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    <IdentifierDoi>10.3205/25degam179</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam1794</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Entwicklung eines webbasierten Systems zur automatisierten Einteilung Studierender ins Blockpraktikum Allgemeinmedizin</Title>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Hannover, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin und Palliativmedizin, Hannover, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingSequence>179</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
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        <MeetingSession>Studentische Ausbildung in Stadt und Land</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>P-04-12</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die manuelle Einteilung von Studierenden in haus&#228;rztliche Praxen ist zeitaufwendig, intransparent und f&#252;hrt h&#228;ufig zu Unzufriedenheit bei den Studierenden. Zur Prozessoptimierung sowie zur Teilhabe der Studierenden am Zuordnungsverfahren wurde eine Softwarel&#246;sung entwickelt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Unser Ziel war die Entwicklung eines Zuordnungsverfahrens, das transparent ist, individuelle W&#252;nsche der Studierenden ber&#252;cksichtigt und mit einem geringen zeitlichen Aufwand einhergeht. Vorgestellt wird auch der kontinuierliche Entwicklungs- und Anpassungsprozess dieses automatisierten und webbasierten Systems.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Es wurde ein System entwickelt, das den Medizinstudierenden eine Teilhabe am Zuordnungsprozess erm&#246;glicht. Die Entwicklung erfolgte universit&#228;tsintern, um gemeinsames organisatorisches Kontextwissen in den Entwicklungsprozess einflie&#223;en zu lassen. Gleichzeitig erm&#246;glichte die gemeinsame &#8218;institutionelle Sprache&#8217; eine effiziente Kommunikation, da alle Beteiligten auf ein geteiltes Verst&#228;ndnis der internen Prozesse und Besonderheiten zur&#252;ckgreifen konnten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Innerhalb von 4,5 Jahren haben mehr als 1.200 Studierende an dem webbasierten Verfahren teilgenommen. Studierende k&#246;nnen Praxen anhand bereitgestellter Informationen ausw&#228;hlen und priorisieren. Die Verteilung erfolgt &#252;ber ein iteratives, pr&#228;ferenzbasiertes Verfahren, erg&#228;nzt durch ein Ampelsystem. Das Verfahren verbessert die Transparenz und Akzeptanz und wird von den Studierenden als fair wahrgenommen. Die Arbeitsbelastung f&#252;r die Lehrkoordination wurde deutlich reduziert, und es kam zu einer ausgewogeneren Auslastung der Praxen auch in l&#228;ndlicheren Regionen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Das System stellt eine praktikable L&#246;sung bei der Einteilung Studierender in haus&#228;rztliche Praxen dar. Herausforderungen bestehen in der Einteilung Studierender, die durch das automatisierte Verfahren keinen ihrer W&#252;nsche erf&#252;llt bekommen haben. Andere Algorithmen k&#246;nnten erprobt werden, die z.B. die Maximalverteilung oder die stabile Paarung als Prinzip nutzen. Durch die Implementierung einer Administrationsoberfl&#228;che wird die bisher bestehende Abh&#228;ngigkeit vom Institut f&#252;r Medizinische Informatik aufgehoben und ein eigenst&#228;ndiger Betrieb der Zuordnungsprozesse durch die Lehrverantwortlichen erm&#246;glicht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Automatisierte, pr&#228;ferenzbasierte Zuordnungssysteme steigern die Effizienz und Fairness im Einteilungsverfahren und sind n&#252;tzliche digitale Werkzeuge. Die iterative interne Entwicklung erm&#246;glicht eine kontinuierliche Erprobung und Optimierung innovativer L&#246;sungen.</Pgraph></TextBlock>
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