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    <ArticleType>Vortrag</ArticleType>
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      <Title language="de">Speichelfisteln nach postradiogener Laryngektomie. K&#246;nnen polymere Implantatmaterialien die Lebensqualit&#228;t verbessern&#63;</Title>
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        <Email>dorothee.rickert&#64;vinzenz.de</Email>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>41. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Speichelfisteln nach Salvage-Laryngektomie sind h&#228;ufige, schwerwiegende Komplikationen mit einer erh&#246;hten Morbidit&#228;t und nachhaltig eingeschr&#228;nkter Lebensqualit&#228;t. Aufgrund der ung&#252;nstigen Gewebeverh&#228;ltnisse nach Radiatio sind solche Fisteln therapeutisch schwer zu versorgen und in einem hohen Prozentsatz mit einem deutlich verl&#228;ngerten station&#228;rem Krankenhausaufenthalt verbunden. Die Minimierung des Risikos f&#252;r solche Fisteln durch die Anwendung von abbaubaren, polymeren Implantatmaterialien w&#252;rde eine neuartige Therapieoption in der onkologischen Kopf-, Halschirurgie darstellen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Bei 7 Patienten erfolgte nach prim&#228;rer Radiochemotherapie und histopathologischer Sicherung eines Rezidivs eine Salvage-Laryngektomie mit Abdeckung der Pharynxnaht mit SUPRATHEL<Superscript>&#174;</Superscript> 250 als Off-Label-Use. Von den 7 Patienten hatten 5 Patienten ein Larynxkarzinom (rpT4a) und 2 Patienten ein Hypopharynxkarzinom (rpT3). Das durchschnittliche Alter der Patienten lag bei 70 Jahren (57&#8211;78 Jahre). Die Geschlechterverteilung M&#228;nner : Frauen betrug 6:1.</Pgraph><Pgraph>SUPRATHEL<Superscript>&#174;</Superscript> ist eine innovative biologisch abbaubare mikropor&#246;se Membran, die f&#252;r den alloplastischen Epithelersatz zur Behandlung von epidermalen und dermalen Wunden zugelassen ist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Bei 5 Patienten zeigte sich histopathologisch eine R1-Resektion. Bei diesen Patienten kam es im Rahmen des Tumorprogresses ohne das Auftreten von Fisteln zu letalen Tumorblutungen. Bei 1 Patienten zeigte sich eine Fistel kranial der Provoxprothese, die mittels eines Radialislappens verschlossen wurde. Die einzige weibliche Patientin entwickelte eine Fistel am kranialen Trachearand mit letaler Tumorblutung im Verlauf.</Pgraph><Pgraph>Die hydrolytische Degradation des Materials zu Laktat scheint &#252;ber die pH-Wert-Verschiebung das zellul&#228;re Wundheilungsmilieu zu f&#246;rdern und den Gewebeaufbau zu stimulieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> Die Verbesserung der Lebensqualit&#228;t von Patienten mit einem Rezidiv von Malignomen im oberen Aerodigestivtrakt gewinnt zunehmend an Bedeutung in der onkologischen Therapie. Die Anwendung von SUPRATHEL<Superscript>&#174;</Superscript> 250 nach tumorchirurgischer Resektion im oberen Aerodigestivtrakt scheint eine neuartige therapeutische Option in der onkologischen Kopf-Halschirurgie darzustellen. In Zeiten der Ressourcenknappheit ist die Senkung der operativen Morbidit&#228;t mit verk&#252;rzten Liegezeiten ein wesentlicher Parameter. In einem n&#228;chsten Schritt ist die Anwendung von SUPRATHEL<Superscript>&#174;</Superscript> 250 auch bei Laryngektomien ohne vorangegangene Bestrahlung geplant, um das Risiko von Speichelfisteln zu minimieren.