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    <ArticleType>Vortrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Zusammenhang zwischen Zahnbogenbreite und Frequenzparametern der Sprech- und Singstimme bei Kindern und Jugendlichen &#8211; Erkenntnisse aus der LIFE Child Studie</Title>
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        <Email>laura.buehning&#64;medizin.uni-leipzig.de</Email>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingTitle>41. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Diese Querschnittsstudie untersucht den Zusammenhang zwischen der Entwicklung dentofazialer und stimmlicher Merkmale bei Kindern und Jugendlichen. Im Fokus stehen die Zahnbogendimensionen als Parameter des Vokaltraktes, die mittlere Sprechstimmlage und die minimale Frequenz im Singstimmprofil.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Analysiert wurden Daten von 444 Kindern und Jugendlichen (56,1&#37; weiblich, Alter: 6&#8211;17 Jahre) aus der Leipziger LIFE Child Kohorte. Erfasst und ausgewertet wurden Parameter des Sing- und Sprechstimmprofils sowie die Breite des oberen und unteren Zahnbogens. Zus&#228;tzlich wurden Alter, Geschlecht, K&#246;rpergr&#246;&#223;e, K&#246;rpergewicht, BMI und der Stand der pubert&#228;ren Entwicklung anhand der Tanner-Stadien systematisch ber&#252;cksichtigt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es zeigten sich signifikante geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Zahnbogendimensionen: Die Breite des Oberkiefer- und Unterkieferbogens stand bei Jungen in Zusammenhang mit der minimalen Singfrequenz, bei M&#228;dchen hingegen mit dem minimalen Schalldruckpegel der Singstimme. In der multivariaten Regressionsanalyse zeigte sich bei Jungen ein Zusammenhang zwischen der Breite des Unterkieferbogens und der minimalen Frequenz beim Singen: Sie sank pro gemessenem mm Breite unabh&#228;ngig von den anderen Variablen um -2,53 Hz (95&#37; KI: -5,06 -0,01; p&#61;0,05). Erwartungsgem&#228;&#223; unterschieden sich auch die Frequenzparameter ab der Pubert&#228;t zwischen den Geschlechtern signifikant. Alter, K&#246;rpergr&#246;&#223;e, BMI und Pubert&#228;tsstatus korrelierten negativ sowohl mit der Sprechstimmlage als auch mit der tiefsten Singstimm-Frequenz. In den Pubert&#228;tsstadien II bis V ver&#228;ndert sich die Frequenz deutlich st&#228;rker als die Zahnbogendimensionen, die in diesem Zeitraum nur zwischen 41,5 und 43,5 mm bei den Jungen, bzw. 39,5 und 41,0 mm bei den M&#228;dchen variieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> Die Studie untersuchte nach unserer Kenntnis weltweit erstmals systematisch den Zusammenhang zwischen Zahnbogendimensionen und Frequenzparametern der Kinder- und Jugendstimme. Insbesondere zeigt sich, dass die Kieferbreite als ein Indikator f&#252;r die Deskription wachstumsbedingter Ver&#228;nderungen des Vokaltrakts herangezogen werden k&#246;nnen, die w&#228;hrend der Pubert&#228;t anders verlaufen als die Entwicklung der Stimmparameter. Auf dieser Grundlage sollen weitere Studien den Zusammenhang zwischen Zahnbogendimensionen und spektralen Parametern des Stimmklangs und den Einfluss einer kieferorthop&#228;dischen Therapie untersuchen.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hintergrund</SubHeadline><Pgraph>Die vorliegende Studie untersucht erstmals in einer gro&#223;en, populationsbasierten Kohorte den Zusammenhang zwischen dentofazialen Merkmalen und stimmlichen Parametern bei Kindern und Jugendlichen. Ein gesunder Stimmgebrauch ist in der Kindheit und Jugend entscheidend f&#252;r soziale Teilhabe und schulische Entwicklung. Gleichzeitig beeinflussen Zahngesundheit und Kieferentwicklung nicht nur das &#228;u&#223;ere Erscheinungsbild, sondern sind auch mit Stimme, Artikulation und Kommunikationsf&#228;higkeit eng verkn&#252;pft <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Angesichts eines zunehmenden Auftretens von Stimm- und Sprachst&#246;rungen bei Kindern, insbesondere in urbanen Gebieten, gewinnt die Erforschung physiologischer Wechselwirkungen zwischen Kieferwachstum und Stimmfunktion an Bedeutung <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Ziel der Studie war es, zu kl&#228;ren, ob dentofaziale Merkmale &#8211; insbesondere Zahnbogenbreite, Overjet (horizontaler &#220;berbiss) und Overbite (vertikaler &#220;berbiss) &#8211; mit der Frequenz und Intensit&#228;t der Stimme bei Heranwachsenden assoziiert sind. Zudem sollte gepr&#252;ft werden, ob sich daraus modifizierbare kieferorthop&#228;dische Ansatzpunkte f&#252;r die interdisziplin&#228;re F&#246;rderung der Stimmgesundheit ableiten lassen.