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    <ArticleType>Poster</ArticleType>
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      <Title language="de">Subjektive Einsch&#228;tzung des Sprachverstehens im St&#246;rger&#228;usch bei Kindern mit AVWS verglichen mit sprachaudiometrischen Testergebnissen</Title>
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        <Address>Universit&#228;tsklinikum M&#252;nster, Klinik f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie, M&#252;nster, Deutschland<Affiliation>Universit&#228;tsklinikum M&#252;nster, Klinik f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie, M&#252;nster, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>susanne.wasmuth&#64;ukmuenster.de</Email>
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      <DatePublished>20250925</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>41. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsst&#246;rungen</MeetingSession>
        <MeetingCity>M&#252;nster</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250925</DateFrom>
          <DateTo>20250928</DateTo>
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    <ArticleNo>P8</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> In dieser Untersuchung wurde die subjektive Einsch&#228;tzung des H&#246;rverm&#246;gens in verschiedenen H&#246;rsituationen durch Kinder mit einer diagnostizierten (AVWS) und deren Familien per C.H.I.L.D. Fragebogen erhoben und mit klinischen Testwerten verglichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Der C.H.I.L.D. dient der subjektiven Einsch&#228;tzung des H&#246;rverm&#246;gens eines Kindes in leisen, ger&#228;uschvollen, distanzierten und sozialen Situationen sowie bei der Mediennutzung. Kind und Familie bewerteten getrennt voneinander das H&#246;rverm&#246;gen des Kindes in jeweils 15 H&#246;rsituationen auf 8 Stufen. Das Sprachverstehen im St&#246;rschall wurde bis zum Alter von 10 Jahren mit dem OlKiSa, ab 11 Jahren mit dem OlSa ermittelt.</Pgraph><Pgraph>Es wurden 31 Kinder (15 M&#228;dchen, 16 Jungen) von 6 bis 12 Jahren mit einer erstmalig diagnostizierten AVWS eingeschlossen. 13 Kinder (41,9&#37;) hatten objektiv Schwierigkeiten beim Verstehen im St&#246;rschall, 18 Kinder (58,1&#37;) nicht. 10 Kinder (32,3&#37;) erhielten logop&#228;dische Therapie, 21 Kinder (67,7&#37;) testeten f&#252;r 12 Wochen eine drahtlose Signal&#252;bertragungsanlage (DA&#220;). Von 18 bzw. 12 Kindern lagen auch Ergebnisse 3 bzw. 9 Monate nach der ersten Erhebung und dem Therapiebeginn vor, von 8 Kindern gab es zu allen 3 Zeitpunkten komplette Datens&#228;tze. Statistisch wurden die Angaben von Kindern&#47;Familien, zu T0&#47;T1 und mit (un)auff&#228;lligem OlKiSa&#47;OlSa per T-Test auf signifikante Unterschiede (p&#60;0,05) &#252;berpr&#252;ft.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Eigeneinsch&#228;tzung des Kindes und die Fremdeinsch&#228;tzung durch die Familie stimmten gr&#246;&#223;tenteils &#252;berein. Generell wurde das H&#246;rverm&#246;gen in leisen Situationen als besser und in ger&#228;uschvollen als schlechter eingesch&#228;tzt. Im Vergleich zu Kindern mit unauff&#228;lligem OlKiSa&#47;OlSa sch&#228;tzen die Familien das H&#246;rverm&#246;gen ihrer Kinder mit auff&#228;lligem OlKiSa&#47;OlSa in ger&#228;uschvollen und sozialen Situationen auch subjektiv als schlechter ein. Ein auch statistisch signifikanter Unterschied bestand zwischen Selbst- und Fremdeinsch&#228;tzung beim Sprachverst&#228;ndnis bei der Mediennutzung, welches die Kinder mit unauff&#228;lligem OlKiSa&#47;OlSa als besser einsch&#228;tzten als ihre Familien. Longitudinale Auswirkungen von logop&#228;discher Therapie versus einer DA&#220;-Versorgung wurden noch nicht deutlich.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> F&#252;r eine longitudinale Auswertung bez&#252;glich der Therapien k&#246;nnte die Fallzahl noch nicht ausreichend sein. Der C.H.I.L.D Fragebogen scheint bei Kindern mit AVWS geeignet, um in bestimmten H&#246;rsituationen tendenziell zwischen solchen mit und ohne Schwierigkeiten beim Sprachverstehen im St&#246;rschall zu differenzieren.