem><ListItem level="1">Empfundene externale Kontrolle. Beschreibt, ob Nutzer&#42;innen das Gef&#252;hl haben, &#252;ber ausreichend Ressourcen und Einfluss zur effektiven Nutzung zu verf&#252;gen.</ListItem><ListItem level="1">Angst vor Technik. Thematisiert emotionale Vorbehalte, Unsicherheiten oder technikbezogene &#196;ngste im Umgang mit der Software.</ListItem><ListItem level="1">Empfundener Spa&#223;. Behandelt, ob die Nutzung der Software mit Freude, Neugier oder spielerischem Interesse verbunden ist.</ListItem><ListItem level="1">Zuk&#252;nftige Intention. Umfasst Einstellungen zur k&#252;nftigen Nutzung sowie erwartete Entwicklungen.</ListItem><ListItem level="1">Zuk&#252;nftige Nutzung. Bringt &#196;nderungsw&#252;nsche der Nutzenden in Erfahrung.</ListItem><ListItem level="1">Erwarteter Nutzen. Beschreibt antizipierte Vorteile, Funktionserweiterungen oder Erleichterungen durch zuk&#252;nftige Software-Updates oder neue Features.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><SubHeadline>Diskussion</SubHeadline><Pgraph>Die Studie zeigt eine &#252;berwiegend positive Einstellung des Pflegepersonals gegen&#252;ber der Nutzung von MD Station&#228;r. Insbesondere die wahrgenommene N&#252;tzlichkeit und Leichtigkeit der Nutzung waren zentral f&#252;r die Akzeptanz. Dies kontrastiert mit fr&#252;heren Studien, in denen Unzufriedenheit mit bestehenden Systemen berichtet wurde, besonders in Bezug auf deren wahrgenommene N&#252;tzlichkeit <TextLink reference="15"></TextLink>. Die positiven R&#252;ckmeldungen in dieser Studie lassen auf eine zunehmende Verbesserung in der Entwicklung anwenderfreundlicher Systeme schlie&#223;en.</Pgraph><SubHeadline2>Wahrgenommene N&#252;tzlichkeit und Leichtigkeit der Nutzung</SubHeadline2><Pgraph>Mehrheitlich positive Aussagen zur N&#252;tzlichkeit lassen auf eine insgesamt positive Einstellung gegen&#252;ber MD Station&#228;r schlie&#223;en. Einschr&#228;nkungen bezogen sich auf fehlende bedarfsgerechte Berechtigungen, was mangelnde Nutzerbeteiligung in der Systementwicklung vermuten l&#228;sst. Ein ma&#223;geblicher Zusammenhang zeigte sich zwischen den Faktoren der wahrgenommenen Ergebnisqualit&#228;t und Akzeptanz. Kritik wurde jedoch hinsichtlich der Gestaltung, fehlender Berechtigungen, Funktionalit&#228;ten sowie Effizienz deutlich, was auf mangelnde Nutzerbeteiligung und Optimierungsbedarf im Entwicklungsprozess schlie&#223;en l&#228;sst <TextLink reference="15"></TextLink>. Trotz hoher Alltagsrelevanz konnte entgegen den Erkenntnissen von Cla&#223;en <TextLink reference="14"></TextLink> kein Zusammenhang mit der Akzeptanz von MD Station&#228;r erkannt werden. Vielmehr verdeutlichte die Analyse einen Zusammenhang zwischen wahrgenommener Ergebnisqualit&#228;t und Akzeptanz. Hierbei wurde v.a. die intuitive Bedienung als zentrale Erleichterung im Arbeitsalltag hervorgehoben. Dieser Zusammenhang zwischen Leichtigkeit der Nutzung, N&#252;tzlichkeit und Nutzungsintention konnte bereits in fr&#252;heren Studien best&#228;tigt werden <TextLink reference="16"></TextLink>. Im Weiteren kann eine verpflichtende Systemnutzung den Einfluss der Benutzerfreundlichkeit auf die Akzeptanz weiter verst&#228;rken <TextLink reference="17"></TextLink>. Folglich hat die N&#252;tzlichkeit des Systems einen geringeren Einfluss auf die Akzeptanz, w&#228;hrend die Leichtigkeit der Nutzung die wahrgenommene N&#252;tzlichkeit sowie die Akzeptanz des Systems ma&#223;geblich beeinflusst <TextLink reference="18"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline2>Einfluss technischer F&#228;higkeiten</SubHeadline2><Pgraph>Es konnte kein Zusammenhang zwischen technischen Vorerfahrungen und Nutzungs-kompetenz beobachtet werden. Entsprechend fr&#252;heren Studien legen qualitative Aussagen &#228;lterer Pflegekr&#228;fte einen indirekten Zusammenhang nahe <TextLink reference="19"></TextLink>. Die Technikselbstwirksamkeit scheint entgegen der