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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Medizinische Promotionen an der Ruhr-Universit&#228;t Bochum: Vergleich zwischen Haupt- und Satellitencampus OWL</Title>
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      <DatePublished>20250908</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-01 Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit</MeetingSession>
        <MeetingCity>D&#252;sseldorf</MeetingCity>
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    <ArticleNo>P-01-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung&#47;Zielsetzung: </Mark1>Seit dem Wintersemester 2016&#47;17 absolvieren j&#228;hrlich 60 von 246 Medizinstudierenden des klinischen Studienabschnitts ab dem 7. Semester ihre Ausbildung am Campus Ostwestfalen-Lippe (OWL: Minden, Herford, Bad Oeynhausen, L&#252;bbecke). Untersucht wird, wie sich der Wechsel nach dem 6. Semester auf das wissenschaftliche Interesse und Engagement der Studierenden auswirkt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Die Untersuchung basiert auf zwei Aspekten: Erstens wurden die Zahlen der erfolgreich abgeschlossenen Promotionen der letzten drei Jahre analysiert und Promotionsquoten berechnet, indem die Anzahl der Promotionen ins Verh&#228;ltnis zu den Absolvent&#42;innenzahlen von f&#252;nf Jahren zuvor gesetzt wurde. Zweitens wurde eine Online-Befragung durchgef&#252;hrt, die Promotionsvorhaben, Forschungsbedingungen und Motivation der Studierenden mit 12 Items erfasst. Insgesamt wurden 612 Medizinstudierende im 7. und 9. Semester (469 am Standort Bochum&#47;Herne, 143 am Standort OWL) mithilfe von EvaSys<Superscript>&#174;</Superscript> befragt (vorl&#228;ufiger R&#252;cklauf: 15&#37;). Die Datenerhebung erfolgt anonym, die statistische Auswertung konzentriert sich auf Unterschiede zwischen den beiden Standorten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>In den letzten drei Jahren wurden 454 Promotionen erfolgreich abgeschlossen. Die durchschnittliche Promotionsquote aller Medizinstudierenden lag zwischen 2022 und 2024 bei 54,4&#37;. F&#252;r Bochum betrug die Quote 42,3&#37;, w&#228;hrend sie am Satellitencampus OWL mit 55,3&#37; h&#246;her ausfiel. Erste Umfrageergebnisse aus dem 7. und 9. Semester (n&#61;93) zeigen laufende Promotionsvorhaben bei 75,4&#37; in Bochum und 67,9&#37; in OWL. Dabei promovieren 5,9&#37; der Studierenden nicht am eigenen Standort. Als h&#228;ufigste Motivation f&#252;r eine Promotion wurde die pers&#246;nliche Weiterentwicklung genannt. Weitere Analysen zu Forschungsbedingungen folgen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass Studierende des Satellitencampus OWL sogar eine h&#246;here Promotionsquote aufweisen als ihre Kommiliton&#42;innen am Hauptcampus. Die laufende Umfrage wird detaillierter aufzeigen, wann und unter welchen Bedingungen Studierende ihr wissenschaftliches Engagement beginnen und welche f&#246;rdernden oder hemmenden Faktoren dabei eine Rolle spielen. Nach aktuellem Stand zeigt sich, dass der Satellitencampus keine Nachteile f&#252;r die wissenschaftliche Qualifikation mit sich bringt.</Pgraph></TextBlock>
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