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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg714</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg7142</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">DiGA-Evidenzcheck &#8211; Herausforderungen und praktische L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r den evidenzbasierten Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Versorgung</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>DiGA-Evidenzcheck: Herausforderungen und prakt. L&#246;sungsans&#228;tze f&#252;r den evidenzbasierten Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen (DIGA) in der Versorgung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>WS-07-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> DiGA werden seit 2020 durch die GKV erstattet. Sie finden &#252;ber das BfArM durch eine vorl&#228;ufige oder dauerhafte Aufnahme in das DiGA-Verzeichnis ihren Weg in die Erstattungsf&#228;higkeit. Da DiGA geringeren Evidenzanforderungen unterliegen, bestehen in der haus&#228;rztlichen Praxis h&#228;ufig Unsicherheiten hinsichtlich des Nutzens einer DiGA f&#252;r Patient:innen. Gleichzeitig steigt jedoch der Patient:innenwunsch nach einer Verordnung. Dies f&#252;hrt zu einem Spannungsfeld zwischen dem Angebot innovativer, erstattungsf&#228;higer DiGA und dem Anspruch an eine evidenzbasierte Patientenversorgung in der haus&#228;rztlichen Praxis.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Der Workshop gibt einen &#220;berblick &#252;ber das Fast-Track-Verfahren des BfArM und die gesetzlichen Evidenzanforderungen an DiGA. Die Teilnehmenden lernen eine kritische Ersteinsch&#228;tzung zur vorhandenen Evidenz vorzunehmen, zentrale Schw&#228;chen und Limitationen zu erkennen sowie die klinische Relevanz f&#252;r die Praxis einzuordnen. Zudem werden Ideen zum Umgang mit patientenseitigen Anfragen zu DiGA gemeinsam reflektiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1>  </Pgraph><Pgraph>Wie viel Evidenz ist ausreichend f&#252;r die Verordnung einer DiGA, und welche Informationen werden hierf&#252;r ben&#246;tigt&#63;</Pgraph><Pgraph>Ist eine kritische Ersteinsch&#228;tzung der Evidenz im haus&#228;rztlichen Alltag praktikabel&#63; </Pgraph><Pgraph>Wie l&#228;sst sich mit patientenseitigen DiGA-W&#252;nschen umgehen, wenn die vorliegende Evidenz unklar oder begrenzt ist&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> Alle Berufsgruppen, die DiGA verordnen d&#252;rfen, insbesondere Haus&#228;rzt:innen und Allgemeinmediziner:innen</Pgraph><Pgraph><Mark1>Didaktische Methode&#47;n:</Mark1> </Pgraph><Pgraph>Einstieg (10 Min.): Abfrage von Erfahrungen der Teilnehmer:innen aus der Praxis (u. a. zu Patientenw&#252;nschen, bisheriger DiGA-Nutzung, Unsicherheiten, Herstellerkontakten)</Pgraph><Pgraph>Impulsvortrag (15 Min.): &#220;berblick &#252;ber das Fast-Track-Verfahren, das DiGA-Verzeichnis und die gesetzlichen Evidenzanforderungen, u.a. Unterschiede zwischen vorl&#228;ufig und dauerhaft gelisteten DiGA</Pgraph><Pgraph>Kleingruppenarbeit (30 Min.): Einf&#252;hrung in einen praxisnahen Evidenzcheck zur Ersteinsch&#228;tzung von DiGA sowie anschlie&#223;ende eigenst&#228;ndige Anwendung auf ausgew&#228;hlte DiGA-Beispiele</Pgraph><Pgraph>Plenum (25 Min.): Pr&#228;sentation und Diskussion der Ergebnisse</Pgraph><Pgraph>Abschluss (10 Min.): Strukturierte Diskussion zum Umgang mit patientenseitigen DiGA-W&#252;nschen bei unzureichender Evidenz</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Da DiGA durch einen Sonderweg in den GKV-Leistungskatalog gelangen, ist insbesondere bei vorl&#228;ufig gelisteten DiGA der eigene kritische Blick auf die vorhandene Evidenz notwendig, um eine evidenzbasierte Patientenversorgung zu erm&#246;glichen und auf patientenseitige Anfragen fundiert eingehen zu k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kurzvorstellung des&#47;r Workshop-leitenden Person&#47;en:</Mark1> Die Workshop-Leitung erfolgt durch Prof. Dr. Naomi Fujita-Rohwerder, Dr. Madlen Sixtensson, Dr. Johanna Breilmann und Prof. Dr. med. Bernd Hemming. Prof. Dr. Fujita-Rohwerder war 12 Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Funktionen am Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) t&#228;tig, bevor sie vor zwei Jahren einen Ruf auf eine Professur f&#252;r Evidenzbasierte Medizin und Digital Health annahm. Sie befasst sich seit Beginn des entsprechenden Gesetzgebungsverfahrens in 2019 mit der Evidenzbasierung von DiGA. Dr. Sixtensson und Dr. Breilmann setzen sich im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes mit der Evidenzbewertung von DiGA im Rahmen der Preisverhandlungen auseinander. Prof. Dr. med. Hemming ist seit &#252;ber 25 Jahren als Hausarzt niedergelassen. Im Rahmen seiner Professur f&#252;r Allgemein- und Familienmedizin besch&#228;ftigt er sich mit der evidenzbasierten Patient:innenversorgung in interprofessionellen Teams der Hausarztpraxis.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Gesch&#228;tzte Anzahl Teilnehmern&#47;innen:</Mark1> 20&#8211;25 Personen</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> N. Fujita-Rohwerder, B. Hemming: Keine.</Pgraph><Pgraph>M. Sixtensson, J. Breilmann: Beratung des GKV-SV bei den Preisverhandlungen zu DiGA als fachlich unabh&#38;auml;ngige Expertenorganisation (Medizinischer Dienst Bund).</Pgraph></TextBlock>
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