Literatur indirekt &#252;ber die Ergebnisqualit&#228;t zu wirken <TextLink reference="14"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline2>Bedeutung von Schulung und Unterst&#252;tzung</SubHeadline2><Pgraph>Die wahrgenommene Leichtigkeit der Nutzung wurde, entsprechend bekannter Literatur <TextLink reference="20"></TextLink> durch Schulungen und technische Unterst&#252;tzung gef&#246;rdert. Fr&#252;hzeitige Schulungsma&#223;nahmen sowie kontinuierliche Begleitung durch Expert&#42;innen verbesserten die Sicherheit im Umgang sowie die Akzeptanz. Verz&#246;gerungen zwischen Schulung und Anwendung hingegen erschwerten die Implementierung. Es konnte jedoch kein Zusammenhang zwischen Schulungen und der Nutzungserleichterung festgestellt werden.</Pgraph><SubHeadline>Fazit</SubHeadline><Pgraph>Diese Untersuchung liefert neue Impulse f&#252;r die Forschung zur Akzeptanz technischer Systeme im Pflegekontext und erweitert bestehende Erkenntnisse um differenzierte Einblicke in zentrale Variablen des TAM. Die systematische Analyse dieser Einflussfaktoren stellt eine theoretisch fundierte Grundlage f&#252;r weiterf&#252;hrende empirische Untersuchungen dar und tr&#228;gt zur vertieften Auseinandersetzung mit Implementierungsprozessen digitaler Dokumentationssysteme im pflegerischen Alltag bei.</Pgraph><Pgraph>Gleichzeitig ist eine Generalisierbarkeit der Ergebnisse aufgrund geringer Fallzahlen (N&#61;6) kritisch zu reflektieren. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen potenzielle Verzerrungen durch z.B. laute Testumgebungen nicht ausgeschlossen werden. Auch technische Schwierigkeiten w&#228;hrend der Audioaufzeichnung sowie sprachliche Barrieren aufseiten einzelner Teilnehmender k&#246;nnten die Qualit&#228;t und Validit&#228;t der erhobenen Daten beeinflusst haben.</Pgraph><Pgraph>Trotz dieser Einschr&#228;nkungen liefern die Ergebnisse wichtige Hinweise auf zentrale Bedingungen f&#252;r die erfolgreiche Einf&#252;hrung technischer Systeme in der Pflegepraxis. Insbesondere die wahrgenommene N&#252;tzlichkeit und Leichtigkeit der Nutzung erweisen sich als entscheidende Faktoren f&#252;r die Akzeptanz durch das Pflegepersonal. Schulungen, kontinuierliche technische Unterst&#252;tzung sowie die fr&#252;hzeitige und bedarfsorientierte Einbindung der Pflegekr&#228;fte sind wesentliche Voraussetzungen. F&#252;r zuk&#252;nftige Forschung empfiehlt sich die Durchf&#252;hrung von Studien mit gr&#246;&#223;eren und methodisch diverseren Stichproben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Beer M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Fuhrken C</RefAuthor>
        <RefAuthor>B&#246;hling L</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wessel S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Witte C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ende P</RefAuthor>
        <RefAuthor>Maltusch P</RefAuthor>
        <RefAuthor>M&#246;ller J</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2023</RefYear>
        <RefBookTitle>Pflegestudie 2.0 &#8211; Coronabezogene Ressourcen- und Belastungsanalyse bei Pflegekr&#228;ften</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Beer M, Fuhrken C, B&#246;hling L, Wessel S, Witte C, Ende P, Maltusch P, M&#246;ller J. Pflegestudie 2.0 &#8211; Coronabezogene Ressourcen- und Belastungsanalyse bei Pflegekr&#228;ften. Institut f&#252;r Betriebliche Gesundheitsberatung GmbH, BARMER Institut f&#252;r Gesundheitssystemforschung; 2023. Verf&#252;gbar unter:  https:&#47;&#47;www.barmer.de&#47;resource&#47;blob&#47;1143786&#47;e3a9ef7c4d619ff45699bfdb32233fbe&#47;pflegestudie-coronabezogene-ressourcen-und-belastungsanalyse-bei-pflegekraeften-data.pdf</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.barmer.de&#47;resource&#47;blob&#47;1143786&#47;e3a9ef7c4d619ff45699bfdb32233fbe&#47;pflegestudie-coronabezogene-ressourcen-und-belastungsanalyse-bei-pflegekraeften-data.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Kaczmarek S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hintze M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Fiedler M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Grzeszick R</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2023</RefYear>
