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    <ArticleType>Vortrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Autoimmunerkrankungen mit laryngealer Manifestation</Title>
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          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Unimedizin Mainz, Schwerpunkt Kommunikationsst&#246;rungen, HNO-Klinik, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz, Deutschland<Affiliation>Unimedizin Mainz, Schwerpunkt Kommunikationsst&#246;rungen, HNO-Klinik, Mainz, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>anne.laessig&#64;gmail.com</Email>
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          <Affiliation>Unimedizin Mainz, Schwerpunkt Kommunikationsst&#246;rungen, HNO-Klinik, Mainz, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20250925</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0623</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>41. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Stimme II</MeetingSession>
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          <DateFrom>20250925</DateFrom>
          <DateTo>20250928</DateTo>
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    <ArticleNo>V40</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Im Jahr 2022 wurde bei 6.304.340 Versicherten mindestens eine von 30 Autoimmunerkrankungen diagnostiziert, was einer rohen Pr&#228;valenz diagnostizierter Autoimmunerkrankungen von 8,61&#37; entspricht. Auch f&#252;r die phoniatrische Stimmsprechstunde sind die steigende Pr&#228;valenz von Autoimmunerkrankungen mit laryngealer Manifestation bei der Stimm-Diagnostik und stroboskopischen Beurteilung relevant.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Neben Angaben zu f&#252;r den Phoniater relevanten Autoimmunerkrankungen wird anhand eines Case Reports einer 32-j&#228;hrigen Sprechberuflerin mit Erstdiagnose eines bull&#246;sem Pemphigus vulgaris im Alter von 30 Jahren mit systemischer Manifestation und zus&#228;tzlich vorliegender Haschimoto-Thyreoiditis die Relevanz der phoniatrischen Mitbehandlung verdeutlicht. Neben einer Anamnese, wurden die klinischen Stimmparameter au&#223;erhalb und w&#228;hrend eines Erkrankungsschubs und stroboskopische Befunde inkl. Stimmfeldmessung erfasst und analysiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Durch die phoniatrische Behandlung konnte eine laryngeale Manifestation bei der Patientin best&#228;tigt und die Stimmst&#246;rung behandelt werden. Ein Therapieversuch mit Retuximab war bereits gescheitert. Die Patientin galt als austherapiert. HNO-&#228;rztliche Untersuchungen hatten bis dato die wiederkehrenden Phasen der Aphonie im Krankheitsschub nicht erkl&#228;ren bzw. best&#228;tigen k&#246;nnen. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> In den AWMF-Leitlinien zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen finden sich bisher selten Empfehlungen zur phoniatrischen Mitbehandlung. Aufgrund der steigenden Pr&#228;valenz sowie Relevanz in Bezug auf die Lebensqualit&#228;t sollte der Phoniater fr&#252;hzeitig in die Behandlung und Therapieplanung einbezogen werden. Leitlinien sollten entsprechend &#252;berarbeitet werden. </Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hintergrund</SubHeadline><Pgraph>Im Jahr 2022 wurde bei 6.304.340 Versicherten mindestens eine von 30 Autoimmunerkrankungen diagnostiziert, was einer hohen Pr&#228;valenz diagnostizierter Autoimmunerkrankungen von 8,61&#37; entspricht <TextLink reference="1"></TextLink>. Auch f&#252;r die phoniatrische Stimmsprechstunde sind die steigende Pr&#228;valenz