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hintergrund</SubHeadline><Pgraph>Um H&#246;rverarbeitungs- und Wahrnehmungsleistungen, insbesondere das Sprachverstehen von Kindern mit Hinweisen f&#252;r auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsst&#246;rungen (AVWS) oder -probleme einzusch&#228;tzen, werden psychometrische Testverfahren und Frageb&#246;gen eingesetzt. Ein Mangel an validierten Frageb&#246;gen in deutscher Sprache als Screeninginstrumente wird seit L&#228;ngerem kritisiert (<TextLink reference="1"></TextLink>bzw. <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>). Der <Mark2>Children&#8217;s Home Inventory for Listening Difficulties</Mark2> (C.H.I.L.D.)-Fragebogen <TextLink reference="5"></TextLink>, bislang nicht auf Deutsch validiert, erhebt subjektive Einsch&#228;tzungen des Sprachverstehens in typischen Alltagssituationen. Ziel dieses Teils einer Studie zum Nutzen einer Versorgung von Kindern mit auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsst&#246;rungen (AVWS) oder -problemen mit drahtlosen akustischen Signal&#252;bertragungsanlagen (DA&#220;) war es, zu pr&#252;fen, inwiefern der C.H.I.L.D.-Fragebogen geeignet ist, das Sprachverstehen im St&#246;rger&#228;usch einzusch&#228;tzen und zur Identifikation auff&#228;lliger Kinder im Rahmen einer AVWS-Diagnostik beitragen kann.</Pgraph><SubHeadline>Material und Methoden</SubHeadline><Pgraph>Es wurden 31 Kinder (15 M&#228;dchen, 16 Jungen) im Alter von 6 bis 12 Jahren mit einer AVWS eingeschlossen. Das objektive Sprachverstehen im St&#246;rger&#228;usch wurde mit dem Oldenburger Kindersatztest (OlKiSa) bzw. dem Oldenburger Satztest (OlSa; ab 11 Jahren) bestimmt. 13 Kinder (41,9&#37;) zeigten Auff&#228;lligkeiten, 18 Kinder (58,1&#37;) nicht. Die subjektive Einsch&#228;tzung des Sprachverstehens erfolgte &#252;ber den C.H.I.L.D.-Fragebogen durch Kind und Eltern. In den Frageb&#246;gen wird dabei das H&#246;rverstehen des Kindes f&#252;r 15 H&#246;rsituationen auf einer Skala von 1 (sehr schlecht) bis 8 (gro&#223;artig) bewertet. Es erfolgte eine Pearson-Korrelationsanalyse zwischen Eltern- und Kindfragebogen, sowie zwischen den OlSa&#47;OlKiSa-Ergebnissen (dichotomisierten auff&#228;llig &#47; unauff&#228;llig) und dem C.H.I.L.D.-Fragebogen-Gesamtscore und den Subkategorien &#8222;Ger&#228;uschvoll&#8220;, &#8222;Sozial&#8220;, &#8222;Distanziert&#8220;, &#8222;Leise&#8220; und &#8222;Medien&#8220;.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Die &#220;bereinstimmung zwischen Eltern- und Kindfragebogen war signifikant f&#252;r den Gesamtscore (r&#61;0.79; p&#60;0.001), sowie die Subkategorien &#8222;Ger&#228;uschvoll&#8220; (r&#61;0.83, p&#60;0.001), &#8222;Sozial&#8220; (r&#61;0.66, p&#60;0.001), &#8222;Distanziert&#8220; (r&#61;0.79, p&#60;0.001) und &#8222;Leise&#8220; (r&#61;0.62, p&#60;0.001). In der Kategorie &#8222;Medien&#8220; stimmten die Einsch&#228;tzungen nicht signifikant &#252;berein (r&#61;0.35, p&#61;0.06). In der Korrelationsanalyse fanden sich jedoch keine signifikanten Zusammenh&#228;nge zwischen OlKiSa&#47;OlSa-Ergebnissen und subjektiver Einsch&#228;tzung, weder in Gesamtwerten (Eltern: r&#61;-0,08; Kinder: r&#61;-0,02) noch in Subkategorien.</Pgraph><SubHeadline>Diskussion</SubHeadline><Pgraph>Obwohl Eltern und Kinder das Sprachverstehen in Alltagssituationen &#228;hnlich einsch&#228;tzen, bestehen keine signifikanten Korrelationen zu objektiven sprachaudiometrischen Testergebnissen. Die Wahrnehmung von Einschr&#228;nkungen im St&#246;rger&#228;usch scheint subjektiv vorhanden, wird jedoch nicht durch die Testverfahren abgebildet. M&#246;glicherweise erfassen diese Tests nicht hinreichend das komplexe H&#246;rerleben im Alltag.</Pgraph><SubHeadline>Fazit&#47;Schlussfolgerungen</SubHeadline><Pgraph>Der Einsatz des C.H.I.L.D.-Fragebogens als alleinstehendes Screening-Instrument zur Vorhersage objektiver H&#246;rleistungen im St&#246;rger&#228;usch erscheint auf Grundlage der vorliegenden Ergebnisse nicht ausreichend belegt. Die subjektiven Einsch&#228;tzungen k&#246;nnten dennoch erg&#228;nzende Informationen im diagnostischen Prozess liefern. Weitere Untersuchungen mit gr&#246;&#223;erer Fallzahl und validierten deutschen Instrumenten sind notwendig, um die Aussagekraft und den potenziellen Nutzen des Fragebogens besser einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Massinger C, Nickisch A, Kiese-Himmel C, Sch&#246;nweiler R, Rad&#252; HJ, Gross M. Bestehen Zusammenh&#228;nge zwischen den Angaben im AVWS-Anamnesebogen der DGPP und den Ergebnissen des Heidelberger Lautdifferenzierungstest&#63; In: Gross M, Kruse E, Hrsg. Aktuelle phoniatrisch-p&#228;daudiologische Aspekte 2004&#47;2005. Nieb&#252;ll: Videel-Verlag; 2004.</RefTotal>
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