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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25gma3557</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Verdammt&#33; Pass auf damit&#33; Ich hab&#8216; Dir doch gesagt, wie man das macht&#33; &#8211; Gutes Erkl&#228;ren</Title>
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          <Affiliation>RWTH Aachen University, Institut f&#252;r Angewandte Medizintechnik, Aachen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20250908</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>WS-22 Verdammt&#33; Pass auf damit&#33;</MeetingSession>
        <MeetingCity>D&#252;sseldorf</MeetingCity>
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    <ArticleNo>WS-22-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Motivation und Lernziele: </Mark1>Haben Sie sich schon einmal dar&#252;ber ge&#228;rgert, dass einige Dozierende, Gruppenleiter&#42;innen oder Kolleg&#42;innen einfach nicht verst&#228;ndlich erkl&#228;ren k&#246;nnen&#63; Oder haben Sie vielleicht sogar selbst geflucht, weil einige der lieben Kolleg&#42;innen die Erkl&#228;rungen, die Sie ihnen so ausf&#252;hrlich gegeben haben, einfach nicht verstehen (wollen)&#63; Woran liegt es blo&#223;, dass m&#252;ndlich weitergegebene Informationen &#252;ber Abl&#228;ufe oft nicht im beabsichtigten Sinne verstanden werden oder nicht praktisch umgesetzt werden k&#246;nnen&#63;</Pgraph><Pgraph>Denn es ist nicht nur &#228;rgerlich, wenn die gemachten Erkl&#228;rungen nicht die gew&#252;nschte Wirkung erzielen, es kann sogar richtig teuer oder gar gef&#228;hrlich werden. Aber wer tr&#228;gt die Schuld daran&#63; Die&#47;Derjenige, die&#8217;s&#47;der&#8217;s vielleicht unzureichend erkl&#228;rt hat, oder diejenige&#47;derjenige, die&#47;der die gegebenen Informationen nicht ad&#228;quat umsetzt&#63; Oder beide&#63; Oder vielleicht auch keiner von beiden, weil die Thematik nun mal so abstrakt und abgehoben ist, dass sie sich einer nachhaltigen Erkl&#228;rung scheinbar grunds&#228;tzlich entzieht&#63;</Pgraph><Pgraph>Wer diese Schuldfrage ein f&#252;r alle Mal gekl&#228;rt haben will, komme bitte nicht zu diesem Workshop. Denn wir werden einige Erkl&#228;rungsszenarien unter die Lupe nehmen, um uns konstruktiv mit der Frage auseinanderzusetzen, wie gutes Erkl&#228;ren ablaufen kann und welche Parameter die Erfolgswahrscheinlichkeit einer korrekten Umsetzung nach der Erkl&#228;rung erh&#246;hen bzw. verringern k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ablauf der Veranstaltung mit Zeitplan inkl. eingesetzter didaktischer Methoden: </Mark1>In mehreren aufeinander aufbauenden Kleingruppen&#252;bungen werden wir relevante Kriterien identifizieren, die daf&#252;r sorgen, dass eine Erkl&#228;rung im Sinne der&#47;des Erkl&#228;renden die beabsichtigte Wirkung zeigt &#8211; oder eben auch nicht. Nebenbei werden wir den Begriff der Validit&#228;t am eigenen K&#246;rper erleben. Und da diese Veranstaltung wie immer im Umfeld einer spannenden, aber auch intensiven GMA-Jahrestagung (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />) stattfindet, wird in diesem Workshop wenig erkl&#228;rt (&#33;), daf&#252;r aber viel spielerisch ge&#252;bt und erarbeitet.</Pgraph><Pgraph>Die eskalierenden Kleingruppen&#252;bungen dauern jeweils zwischen 15 und 30 Minuten und werden einleitend im Plenum anmoderiert und im Anschluss dort gemeinsam ausgewertet. Der Zeitplan passt sich dynamisch den Teilnehmeranforderungen an.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe: </Mark1>Dieser Workshop adressiert Personen, die Informationen strukturiert m&#252;ndlich weitergeben wollen oder m&#252;ssen &#8211; sei es innerhalb der eigenen Disziplin oder fach&#252;bergreifend &#8211; und die Freude an un&#252;blichen und kreativen Lernszenarien haben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Vorbereitung: </Mark1>Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich. Alle &#220;bungsmaterialien werden gestellt. Eigenes Schreibmaterial mitzubringen kann aber nicht schaden.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Kleingruppen&#252;bung im Workshop</Mark1><LineBreak></LineBreak>Szenenfoto einer Teilnehmendengruppe des Workshops von der GMA 2019. (Foto von M. Baumann)</Pgraph></Caption>
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