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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam0742</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Modellregionen f&#252;r &#228;rztliche Ausbildung &#8211; Blockpraktika in l&#228;ndlichen Regionen attraktiver gestalten</Title>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
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        <MeetingSession>Medizinische Ausbildung im Wandel I</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateFrom>20251001</DateFrom>
          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>V-13-03</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die l&#228;ndlichen Regionen in S&#252;dbaden sind bisher nur wenig an der Ausbildung von Medizinstudierenden beteiligt, obwohl der &#196;rztemangel, besonders in der Allgemeinmedizin, schon jetzt kritisch ist und sich in den n&#228;chsten Jahren noch versch&#228;rfen wird. Das Projekt &#8222;Modellregionen f&#252;r &#228;rztliche Ausbildung&#8220; soll die Ausbildungsstrukturen f&#252;r angehende &#196;rzt:innen in l&#228;ndlichen Regionen attraktiver gestalten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Langfristiges Ziel ist die fr&#252;hzeitige Orientierung von Medizinstudierenden in Richtung Leben und Arbeiten in l&#228;ndlichen Regionen und die Sicherung der haus&#228;rztlichen Versorgung. Es sollen attraktive Strukturen geschaffen werden, damit sich Medizinstudierende f&#252;r die Absolvierung eines Ausbildungsabschnitts in einem Landkreis entscheiden. W&#228;hrend eines Blockpraktikums sollen sie Kontakte in die Region kn&#252;pfen k&#246;nnen, um sich sp&#228;ter evtl. dauerhaft hier niederzulassen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Das Institut f&#252;r Allgemeinmedizin des Universit&#228;tsklinikums Freiburg (IfA) hat enge Kontakte zu mehreren Regionen in S&#252;dbaden aufgebaut. Durch Kooperationen zwischen den Landkreisen, haus&#228;rztlichen Praxen, lokalen Kliniken und dem IfA konnten attraktive Zusatzangebote zum 2-w&#246;chigen Blockpraktikum in der Allgemeinmedizin geschaffen werden. Neben dem Kennenlernen der Arbeit in der Hausarztpraxis erhalten die Studierenden kostenlose Unterk&#252;nfte und zus&#228;tzliche Lehr- und Freizeitangebote. So k&#246;nnen sie die Versorgungs- und Ausbildungsstrukturen sowie die Vorz&#252;ge einer Region kennenlernen. Das Programm wird fortlaufend anhand strukturierter Umfragen evaluiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Sechs von neun Landkreisen in S&#252;dbaden haben sich bereits an dem Projekt beteiligt. Etwa 30&#37; der Studierenden entscheiden sich pro Semester f&#252;r ein Praktikum in einer Modellregion. Die zus&#228;tzlichen Lehr- und Freizeitangebote sind wichtige Faktoren bei dieser Entscheidung. In den meisten Regionen hat sich die durchschnittliche Zahl der Blockpraktikant:innen deutlich erh&#246;ht. Die Nachbefragungen zeigen ein hohes Ma&#223; an Zufriedenheit mit dem Projekt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die hohe Beteiligung der Landkreise, der Anstieg der Blockpraktikant:innen und die hohe Zufriedenheit zeigen den Erfolg der Modellregionen. Ob sich das Projekt positiv auf die Entwicklung der Niederlassungen in den Regionen auswirkt, wird allerdings erst langfristig erkennbar sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Modellregionen k&#246;nnen das Hausarztpraktikum f&#252;r Medizinstudierende in l&#228;ndlichen Gebieten attraktiver machen und das Interesse an der Allgemeinmedizin und an einer langfristigen Besch&#228;ftigung in diesen Regionen steigern.</Pgraph></TextBlock>
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