<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>25degam089</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25degam089</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam0895</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Mapping care pathways for selected chronic disease (MAPS-CD): Kartierung von Versorgungspfaden am Beispiel von COPD</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Arnold</Lastname>
          <LastnameHeading>Arnold</LastnameHeading>
          <Firstname>Sarah</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;t Augsburg, Allgemeinmedizin, Medizinische Fakult&#228;t, Augsburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Zeiser</Lastname>
          <LastnameHeading>Zeiser</LastnameHeading>
          <Firstname>Katharina</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;t Augsburg, Allgemeinmedizin, Medizinische Fakult&#228;t, Augsburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Roos</Lastname>
          <LastnameHeading>Roos</LastnameHeading>
          <Firstname>Marco</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;t Augsburg, Allgemeinmedizin, Medizinische Fakult&#228;t, Augsburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Lorenz-Dant</Lastname>
          <LastnameHeading>Lorenz-Dant</LastnameHeading>
          <Firstname>Klara</Firstname>
          <Initials>K</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Universit&#228;t Augsburg, Allgemeinmedizin, Medizinische Fakult&#228;t, Augsburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20251014</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0630</MeetingId>
        <MeetingSequence>089</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Chronische Erkrankungen und Entscheidungsfindung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20251001</DateFrom>
          <DateTo>20251003</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>V-15-06</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> An der Versorgung von chronischen Erkrankungen sind eine Vielzahl an Akteuren in unterschiedlichen Settings des Gesundheitssystems beteiligt. Die Vielfalt an Akteuren und Schnittstellen innerhalb der Versorgungskette erh&#246;ht die Komplexit&#228;t und damit das Risiko von Engp&#228;ssen und Unterbrechungen. Versorgungsstrukturen au&#223;er- und innerhalb der bereits etablierten DMPs sind gerade aus Patientenperspektive h&#228;ufig intransparent. Versorgungspfade sind eine M&#246;glichkeit, um Prozesse sichtbar zu machen, zu koordinieren und Ressourcen bedarfsgerecht einzusetzen. Sie erleichtern die Nachvollziehbarkeit aus Patientensicht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel ist eine literaturbasierte Kartierung der bisherigen Versorgungspfade in Deutschland am Beispiel von Menschen, die mit COPD leben, der involvierten Stakeholder sowie der Engstellen und Herausforderungen in der Versorgung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Es wurde ein Scoping Review in den Datenbanken PubMed, CINAHL, Web of Science, Cochrane und Google Scholar durchgef&#252;hrt. Zudem wurde graue Literatur per Google-Incognito-Suche einbezogen. Es wurden Studien von 2014&#8211;2024 eingeschlossen, die sowohl den Versorgungspfad als auch Engstellen und Verbesserungsm&#246;glichkeiten, ab der Diagnose bis zum Lebensende aufzeigten. Alle Settings von der Prim&#228;rversorgung &#252;ber die akutstation&#228;re Behandlung, Rehabilitation bis zur Kommune wurden ber&#252;cksichtigt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Ein Schwerpunkt der Ergebnisse waren die bereits existierenden DMP-Programme, die sowohl von Allgemeinmedizinern als auch Pneumologen durchgef&#252;hrt werden. Weitere Stakeholder waren Krankenh&#228;user und Notaufnahmen zur Behandlung von Exazerbationen, sowie die anschlie&#223;ende Rehabilitation. Eine Herausforderung im Versorgungspfad bestand darin, dass die Diagnose h&#228;ufig erst im Rahmen einer Exazerbation erfolgte. Interventionen setzten vor allem in der Rehabilitation und der F&#246;rderung des Selbstmanagements an, mit dem Ziel die Anzahl der Exazerbationen zu verringern. Die Ergebnisse wurden in einer Grafik festgehalten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Trotz etablierter DMP-Strukturen treten insbesondere im Verlauf von Exazerbationen Versorgungsbr&#252;che auf, die durch h&#228;ufige Wechsel zwischen unterschiedlichen Versorgungskontexten beg&#252;nstigt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Ergebnisse stellen die Evidenz f&#252;r den bisherigen Versorgungspfad von COPD dar und sind ein erster Schritt f&#252;r die Kartierung des Versorgungspfades. Evidenzl&#252;cken zeigen Ansatzpunkte f&#252;r weitere empirische Forschung und Implementierung. Die visuelle Darstellung bietet Patientinnen mit COPD eine Orientierung f&#252;r den weiteren Versorgungspfad.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>