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    <Identifier>25gma230</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25gma230</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25gma2306</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Wie viel Simulator braucht es, um eine Geburt zu leiten&#63; Vergleich einer Geburtssimulation zum Standard-of-Practice am Beckenmodell im Rahmen einer prospektiven Cross-Over-Studie zur Simulation in der Geburtshilfe und der medizinischen Ausbildung</Title>
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          <Lastname>Grablowitz</Lastname>
          <LastnameHeading>Grablowitz</LastnameHeading>
          <Firstname>Nina Raffaela</Firstname>
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          <Affiliation>Heinrich-Heine-Universit&#228;t, Klinik f&#252;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe, D&#252;sseldorf, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>B&#246;hnke</Lastname>
          <LastnameHeading>B&#246;hnke</LastnameHeading>
          <Firstname>Emilie</Firstname>
          <Initials>E</Initials>
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          <Affiliation>Heinrich-Heine-Universit&#228;t, Klinik f&#252;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe, D&#252;sseldorf, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Neubacher</Lastname>
          <LastnameHeading>Neubacher</LastnameHeading>
          <Firstname>Melissa</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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          <Affiliation>Heinrich-Heine-Universit&#228;t, Klinik f&#252;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe, D&#252;sseldorf, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Krawczyk</Lastname>
          <LastnameHeading>Krawczyk</LastnameHeading>
          <Firstname>Natalia</Firstname>
          <Initials>N</Initials>
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          <Affiliation>Heinrich-Heine-Universit&#228;t, Klinik f&#252;r Frauenheilkunde und Geburtshilfe, D&#252;sseldorf, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20250908</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-06 Praktische Fertigkeiten</MeetingSession>
        <MeetingCity>D&#252;sseldorf</MeetingCity>
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    <ArticleNo>P-06-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung: </Mark1>In der Reform der Approbationsordnung mit Ausrichtung auf den nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalog (NKLM) &#91;<Hyperlink href="https:&#47;&#47;nklm.de&#47;zend&#47;menu">https:&#47;&#47;nklm.de&#47;zend&#47;menu</Hyperlink>&#93; ist die Leitung von Geburten vorgesehen. Die Geburt ist ein sehr intimer Moment f&#252;r Frauen und ihre Angeh&#246;rigen, dar&#252;ber hinaus sind sie kaum planbar. Daher bietet sich an, die M&#246;glichkeit eine Geburt im patientenbezogenen Unterricht als Simulation durchzuf&#252;hren. Bislang wurde nur die Geburtsmechanik am Beckenphantom unterrichtet (Standard-of-Practice). Diese Lehreinheit wurde mittels e-Curriculum ausgeweitet und in eine Simulation umstrukturiert. Neben den fachlich-geburtshilflichen Inhalten wird ein Schwerpunkt auf das interprofessionelle Rollenverst&#228;ndnis sowie Team- und Patientenkommunikation gelegt. Begleitet wird die Umstrukturierung mit dem Lehrforschungsprojekt einer prospektiven Cross-Over-Studie zur Simulation in der Geburtshilfe und medizinischen Ausbildung (COSiGMA), hierbei wird die <Mark2>high-fidelity</Mark2> Simulationsmannequin SimMom<Superscript>&#174;</Superscript> gegen die Simulation mit Schauspielpatient&#42;innen (SP) und einem <Mark2>low-fidelity</Mark2> Geburtssimulator MamaBirthie<Superscript>&#174;</Superscript> in einem untersucht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Fragestellung: </Mark1>Wie unterscheiden sich High-Fidelity- und Low-Fidelity-Simulationen im Vergleich zur aktuellen Standard-of-Practice (Training am Beckenphantom) in Bezug auf das Erlernen praktischer geburtshilflicher Fertigkeiten bei Medizinstudierenden&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Zur Bewertung der Wirksamkeit der Ma&#223;nahmen wurden zwei Erhebungsmethoden eingesetzt:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1"><Mark2>Selbsteinsch&#228;tzungsfrageb&#246;gen,</Mark2> die zu drei Zeitpunkten (T0 vor Studienbeginn, T1 nach der ersten und T2 nach der zweiten Simulation) die subjektive Wahrnehmung der eigenen Kompetenz und Sicherheit erfassten Die Antworten wurden auf einer 5-stufigen Likert-Skala erfasst.</ListItem><ListItem level="1"><Mark2>Beobachtungs-Checklisten,</Mark2> die von au&#223;enstehenden Beobachtenden ausgef&#252;llt wurden, um anhand vordefinierter objektiver Kriterien die tats&#228;chliche Umsetzung der vorgesehen Ma&#223;nahmen zu erfassen(ja&#47;nein-Bewertung).</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Die Studie umfasst freiwillig teilnehmende Medizinstudierende im 5. Studienjahr.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Daten zum aktuellen Standard-of-Practice wurden im Wintersemester 2024&#47;2025 erfasst, wobei ebenfalls beide Erhebungsmethoden zum Einsatz kamen. Insgesamt haben 68 Studierende erfolgreich teilgenommen. Die Daten zum Vergleich von Low- und High-Fidelity Geburtssimulation sowie der Vergleich zum aktuellen Standard-of-Practice werden im Sommersemester 2025 erhoben, es wird eine Teilnehmerzahl von 150 Medizinstudierenden erwartet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Ziel der Studie ist es eine evidenzbasierte Erstellung einer Lehreinheit zur Umsetzung des Lernziels &#8222;Leitung einer Geburt&#8220; zu erstellen und im Rahmen der Open Educational Resource (OER) f&#252;r alle Fakult&#228;ten zug&#228;nglich zu machen.</Pgraph></TextBlock>
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