</Pgraph></Abstract>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hintergrund</SubHeadline><Pgraph>Die Regenerative Medizin spielt eine vielversprechende Rolle bei der Entwicklung und Etablierung neuer Therapieoptionen mit dem Ziel, die Lebensqualit&#228;t der Patienten nachhaltig zu verbessern. Die Anwendung von polymeren, abbaubaren Implantatmaterialien steht in der onkologischen Kopf-Hals-Chirurgie noch ganz am Anfang. Insbesondere die Phoniatrie, mit ihrem Fokus auf funktionelle Therapieergebnisse, kann dabei wertvolle Impulse zur Etablierung innovativer Behandlungskonzepte liefern. In einer monozentrischen Studie wurde eine postoperative Komplikationsrate von bis zu 92&#37; nach Salvage-Laryngektomie (SL) berichtet <TextLink reference="1"></TextLink>. Aktuelle systematische &#220;bersichtsarbeiten zeigen hingegen eine durchschnittliche Komplikationsrate von etwa 67,5&#37;, wobei pharyngokutane Fisteln mit einer Inzidenz von 28,9&#37; (95&#37;-KI: 25,5&#8211;32,5&#37;) die h&#228;ufigste schwerwiegende Komplikation darstellen <TextLink reference="2"></TextLink>. Die im Vergleich zur Prim&#228;roperation erh&#246;hte Komplikationsrate ergibt sich aus der reduzierten Wundheilung bedingt durch fibrotischen Umbau nach Operation und konsekutiver Radiochemotherapie <TextLink reference="3"></TextLink>. Speichelfisteln sind dabei die h&#228;ufigste schwerwiegende Komplikation in der initialen postoperativen Phase nach SL und f&#252;hren h&#228;ufig zu funktionellen, sozialen und &#246;konomischen Belastungen. Speichelfisteln sind therapeutisch schwer zu versorgen und in einem hohen Prozentsatz mit einem deutlich verl&#228;ngerten station&#228;ren Krankenhausaufenthalt verbunden. In Zeiten der Ressourcenknappheit in der station&#228;ren Patientenversorgung k&#246;nnte die Anwendung von abbaubaren, polymeren Implantatmaterialien in der onkologischen Kopf-Halschirurgie zur Senkung der operativen Morbidit&#228;t, zur Verk&#252;rzung der Liegezeit und zur Verbesserung der Lebensqualit&#228;t beitragen &#8211; insbesondere durch eine Reduktion des Risikos f&#252;r Speichelfisteln. Ziel dieser Fallserie war es, die Anwendbarkeit und potenzielle Wirkung von Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 zur Fistelpr&#228;vention nach SL zu evaluieren.</Pgraph><SubHeadline>Material und Methoden</SubHeadline><Pgraph>Bei sieben Patienten mit fortgeschrittenem Tumorrezidiv im Bereich des oberen Aerodigestivtrakts erfolgte nach prim&#228;rer Radiochemotherapie eine SL mit pharyngealer Nahtabdeckung durch Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 im Off-Label-Use. Die Patienten waren im Durchschnitt 70 Jahre alt (Spanne 57&#8211;78 Jahre); das Geschlechterverh&#228;ltnis betrug 6:1 (m:w).</Pgraph><Pgraph>F&#252;nf Patienten litten initial an einem Larynxkarzinom (4&#215; T3, 1&#215; T4), davon wiesen zwei zervikale Lymphknotenmetastasen (cN1) auf; bei drei bestand kein Hinweis auf Lymphknotenbefall (cN0). Zwei Patienten hatten ein Hypopharynxkarzinom (beide T3) mit Lymphknotenmetastasen im Stadium cN1 bzw. cN2b. Alle Rezidive waren fortgeschritten: Bei den Larynxkarzinompatienten lagen jeweils T4a-Rezidive (rpT4a), bei den Hypopharynxkarzinompatienten T3-Rezidive (rpT3) vor.</Pgraph><Pgraph>Die Pharynxnaht erfolgte mehrschichtig mittels fortlaufender PDS 4-0 Naht und Einzelknopfn&#228;hten mit Vicryl 3-0. Anschlie&#223;end erfolgte die Abdeckung mit Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250. Bei Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> handelt es sich um eine biologisch abbaubare Membran, die seit 2004 in der EU f&#252;r den alloplastischen Hautersatz bei epidermalen und dermalen Wunden zugelassen ist. Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 ist chemisch und strukturell analog zum bekannten Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript>, unterscheidet sich jedoch durch die gr&#246;&#223;ere Querschnittsdicke (180&#8211;320 &#181;m vs. 50&#8211;100 &#181;m).