</Pgraph><SubHeadline>Methodik</SubHeadline><Pgraph>Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen der LIFE Child-Studie in Leipzig <TextLink reference="6"></TextLink>, einer gro&#223;en, laufenden Kohortenstudie. Eingeschlossen wurden 444 Kinder und Jugendliche (195 m&#228;nnlich, 249 weiblich) im Alter von 6 bis 17 Jahren mit vollst&#228;ndigen Daten zu Stimmprofilen und kieferorthop&#228;dischen Messungen. Die Stimmparameter (Grundfrequenz, Schalldruckpegel) wurden standardisiert in Sprech- und Singstimmprofilen erhoben. Die zahn&#228;rztliche Untersuchung umfasste Messungen von Overjet, Overbite und Zahnbogenbreite an Gipsmodellen nach RDC&#47;TMD-Standard <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>. Erg&#228;nzend wurden BMI und Pubert&#228;tsstatus und anamnestische Angaben zur Stimmgesundheit erfasst. Die statistische Auswertung erfolgte mittels t-Tests, Korrelationsanalysen und multivariaten Regressionsmodellen.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Jungen waren im Schnitt j&#252;nger (11,35 Jahre vs. 12,63 Jahre, p&#60;0,001) und k&#246;rperlich weniger weit entwickelt (Tanner-Stadium: 2,03 vs. 3,22, p&#60;0,001) als M&#228;dchen, wiesen jedoch gr&#246;&#223;ere Zahnbogenbreiten auf (maxill&#228;r: 42,15 mm vs. 40,61 mm; mandibul&#228;r 42,14 mm vs. 40,67 mm, p&#60;0,001). In Bezug auf die Stimme zeigten Jungen niedrigere Grundfrequenzen (195,39 Hz vs. 212,85 Hz, p&#60;0,001), aber h&#246;here maximale Schalldruckpegel (SPL) als M&#228;dchen (85,42 dB vs. 53,52 dB, p&#61;0,032). Alter, Pubert&#228;tsstatus und K&#246;rperma&#223;e korrelierten bei beiden Geschlechtern negativ mit der Frequenz &#8211; dieser Effekt war erwartungsgem&#228;&#223; bei Jungen besonders ausgepr&#228;gt. Einen &#220;berblick geben die Heatmaps der Abbildungen 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" /> und Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure" />. </Pgraph><Pgraph>Die Zahnbogenbreite zeigte bei Jungen eine signifikante negative Korrelation mit der minimalen Frequenz im Singstimmprofil: Breitere Kiefer waren mit tieferen Stimmen assoziiert (maxill&#228;r: r&#61;-0,27, p&#60;0,001; mandibul&#228;r: r&#61;-0,22, p&#60;0,005). Bei M&#228;dchen war die Zahnbogenbreite hingegen mit einem Anstieg des minimalen SPL im Singstimmprofil verbunden (maxill&#228;r: r&#61;0,18, p&#60;0,01; mandibul&#228;r: r&#61;0,21, p&#60;0,01), nicht jedoch mit der Frequenz (maxill&#228;r: r&#61;0,006, ns; mandibul&#228;r: r&#61;-0,02, ns). Overjet und Overbite hatten keinen relevanten Einfluss auf die Stimmparameter (s. Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" /> und Abbildung 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="figure" />).</Pgraph><SubHeadline>Schlussfolgerungen</SubHeadline><Pgraph>Die Studie untersuchte nach unserer Kenntnis weltweit erstmals systematisch den Zusammenhang zwischen Zahnbogendimensionen und Frequenzparametern der Kinder- und Jugendstimme. Insbesondere zeigt sich, dass die Kieferbreite als ein Indikator f&#252;r die Deskription wachstumsbedingter Ver&#228;nderungen des Vokaltrakts herangezogen werden k&#246;nnen, die w&#228;hrend der Pubert&#228;t anders verlaufen als die Entwicklung der Stimmparameter. Auf dieser Grundlage sollen weitere Studien den Zusammenhang zwischen Zahnbogendimensionen und spektralen Parametern des Stimmklangs und den Einfluss einer kieferorthop&#228;dischen Therapie untersuchen.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: M&#228;nnliche Stimmmerkmale vs. physische&#47;demografische Faktoren (Rot: negativ, Blau: positiv. Farbintensit&#228;t: Korrelationsst&#228;rke. &#42; p&#60;0,05, &#42;&#42; p&#60;0,01, &#42;&#42;&#42; p&#60;0,001)</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 2: Weibliche Stimmmerkmale vs. physische&#47;demografische Faktoren (Rot: negativ, Blau: positiv. Farbintensit&#228;t: Korrelationsst&#228;rke. &#42; p&#60;0,05, &#42;&#42; p&#60;0,01, &#42;&#42;&#42; p&#60;0,001)</Mark1></Pgraph></Caption>
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