von Autoimmunerkrankungen mit laryngealer Manifestation bei der Stimm-Diagnostik und stroboskopischen Beurteilung relevant. </Pgraph><Pgraph>Das bull&#246;se Pemphigoid ist der wichtigste Vertreter aus der Gruppe der bull&#246;sen Autoimmundermatosen mit subepidermaler Spaltbildung und weist mit j&#228;hrlich ca. 13 F&#228;llen pro 1.000.000 Einwohner die h&#246;chste Inzidenz aller bull&#246;sen Autoimmun-dermatosen in Deutschland auf. Als Erkrankung des h&#246;heren Lebensalters steigt die Inzidenz bei &#252;ber 80-J&#228;hrigen auf ca. 190 F&#228;lle pro 1 Mio. Einwohner und liegt bei M&#228;nnern in etwa doppelt so hoch wie bei Frauen <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich die Inzidenz in Deutschland mehr als verdoppelt, was auf die steigende Lebenserwartung und verbesserte diagnostische M&#246;glichkeiten zur&#252;ckzuf&#252;hren sein d&#252;rfte. Die Ein-Jahres-Mortalit&#228;t betr&#228;gt knapp 30&#37; <TextLink reference="4"></TextLink>. Klinisch imponiert das bull&#246;se Pemphigoid meist durch pralle Blasen ser&#246;sen Inhalts, denen ein pr&#228;monitorisches Stadium vorausgehen kann. Seltener werden urtikarielle, prurigin&#246;se, lokalisierte, vegetierende, dyshidrosiforme und vesikul&#246;se Formen des bull&#246;sen Pemphigoids beobachtet. Die Schleimh&#228;ute sind zu 10&#8211;30&#37; mitbetroffen.</Pgraph><SubHeadline>Material und Methoden</SubHeadline><Pgraph>Neben Angaben zu f&#252;r den Phoniater relevanten Autoimmunerkrankungen wird anhand eines Case reports einer 32-j&#228;hrigen Sprechberuflerin mit Erstdiagnose eines bull&#246;sem Pemphigus vulgaris im Alter von 30 Jahren mit systemischer Manifestation und zus&#228;tzlich vorliegender Haschimoto-Thyreoiditis die Relevanz der phoniatrischen Mitbehandlung verdeutlicht. Neben einer Anamnese, wurden die klinischen Stimmparameter au&#223;erhalb und w&#228;hrend eines Erkrankungsschubs und stroboskopische Befunde inkl. Stimmfeldmessung erfasst und analysiert. </Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Die Patientin berichtete von einem rezidivierenden Verlust der Stimme &#8211; meist in Sch&#252;ben von bis zu ca. 10 Wochen pro Jahr. Zudem best&#252;nde eine rezidivierende gro&#223;e Septumperforation, obwohl diese bereits chirurgisch im Alter von 24 Jahren revidiert wurde. Im ersten Schub aus v&#246;lliger Gesundheit heraus lag ein Stimmverlust &#252;ber 6 Wochen vor. Dabei konnte die Patientin nur Fl&#252;stern. Auch im Folgejahr kam es zu ca. insgesamt 10 Wochen Stimmverlust mit einer Dauer von 1 bis 10 Tage jeweils ohne Infekt. Bei der HNO-&#228;rztlichen Behandlung wurde der Verdacht auf eine Stomatitis aphtosa ge&#228;u&#223;ert mit akuter Laryngitis und mit Pantoprazol 20 mg 1x tgl., Aciclovir, Amoclav 875 mg &#43; 125 mg, Voltaren Dispers und Volon A Haft, Diclofenac, Infectogingi Mundgel und NaCl-Inhalationen sowie Stimmruhe &#252;ber 6 Wochen behandelt. Es zeigte sich zudem ein deutlich erh&#246;htes IgE. </Pgraph><Pgraph>Es erfolgte aufgrund der Schwere des prolongierten Krankheitsverlaufs eine Vorstellung in der immunologischen Sprechstunde der Dermatologie der Uniklinik T&#252;bingen. Zun&#228;chst bestand die Arbeitshypothese eines M. Behcet, welche im Verlauf verworfen und bei Nachweis von Desmoglein 1 und 3 sich die Diagnose eines bull&#246;sen Pemphigus vulgaris gestellt wurde. </Pgraph><Pgraph>Als Erhaltungsdosis wurde Prednisolon 2,5 mg &#252;ber mehr als 12 Monate, dann Dapson oral 2x tgl. 50 mg, ca. 10 Wochen im Jahr appliziert. Im Schub sei die Trinkmenge erh&#246;hen (3 l), das Gewicht unver&#228;ndert ohne Zunahme, jedoch sei auch trotz