        <RefBookTitle>Pflegedokumentation in Krankenh&#228;usern &#8211; Eine quantitative Studie (Whitepaper)</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Kaczmarek S, Hintze M, Fiedler M, Grzeszick R. Pflegedokumentation in Krankenh&#228;usern &#8211; Eine quantitative Studie (Whitepaper). Fraunhofer-Institut f&#252;r Materialfluss und Logistik IML; 2023. DOI: 10.24406&#47;publica-1827</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.24406&#47;publica-1827</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Eppers N</RefAuthor>
        <RefTitle>Der Pflegearbeitsmarkt im demografischen Wandel &#8211; Methodik und Ergebnisse der Pflegekr&#228;ftevorausberechnung</RefTitle>
        <RefYear>2024</RefYear>
        <RefJournal>WISTA &#8211; Wirtschaft und Statistik</RefJournal>
        <RefPage>1010200-24002-4</RefPage>
        <RefTotal>Eppers N. Der Pflegearbeitsmarkt im demografischen Wandel &#8211; Methodik und Ergebnisse der Pflegekr&#228;ftevorausberechnung. WISTA &#8211; Wirtschaft und Statistik. 2024;(2):1010200-24002-4. Verf&#252;gbar unter:  https:&#47;&#47;www.destatis.de&#47;DE&#47;Methoden&#47;WISTA-Wirtschaft-und-Statistik&#47;2024&#47;02&#47;pflegearbeitsmarkt-demografischen-wandel-022024.html</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.destatis.de&#47;DE&#47;Methoden&#47;WISTA-Wirtschaft-und-Statistik&#47;2024&#47;02&#47;pflegearbeitsmarkt-demografischen-wandel-022024.html</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="4">
        <RefAuthor>Meissner A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Althammer T</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefBookTitle>&#8222;Das intelligente Heim&#8220;: Verbesserte Pflegedokumentation durch mobile Datenerfassung &#8211; OPAS Sozial. Abschlussbericht</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Meissner A, Althammer T. &#8222;Das intelligente Heim&#8220;: Verbesserte Pflegedokumentation durch mobile Datenerfassung &#8211; OPAS Sozial. Abschlussbericht. Universit&#228;t Hildesheim; 2006 &#91;aufgerufen am 20.04.2025&#93;. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.researchgate.net&#47;publication&#47;335868097</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.researchgate.net&#47;publication&#47;335868097</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="5">
        <RefAuthor>Krug S</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefBookTitle>Der Pflegebericht: Probleme mit der Pflegedokumentation</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Krug S. Der Pflegebericht: Probleme mit der Pflegedokumentation. M&#252;nchen: GRIN Verlag; 2006. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.grin.com&#47;document&#47;66495</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.grin.com&#47;document&#47;66495</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="6">
        <RefAuthor>K&#246;nig J</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2018</RefYear>
        <RefBookTitle>Dokumentationswahnsinn in der Pflege - es geht auch anders: Mit f&#252;nf Bereichen alles erfassen und perfekt dokumentieren</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>K&#246;nig J. Dokumentationswahnsinn in der Pflege - es geht auch anders: Mit f&#252;nf Bereichen alles erfassen und perfekt dokumentieren. 3., aktualisierte Aufl. Hannover: Schl&#252;tersche Verlagsgesellschaft; 2018. Verf&#252;gbar unter:  http:&#47;&#47;bsimgx.schluetersche.de&#47;upload693168809157093148.pdf</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;bsimgx.schluetersche.de&#47;upload693168809157093148.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="7">
