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      <Title language="de">Verbale und nonverbale Interaktion bei Schwerh&#246;rigen und deren Angeh&#246;rigen</Title>
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        <Email>kirsten.oberlaender&#64;rub.de</Email>
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      <DatePublished>20250925</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>41. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>H&#246;rst&#246;rungen fr&#252;h entdecken, versorgen und effektiv rehabilitieren III</MeetingSession>
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          <DateFrom>20250925</DateFrom>
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    <ArticleNo>P5</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Eine chronische H&#246;rminderung kann durch die dadurch bedingte eingeschr&#228;nkte Kommunikationsf&#228;higkeit zu St&#246;rungen in der verbalen und der nonverbalen Interaktion zwischen einer schwerh&#246;rigen Person (SH) und seinem nahestehenden Angeh&#246;rigen (SO) f&#252;hren. Eine gute Interaktion ist jedoch wichtig f&#252;r das soziale Miteinander und die emotionale Verbundenheit. Ziel der Studie war es, die verbale und die nonverbale Interaktion zwischen SH und SO zu erfassen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Bei 30 Dyaden bestehend aus SH im Alter von &#216; 61,97 (9,18) und SO von &#216; 56,37 (15,20) Jahren erfolgte eine Videoaufnahme eines 10-min&#252;tigen Gespr&#228;ches, anhand dessen die nonverbale Synchronie (in Bezug auf synchrone Bewegungen, F&#252;hrung durch SH oder SO) mit der Motion Energy Analysis (MEA) und die verbale Interaktion (in Bezug auf Sprechanteile, Wiederholungen und Fragen) mit der Software Interact (Mangold<Superscript>&#174;</Superscript>) untersucht wurden. Desweiteren wurden die h&#246;rbezogene Lebensqualit&#228;t (Nijmegen Questionnaire), die Belastung des Angeh&#246;rigen (SOS-Hear) und die N&#228;he in der Beziehung (IOS) erfasst.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die nonverbale Synchronie war signifikant h&#246;her als die Pseudosynchronie (p&#61;0,017). Dabei war bei m&#228;nnlichen SH die F&#252;hrung durch den Angeh&#246;rigen signifikant h&#246;her als bei weiblichen SH (p&#61;0,047). In der verbalen Interaktion zeigte sich ein knapp nicht signifikant h&#246;herer Sprechanteil des SH (p&#61;0,057); der SH stellte jedoch signifikant mehr R&#252;ckfragen (p&#61;0,001) und es gab mehr Wiederholungen des SO (p&#60;0,001).</Pgraph><Pgraph>Verbale und nonverbale Interaktion korrelierten nicht signifikant (p&#62;0,05) miteinander. W&#228;hrend die nonverbale Synchronie mit der empfundenen N&#228;he in der Beziehung korrelierte (p&#60;0,05), fand sich ein Zusammenhang zwischen der verbalen Interaktion und der h&#246;rbezogenen Lebensqualit&#228;t (p&#60;0,001). Je h&#228;ufiger R&#252;ckfragen gestellt wurden, desto h&#246;her war die Belastung des SO (p&#60;0,001).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> Der in der CI-REHA routinem&#228;&#223;ig eingesetzte Nijmegen Frageb&#246;gen korreliert allein mit der verbalen Interaktion. Eine Aussage zur Beziehungsqualit&#228;t gibt dieser nicht. Diese ist jedoch f&#252;r den Erfolg einer H&#246;rrehabilitation von gro&#223;er Bedeutung und sollte in Zukunft st&#228;rker in den Fokus ger&#252;ckt werden.