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    <Identifier>25degam289</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25degam289</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam2897</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Vernetzungsstrukturen einer interdisziplin&#228;ren Trans&#42;-Gesundheitsversorgung</Title>
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          <Affiliation>Allgemeinmedizin am Kr&#246;pcke Dr. med. Christian Wichers, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Ukat</LastnameHeading>
          <Firstname>Martin Frank</Firstname>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Klinik f&#252;r Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie</Affiliation>
          <Affiliation>Abteilung Klinische Psychologie und Sexualmedizin, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0630</MeetingId>
        <MeetingSequence>289</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Aus der Praxis f&#252;r die Praxis 4</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateFrom>20251001</DateFrom>
          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>PRX-04-02</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Pr&#228;valenz von Trans&#42;- und queeren Personen nehmen ebenso zu wie die Diskriminierung von Minorit&#228;ten und dessen Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Viele Trans&#42;-Personen f&#252;hlen sich alleingelassen, bem&#228;ngeln lange Wartezeiten oder fehlende Informationsangebote bzgl. bestehender Angebote und Strukturen. Der Haus&#228;rzt:in kommt hierbei eine zentrale Rolle als erste Ansprechperson oder Vermittler:in an weitere Institutionen zu. Hierzu ist eine diskriminierungssensible Grundhaltung genauso wichtig wie eine gute regionale Vernetzung mit ortsans&#228;ssigen queeren Beratungs- oder Therapieangeboten, Endokrinolog:innen, Psychotherapeut:innen, etc. Aktuell bestehende Strukturen h&#228;ngen h&#228;ufig an wenigen motivierten Personen, was es unm&#246;glich macht, eine fl&#228;chendeckende und angemessene Versorgung zu gew&#228;hrleisten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel des Workshops ist es, neben dem &#220;berblick wichtiger Grundlagen beim Umgang mit Trans&#42;Personen in der haus&#228;rztlichen Praxis die Teilnehmenden vor allem dabei zu unterst&#252;tzen, sich regional zu vernetzen und m&#246;gliche Versorgungsangebote in ihrer Region zu finden bzw. aufzubauen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Die Teilnehmenden sollen bef&#228;higt werden, sich an eigenen Versorgungsnetzwerken zu beteiligen oder diese regional aufzubauen. Zudem sollen die Besonderheiten im Umgang mit Trans&#42;Personen diskutiert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> Der Workshop richtet sich an &#196;rzt:innen und Kolleg:innen anderer Berufsgruppen, welche bereits mit Trans&#42;Personen arbeiten oder arbeiten m&#246;chten und am Aufbau einer interdisziplin&#228;ren Vernetzungsstruktur zur verbesserten Versorgung von Trans&#42;Personen in ihrer Umgebung interessiert sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Didaktische Methode&#47;n:</Mark1> Nach einem kurzen Input durch die Dozenten sollen an Hand von Beispielen der Teilnehmenden u.a. M&#246;glichkeiten, die Vernetzung vor Ort und so die Versorgung von Trans&#42;Personen zu verbessern, in Kleingruppen erarbeitet werden. Hierzu sollen aktuelle Versorgungsstrukturen im Raum Hannover dargestellt werden. Es soll genug Raum f&#252;r Vernetzung gegeben werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Nach dem Workshop sollen die Teilnehmenden einen &#220;berblick &#252;ber m&#246;gliche regionale Vernetzungs- und Versorgungsstrukturen von Trans&#42;-Personen haben, um sich weiterhin eigenmotiviert zu engagieren, diese aufzubauen oder bestehende Strukturen weiterzuentwickeln.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Gesch&#228;tzte Anzahl Teilnehmer&#47;innen:</Mark1> 20 Teilnehmende</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kurzvorstellung der Workshop-leitenden Person&#47;en:</Mark1> Dr. Christian Wichers ist Facharzt f&#252;r Allgemeinmedizin und langj&#228;hrig in eigener Lehrpraxis in der LSBTIQ&#43;-Community engagiert. Martin Ukat ist Facharzt f&#252;r Psychiatrie, Psychotherapie und Sexualmedizin und begleitet Trans&#42;-Personen auf Ihrem Transitionsweg.</Pgraph></TextBlock>
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