<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>25gma343</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25gma343</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25gma3432</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Aufbau eines Simulationspersonen-Pools &#8211; unser Bewerbungsprozess f&#252;r neue Simulationspersonen</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Weber</Lastname>
          <LastnameHeading>Weber</LastnameHeading>
          <Firstname>Michael</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit&#228;t Bonn, Studiendekanat der Medizinischen Fakult&#228;t, Bonn, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Hinz</Lastname>
          <LastnameHeading>Hinz</LastnameHeading>
          <Firstname>Axel</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit&#228;t Bonn, Studiendekanat der Medizinischen Fakult&#228;t, Bonn, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Steinweg</Lastname>
          <LastnameHeading>Steinweg</LastnameHeading>
          <Firstname>Bernhard</Firstname>
          <Initials>B</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit&#228;t Bonn, Studiendekanat der Medizinischen Fakult&#228;t, Bonn, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20250908</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0626</MeetingId>
        <MeetingSequence>343</MeetingSequence>
        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>WS-10 Aufbau eines Simulationspersonen-Pools</MeetingSession>
        <MeetingCity>D&#252;sseldorf</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20250908</DateFrom>
          <DateTo>20250910</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>WS-10-01</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Erstmals wurde im Jahr 2011 an der Medizinischen Fakult&#228;t Bonn in der Lehre der Palliativmedizin sowie der Kinderheilkunde mit Simulationspersonen gearbeitet. Hierbei liegt der Fokus nach wie vor auf der &#228;rztlichen Gespr&#228;chsf&#252;hrung. Im Laufe der Jahre sind diverse weitere Fachbereiche aus der Humanmedizin aber auch Veranstaltungen der Zahnmedizin oder der Hebammenwissenschaft hinzugekommen. Zudem arbeiten wir inzwischen auch vereinzelt in interprofessionellen Lehrprojekten mit Simulationspersonen an unserem Standort.</Pgraph><Pgraph>Die Anforderungen an die Simulationspersonen selbst aber auch den Simulationspersonen-Pool haben sich daher ver&#228;ndert. Neben der &#228;rztlichen Gespr&#228;chsf&#252;hrung er&#246;ffnen sich neue Aufgabenfelder f&#252;r die Simulationspersonen im Bereich der interprofessionellen Kommunikation sowie der Bedienung von Modellen und Simulatoren (z. B. in der Hebammenwissenschaft).</Pgraph><Pgraph>Durch eine zun&#228;chst dezentrale Koordinierung f&#252;r die Simulationspersonen hatten die einzelnen Fachbereiche separate Simulationspersonen-Pools aufgebaut und diese selbstst&#228;ndig betreut. Erst mit der Implementierung einer zentralen Koordinierungsstelle am Studiendekanat im Jahr 2020 wurden die diversen SP-Pools der einzelnen Fachbereiche zusammengef&#252;hrt.</Pgraph><Pgraph>In den Folgejahren stellte sich die Frage, wie wir bedarfsgerecht auch unter dem Aspekt der Diversit&#228;t unseren Simulationspersonen-Pool weiter ausbauen und zudem f&#252;r ausscheidende Simulationspersonen Ersatz finden k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph>Zun&#228;chst hatten wir &#252;ber einen lokalen Zeitungsartikel sowie &#252;ber einen Fernsehbeitrag aktiv &#252;ber unser Simulationspersonenprogramm berichtet. Hierauf haben sich ca. 50 Personen gemeldet und ihr Interesse an einer T&#228;tigkeit als Simulationsperson bekundet.</Pgraph><Pgraph>Aufgrund der gro&#223;en Anzahl an interessierten Personen und um zuk&#252;nftig zielgerichteter neue Simulationspersonen zu gewinnen, haben wir daraufhin ein dreistufiges Bewerbungskonzept erstellt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Informationsveranstaltung per ZOOM</ListItem><ListItem level="1">Probetraining in Pr&#228;senz</ListItem><ListItem level="1">Vorstellung der vertraglichen Vereinbarungen</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Dieses Konzept wurde erstmalig 2023 eingesetzt und bisher in 6 Bewerbungsrunden erprobt.</Pgraph><Pgraph>Gerne stellen wir das Bewerbungskonzept in einem Workshop vor und werden einige praktische &#220;bungen aus unserem Konzept erlebbar machen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Lernziel: </Mark1>Die Teilnehmenden benennen die einzelnen Stufen des vorgestellten Bewerbungsprozesses f&#252;r neue interessierte Personen, die eine T&#228;tigkeit als Simulationsperson aus&#252;ben m&#246;chten. Aus den eigenen Erfahrungen mit den praktischen &#220;bungseinheiten des Workshops ziehen die Teilnehmenden ihre Schl&#252;sse und Folgerungen inwiefern das Konzept f&#252;r ihren jeweiligen Standort passend ist. Sie leiten eine f&#252;r ihr eigenes Simulationspersonenprogramm angepasste Struktur f&#252;r das Bewerbungskonzept ab.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ablauf der Veranstaltung mit Zeitplan inkl. eingesetzter didaktischer Methoden: </Mark1>siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table" /></Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe: </Mark1>Der Workshop richtet sich an Personen, die ein Simulationspersonenprogramm organisieren und die f&#252;r den Aufbau des SP-Pools sowie das Training der Simulationspersonen verantwortlich sind. Auch sonstige interessierte Personen sind herzlich willkommen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Vorbereitung: </Mark1>Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <Table format="png">
          <MediaNo>1</MediaNo>
          <MediaID>1</MediaID>
          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Ablauf</Mark1></Pgraph></Caption>
        </Table>
        <NoOfTables>1</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>