</Pgraph></Abstract>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Einleitung</SubHeadline><Pgraph>Eine chronische H&#246;rminderung kann durch die dadurch bedingte eingeschr&#228;nkte Kommunikationsf&#228;higkeit zu St&#246;rungen in der verbalen und der nonverbalen Interaktion zwischen einer schwerh&#246;rigen Person (SH) und seinem nahestehenden Angeh&#246;rigen (SO) f&#252;hren. Dies kann eine Abnahme von Spontanit&#228;t und Tiefe in der Kommunikation bedingen und einen Einfluss auf Qualit&#228;t und Intimit&#228;t in der Beziehung haben <TextLink reference="1"></TextLink>. Im Rahmen der nonverbalen Interaktion kann es zu Angleichungsprozessen, der sogenannten nonverbalen Synchronie, kommen, die einen Effekt auf das gemeinsame soziale Erleben hat <TextLink reference="2"></TextLink>. Eine gute Interaktion ist wichtig f&#252;r das soziale Miteinander und die emotionale Verbundenheit. Die nonverbale Synchronie kann durch die &#8222;Motion Energy Analysis&#8220; (MEA) objektiv erfasst werden (Ramseyer, 2020) und gibt, wie in Studien der Psychotherapie bereits gezeigt, Hinweise zur Patienten-Therapeuten-Beziehung <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. Ziel der vorliegenden Studie war es, die verbale und die nonverbale Interaktion in Form der nonverbalen Synchronie zwischen SH und SO zu erfassen.</Pgraph><SubHeadline>Methode</SubHeadline><Pgraph>Bei 30 Dyaden bestehend aus SH im Alter von &#216; 61,97 (9,18) und SO von &#216; 56,37 (15,20) Jahren erfolgte eine Videoaufnahme eines 10-min&#252;tigen Gespr&#228;ches, anhand dessen die nonverbale Synchronie (in Bezug auf synchrone Bewegungen, F&#252;hrung durch SH oder SO) mit der Motion Energy Analysis (MEA 4.10) <TextLink reference="5"></TextLink>) und die verbale Interaktion (in Bezug auf Sprechanteile, Wiederholungen und Fragen) mit der Software Interact (Mangold<Superscript>&#174;</Superscript>) untersucht wurden. Des Weiteren wurden die h&#246;rbezogene Lebensqualit&#228;t (Nijmegen Questionnaire), die Belastung des Angeh&#246;rigen (SOS-Hear) und die N&#228;he in der Beziehung (IOS) erfasst.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Die nonverbale Synchronie war signifikant h&#246;her als die Pseudosynchronie (d&#61;0.566; p&#61;0.017). Dabei war bei m&#228;nnlichen SH die F&#252;hrung durch den Angeh&#246;rigen signifikant h&#246;her als bei weiblichen SH (p&#61;0.047). In der verbalen Interaktion zeigte sich ein knapp nicht signifikant h&#246;herer Sprechanteil des SH (39.63&#37; (10.96) vs. 33.38&#37; (11.14); p&#61;0.057); der SH stellte jedoch signifikant mehr R&#252;ckfragen (2.23 (2.91) vs. 0.37 (0.67); p&#61;0.001) und es gab mehr Wiederholungen des SO (3.30 (4.01) vs. 0.33 (0.66); p&#60;0.001). Verbale und nonverbale Interaktion korrelierten nicht signifikant (r&#61;0.008&#8211;0.129; p&#62;0.05) miteinander. W&#228;hrend die nonverbale Synchronie mit dem SO in der f&#252;hrenden Position mit der empfundenen N&#228;he in der Beziehung durch den SH (r&#61;-0.6; p&#61;&#60;0.001) und dem SO (r&#61;-0.427; p&#61;0.019) korrelierte, fand sich ein Zusammenhang zwischen der verbalen Interaktion und der h&#246;rbezogenen Lebensqualit&#228;t (p&#60;0.001). Je h&#228;ufiger R&#252;ckfragen durch den SH gestellt wurden (r&#61;-0.593; p&#60;0.001) und Wiederholungen durch den SO erfolgten (r&#61;-0.639; p&#60;0.001), desto h&#246;her war die Belastung des SO.</Pgraph><SubHeadline>Diskussion&#47;Schlussfolgerung</SubHeadline><Pgraph>Der in der CI-REHA routinem&#228;&#223;ig eingesetzte Nijmegen Frageb&#246;gen zur Erfassung der h&#246;rbezogenen Lebensqualit&#228;t korreliert allein mit der verbalen Interaktion. Eine Aussage zur Beziehungsqualit&#228;t gibt dieser jedoch nicht. Bisher wurde die Beziehung zwischen SO und SH meist durch Interviews und Frageb&#246;gen erfasst <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="7"></TextLink>. Eine gute Beziehungsqualit&#228;t zwischen SO und SH ist jedoch f&#252;r den Erfolg einer H&#246;rrehabilitation von gro&#223;er Bedeutung und sollte in Zukunft st&#228;rker in den Fokus ger&#252;ckt werden. Die Bestimmung der nonverbalen Synchronie k&#246;nnte dabei als objektiver Marker zur Erfassung der Beziehungsqualit&#228;t von Menschen mit Schwerh&#246;rigkeit und deren Angeh&#246;rigen dienen und als Basis f&#252;r therapeutische Ma&#223;nahmen im Rahmen der H&#246;rrehabilitation in Zukunft genutzt werden. </Pgraph></TextBlock>
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