Bewegung eine Gewichtsreduktion kaum m&#246;glich (118 kg, 171 cm). Im Jahr nach Diagnosestellung erfolgte eine Behandlung mit Retuximab (2x 1 Sto&#223; mit 1.000 mg), 500 mg Nach-Gabe als 3. Sto&#223; ohne relevanten Erfolg (Reduktion Desmogline, jedoch weiterhin konstant hohe Werte) mit fortbestehenden Gelenkbeschwerden, eine Brillen versorgte Sehst&#246;rung mit Verschlechterung nach 1. Gabe Retuximab und ohne humangenetische Diagnostik. Sie sei inzwischen im Alltag weniger belastbar und stimmlich in einem Sprechberuf eingeschr&#228;nkt. Da der Therapieversuch mit Retuximab gescheitert war gilt die Patientin als austherapiert. </Pgraph><Pgraph>HNO-&#228;rztliche Untersuchungen hatten bis zur phoniatrischen Vorstellung die wiederkehrenden Phasen der Aphonie im Krankheitsschub nicht erkl&#228;ren bzw. best&#228;tigen k&#246;nnen. Eine laryngeale Manifestation konnte ohne phoniatrische Beurteilung nicht best&#228;tigt werden. </Pgraph><Pgraph>Bei der Erstvorstellung zeigte sich ein reizloser Larynx bei jedoch Schleimhaut-beteiligung im Oro- und Hypopharynx (Abbildung 1 a&#47;b <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />) sowie 6 Tage sp&#228;ter im Schub mit einhergehender schwerer Dysphonie DD Aphonie eine deutliche laryngeale Manifestation (Abbildung 1 c-f  <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). </Pgraph><Pgraph>Durch die phoniatrische Behandlung konnte eine laryngeale Manifestation bei der Patientin best&#228;tigt und die Stimmst&#246;rung bei unvollst&#228;ndiger klinischer Remission der Autoimmunkrankheit behandelt werden. </Pgraph><SubHeadline>Schlussfolgerungen </SubHeadline><Pgraph>In den AWMF-Leitlinien zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen finden sich bisher selten Empfehlungen zur phoniatrischen Mitbehandlung <TextLink reference="5"></TextLink>. Aufgrund der steigenden Pr&#228;valenz sowie Relevanz in Bezug auf die Lebensqualit&#228;t sollte der Phoniater fr&#252;hzeitig in die Behandlung und Therapieplanung einbezogen werden. Leitlinien sollten entsprechend &#252;berarbeitet werden. </Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Akmatov MK, Holstiege J, Dammertz L, Kohring C, M&#252;ller D. Time trends in the prevalence of diagnosed autoimmune diseases in the period of 2012 to 2022. Berlin: Central Research Institute of Ambulatory Health Care in Germany (Zi); 2024. (Versorgungsatlas-Report Nr. 24&#47;05). DOI: 10.20364&#47;VA-24.05</RefTotal>
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        <RefTotal>Deutsche Dermatologische Gesellschaft e.V. (DDG), Hrsg. S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Pemphigus vulgaris &#47; foliaceus und des bull&#246;sen Pemphigoids. AWMF; 2029. Verf&#252;gbar unter: https:&#47;&#47;register.awmf.org&#47;de&#47;leitlinien&#47;detail&#47;013-071</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;register.awmf.org&#47;de&#47;leitlinien&#47;detail&#47;013-071</RefLink>
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        <RefTotal>Jung M, Kippes W, Messer G, Zillikens D, Rzany B. Increased risk of bullous pemphigoid in male and very old patients: A population-based study on incidence. J Am Acad Dermatol. 1999;41(2 Pt 1):266-8.</RefTotal>
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        <RefTitle>Mortality rate in bullous pemphigoid: a retrospective monocentric cohort study</RefTitle>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: a&#47;b) Larynx im beschwerdefreien Intervall. c&#47;d) Larynx im Schub. e&#47;f) Pharynx im Schub.</Mark1></Pgraph></Caption>
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