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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Pflege digital: Ein Self-Assessment-Tool als Wegweiser zur digitalen Transformation</Title>
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        <Address>TH Deggendorf &#47; Gesundheitscampus Bad K&#246;tzting, Bad K&#246;tzting, Deutschland<Affiliation>TH Deggendorf, Bad K&#246;tzting, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>sonja.weigerstorfer&#64;th-deg.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251222</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Konzepte, Bereitschaft, Anforderungen und Auswahl digitaler M&#246;glichkeiten</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung &#38; Motivation: </Mark1>Die station&#228;re Langzeitpflege in Europa steht durch den demografischen Wandel und den zunehmenden Fachkr&#228;ftemangel vor wachsenden Herausforderungen. Die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Versorgung bei steigender Zahl Pflegebed&#252;rftiger erfordert neue Ans&#228;tze. Digitale Technologien bieten hier erhebliches Potenzial, das bislang jedoch nicht ausreichend genutzt wird. </Pgraph><Pgraph>Ziel des Interreg Mitteleuropa-Projektes DigiCare4CE (Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />) ist es, Pflegeeinrichtungen bei der strategischen digitalen Transformation zu unterst&#252;tzen, um die Versorgung nachhaltig zu verbessern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden: </Mark1>Das transnationale Projektkonsortium, bestehend aus Hochschulen, Forschungsinstituten, Pflegeeinrichtungen und Regionalentwicklungsagenturen aus Deutschland, &#214;sterreich, Italien, Tschechien, Slowakei, Polen und Slowenien, verfolgt einen Co-Creation-Ansatz. Ziel ist es, den Stand der Digitalisierung in Pflegeeinrichtungen zu erheben, digitale Technologien praxisnah zu implementieren und zu testen sowie strategische Aktionspl&#228;ne f&#252;r Leitungskr&#228;fte zu entwickeln. Die Methodik umfasst quantitative Fragebogenerhebungen in der Praxis, Desk Research sowie ein Benchmarking der Digitalisierungsst&#228;nde in den beteiligten L&#228;ndern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Entstanden ist der DigiCare4CE Online Check, ein webbasiertes Self-Assessment-Tool, das Langzeitpflegeeinrichtungen durch verschiedene Digitalisierungsdimensionen wie Infrastruktur, Kommunikation, Prozesse und Personal f&#252;hrt.</Pgraph><Pgraph>Der Online Check basiert auf den Items des vorangegangenen Benchmarkings und erm&#246;glicht es den Einrichtungen, ihren digitalen Stand im Vergleich mit Peers aus den beteiligten L&#228;ndern einzuordnen. Dar&#252;ber hinaus bietet er eine strukturierte Einf&#252;hrung in die digitale Transformation und stellt damit eine niederschwellige, anwenderfreundliche L&#246;sung zur gezielten Weiterentwicklung dar.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die Digitalisierung stellt Pflegeeinrichtungen vor vielf&#228;ltige Herausforderungen &#8211; von technischer Infrastruktur &#252;ber digitale Prozessgestaltung bis hin zur strategischen Verankerung. Oft fehlt es jedoch an niederschwelligen Instrumenten, um den eigenen digitalen Reifegrad strukturiert zu erfassen und weiterzuentwickeln.</Pgraph></TextBlock>
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