</Pgraph><Pgraph>Die Membran weist eine interkonnektierende Porenstruktur &#228;hnlich der menschlichen Haut auf. Sie besteht aus einem biologisch abbaubaren Terpolymer aus Laktid, Caprolacton und Trimethylencarbonat und weist eine hohe Elastizit&#228;t und Flexibilit&#228;t auf. Das Material wird vollst&#228;ndig hydrolytisch z.B. zu Laktat bzw. Milchs&#228;ure abgebaut und im Zitronens&#228;urezyklus zu Kohlendioxid und Wasser metabolisiert. </Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 zeigte w&#228;hrend der Anwendung im pharyngealen Milieu eine ausreichende chemische, enzymatische und bakterielle Stabilit&#228;t. Histopathologisch zeigte sich bei 5 der 7 Patienten eine R1-Resektion. Bei diesen Patienten kam es im Rahmen des weiteren Tumorprogresses ohne das Auftreten von Fisteln zu letalen Tumorblutungen. Sie verstarben innerhalb von 4 bis 9 Monaten nach der Operation, blieben jedoch w&#228;hrend dieser Zeit vollst&#228;ndig oralisiert. Dies stellt einen bemerkenswerten funktionellen Behandlungserfolg dar, da eine erhaltene orale Ern&#228;hrung nach SL trotz ausgedehnter Tumorresektion und R1-Situation wesentlich zur Lebensqualit&#228;t, Autonomie und palliativen Versorgung beitr&#228;gt. Zwei Patienten entwickelten postoperativ eine Fistel. Beide Patienten mussten vor der SL notfallm&#228;&#223;ig aufgrund von Dyspnoe bei ausgedehntem Tumorrezidiv tracheotomiert werden. Bei einem der beiden Patienten zeigte sich eine Fistel kranial der Provoxprothese, die mittels eines Radialislappens verschlossen wurde. Der andere Patient (w) entwickelte eine Fistel am kranialen Trachearand, die im Verlauf zu einer letalen Tumorblutung f&#252;hrte.</Pgraph><SubHeadline>Diskussion</SubHeadline><Pgraph>Speichelfisteln stellen nach radiogener Laryngektomie oder Pharyngolaryngektomie eine schwerwiegende Komplikation dar. Durch die enzymatisch hochaktive Speichelsekretion k&#246;nnen ausgedehnte Gewebedestruktionen bis hin zu Carotisarrosionen auftreten. Insbesondere nach Radiochemotherapie ist das Risiko aufgrund gest&#246;rter Wundheilung deutlich erh&#246;ht. Ein m&#246;glicher Therapieansatz zur Risikoreduktion scheint die Akzeleration der Wundheilung zu sein. Im Vergleich zu aufwendigeren rekonstruktiven Verfahren wie Radialis- oder Pectoralis-Major-Lappen bietet Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 eine einfach anzuwendende, minimalinvasive Option zur Fistelprophylaxe. Erste klinische Erfahrungen deuten auf ein Potenzial zur Senkung der Komplikationsrate und zur Erhaltung funktioneller Ergebnisse hin, m&#246;glicherweise beg&#252;nstigt durch eine beschleunigte Wundheilung infolge lokaler pH-Verschiebung. Trotz begrenzter Fallzahl und fehlender Vergleichsgruppe liefern die bisherigen Ergebnisse wertvolle Hinweise auf die Anwendbarkeit und m&#246;glichen Vorteile des Materials.</Pgraph><SubHeadline>Fazit</SubHeadline><Pgraph>Die Verbesserung der Lebensqualit&#228;t von Patienten mit fortgeschrittenen Tumorrezidiven im oberen Aerodigestivtrakt gewinnt in der onkologischen Therapie zunehmend an Bedeutung. In der vorliegenden Fallserie blieben 5 von 7 Patienten nach Salvage-Laryngektomie und Abdeckung der Pharynxnaht mit Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 ohne Fistelbildung und konnten vollst&#228;ndig oral ern&#228;hrt werden. Die Anwendung von Suprathel<Superscript>&#174;</Superscript> 250 nach tumorchirurgischer Resektion stellt damit eine vielversprechende therapeutische Option in der onkologischen Kopf-Halschirurgie dar. Angesichts steigender Anforderungen an die station&#228;re Versorgung ist die Senkung der operativen Morbidit&#228;t mit verk&#252;rzten Liegezeiten bei Verbesserung der Lebensqualit&#228;t ein wesentlicher Parameter. Eine Folgestudie zur Anwendung bei nicht vorbehandelten Laryngektomiepatienten ist in Vorbereitung.</Pgraph></TextBlock>
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