        <RefAuthor>Fishbein M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ajzen I</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>1975</RefYear>
        <RefBookTitle>Belief, attitude, intention, and behavior: an introduction to theory and research</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Fishbein M, Ajzen I. Belief, attitude, intention, and behavior: an introduction to theory and research. Reading, Mass.: Addison-Wesley Pub. Co; 1975.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="8">
        <RefAuthor>Davis FD</RefAuthor>
        <RefTitle>Perceived Usefulness, Perceived Ease of Use, and User Acceptance of Information Technology</RefTitle>
        <RefYear>1989</RefYear>
        <RefJournal>MIS Quarterly</RefJournal>
        <RefPage>319-340</RefPage>
        <RefTotal>Davis FD. Perceived Usefulness, Perceived Ease of Use, and User Acceptance of Information Technology. MIS Quarterly. 1989;13(3):319-340. DOI: 10.2307&#47;249008 </RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.2307&#47;249008</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="9">
        <RefAuthor>Gunnesch-Luca G</RefAuthor>
        <RefTitle>Technologieakzeptanzmodell, Technology Acceptance Model</RefTitle>
        <RefYear></RefYear>
        <RefBookTitle>Dorsch Lexikon der Psychologie</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Gunnesch-Luca G. Technologieakzeptanzmodell, Technology Acceptance Model. In: Dorsch Lexikon der Psychologie. &#91;Aufgerufen am 20.04.2025&#93;. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;dorsch.hogrefe.com&#47;stichwort&#47;technologieakzeptanzmodell-technology-acceptance-model</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;dorsch.hogrefe.com&#47;stichwort&#47;technologieakzeptanzmodell-technology-acceptance-model</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="10">
        <RefAuthor>Z&#246;llick JC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kuhlmey A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Suhr R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Eggert S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nordheim J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bl&#252;her S</RefAuthor>
        <RefTitle>Akzeptanz von Technikeinsatz in der Pflege</RefTitle>
        <RefYear>2020</RefYear>
        <RefBookTitle>Pflege-Report 2019: Mehr Personal in der Langzeitpflege &#8211; aber woher&#63;</RefBookTitle>
        <RefPage>211-217</RefPage>
        <RefTotal>Z&#246;llick JC, Kuhlmey A, Suhr R, Eggert S, Nordheim J, Bl&#252;her S. Akzeptanz von Technikeinsatz in der Pflege. In: Jacobs K, Kuhlmey A, Gre&#223; S, Klauber J, Schwinger A, Hrsg. Pflege-Report 2019: Mehr Personal in der Langzeitpflege &#8211; aber woher&#63; Springer; 2020. S. 211-217. DOI: 10.1007&#47;978-3-662-58935-9&#95;17</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1007&#47;978-3-662-58935-9&#95;17</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="11">
        <RefAuthor>Z&#246;llick J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kuhlmey A</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nordheim J</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bl&#252;her S</RefAuthor>
        <RefTitle>Akzeptanz von Technik in unterschiedlichen Funktionsbereichen der professionellen Pflege</RefTitle>
        <RefYear>2020</RefYear>
        <RefJournal>Monitor Pflege</RefJournal>
        <RefPage>21-25</RefPage>
        <RefTotal>Z&#246;llick J, Kuhlmey A, Nordheim J, Bl&#252;her S. Akzeptanz von Technik in unterschiedlichen Funktionsbereichen der professionellen Pflege. Monitor Pflege. 2020;6(01):21-25. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.monitor-pflege.de&#47;kurzfassungen&#47;kurzfassungen-2020&#47;ausgaben&#47;01-2020&#47;mopf-01-2020&#95;wiss&#95;zollick</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.monitor-pflege.de&#47;kurzfassungen&#47;kurzfassungen-2020&#47;ausgaben&#47;01-2020&#47;mopf-01-2020&#95;wiss&#95;zollick</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="12">
        <RefAuthor>Ammenwerth E</RefAuthor>
        <RefAuthor>Iller C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mahler C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kandert M</RefAuthor>
        <RefAuthor>Luther G</RefAuthor>
        <RefAuthor>Hoppe B</RefAuthor>
        <RefAuthor>Eichst&#228;dter R</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2004</RefYear>
        <RefBookTitle>Einflussfaktoren auf die Akzeptanz und Adoption eines Pflegedokumentationssystems: PIK-Studie 2002 - Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Ammenwerth E, Iller C, Mahler C, Kandert M, Luther G, Hoppe B, Eichst&#228;dter R. Einflussfaktoren auf die Akzeptanz und Adoption eines Pflegedokumentationssystems: PIK-Studie 2002 - Universit&#228;tsklinikum Heidelberg. Private Universit&#228;t f&#252;r Medizinische Informatik und Technik Tirol; 2004. (UMIT-Schriftenreihe). Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;www.klinikum.uni-heidelberg.de&#47;fileadmin&#47;pflegebereich&#47;pdf&#47;pik&#95;studie&#95;2k2&#95;extern.pdf</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;www.klinikum.uni-heidelberg.de&#47;fileadmin&#47;pflegebereich&#47;pdf&#47;pik&#95;studie&#95;2k2&#95;extern.pdf</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="13">
        <RefAuthor>Mayring P</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2015</RefYear>
        <RefBookTitle>Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Mayring P. Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken. Beltz Verlag; 2015.</RefTotal>
      </Reference>
      <Reference refNo="14">
        <RefAuthor>Cla&#223;en K</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefBookTitle>Zur Psychologie von Technikakzeptanz im h&#246;heren Lebensalter: Die Rolle von Technikgenerationen</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Cla&#223;en K. Zur Psychologie von Technikakzeptanz im h&#246;heren Lebensalter: Die Rolle von Technikgenerationen. Heidelberg; 2012. DOI: 10.11588&#47;heidok.00014295</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.11588&#47;heidok.00014295</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="15">
        <RefAuthor>Stevenson JE</RefAuthor>
        <RefAuthor>Nilsson GC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Petersson GI</RefAuthor>
        <RefAuthor>Johansson PE</RefAuthor>
        <RefTitle>Nurses&#8217; experience of using electronic patient records in everyday practice in acute&#47;inpatient ward settings: A literature review</RefTitle>
        <RefYear>2010</RefYear>
        <RefJournal>Health informatics journal</RefJournal>
        <RefPage>63&#8211;72</RefPage>
        <RefTotal>Stevenson JE, Nilsson GC, Petersson GI, Johansson PE. Nurses&#8217; experience of using electronic patient records in everyday practice in acute&#47;inpatient ward settings: A literature review. Health informatics journal. 2010;16(1):63&#8211;72. DOI: 10.1177&#47;1460458209345901 </RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1177&#47;1460458209345901</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="16">
        <RefAuthor>Wu JH</RefAuthor>
        <RefAuthor>Wang SC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Lin LM</RefAuthor>
        <RefTitle>Mobile computing acceptance factors in the healthcare industry: A structural equation model</RefTitle>
        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefJournal>International Journal of Medical Informatics</RefJournal>
        <RefPage>66-77</RefPage>
        <RefTotal>Wu JH, Wang SC, Lin LM. Mobile computing acceptance factors in the healthcare industry: A structural equation model. International Journal of Medical Informatics. 2007 Jan;76:66-77. DOI: 10.1016&#47;j.ijmedinf.2006.06.006</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1016&#47;j.ijmedinf.2006.06.006</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="17">
        <RefAuthor>Malliet &#201;</RefAuthor>
        <RefAuthor>Mathieu L</RefAuthor>
        <RefAuthor>Sicotte C</RefAuthor>
        <RefTitle>Modeling factors explaining the acceptance, actual use and satisfaction of nurses using an Electronic Patient Rec-ord in acute care settings: An extension of the UTAUT</RefTitle>
        <RefYear>2015</RefYear>
        <RefJournal>International Journal of Medical Informatics</RefJournal>
        <RefPage>36-47</RefPage>
        <RefTotal>Malliet &#201;, Mathieu L, Sicotte C. Modeling factors explaining the acceptance, actual use and satisfaction of nurses using an Electronic Patient Rec-ord in acute care settings: An extension of the UTAUT. International Journal of Medical Informatics. 2015 Jan;84(1):36-47. DOI: 10.1016&#47;j.ijmedinf.2014.09.004 </RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1016&#47;j.ijmedinf.2014.09.004</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="18">
        <RefAuthor>Holden R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Karsh BT</RefAuthor>
        <RefTitle>The Technology Acceptance Model: Its past and its future in health care</RefTitle>
        <RefYear>2010</RefYear>
        <RefJournal>Journal of Biomedical Informatics</RefJournal>
        <RefPage>159-172</RefPage>
        <RefTotal>Holden R, Karsh BT. The Technology Acceptance Model: Its past and its future in health care. Journal of Biomedical Informatics. 2010 Feb;43(1):159-172. DOI: 10.1016&#47;j.jbi.2009.07.002 </RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1016&#47;j.jbi.2009.07.002</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="19">
        <RefAuthor>Mullings C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Ngwenyama O</RefAuthor>
        <RefTitle>Factors that Drive Successful Electronic Health Record Implementation Among Aging Nurses</RefTitle>
        <RefYear>2018</RefYear>
        <RefBookTitle>HCI in Business, Government, and Organizations. HCIBGO 2018</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Mullings C, Ngwenyama O. Factors that Drive Successful Electronic Health Record Implementation Among Aging Nurses. In: Nah FH, Xiao B, editors. HCI in Business, Government, and Organizations. HCIBGO 2018. Cham: Springer; 2018. (Lecture Notes in Computer Science; 10923). DOI: 10.1007&#47;978-3-319-91716-0&#95;50</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1007&#47;978-3-319-91716-0&#95;50</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="20">
        <RefAuthor>Zaman N</RefAuthor>
        <RefAuthor>Goldberg DM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Kelly S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Russell RS</RefAuthor>
        <RefAuthor>Drye SL</RefAuthor>
        <RefTitle>The Relationship between Nurses&#8217; Training and Perceptions of Electronic Documentation Systems</RefTitle>
        <RefYear>2021</RefYear>
        <RefJournal>Nursing reports (Pavia, Italy)</RefJournal>
        <RefPage>12&#8211;27</RefPage>
        <RefTotal>Zaman N, Goldberg DM, Kelly S, Russell RS, Drye SL. The Relationship between Nurses&#8217; Training and Perceptions of Electronic Documentation Systems. Nursing reports (Pavia, Italy). 2021;11(1):12&#8211;27. DOI: 10.3390&#47;nursrep11010002</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3390&#47;nursrep11010002</RefLink>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse nach Kategorien und Subkategorien</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>1</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <Figure width="748" height="187" format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Modifizierte Variante des TAM 2</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Figure>
        <NoOfPictures>1</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>