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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Facharzt. Aber kein Weiterbilder. Warum eigentlich&#63;</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Werkstattberichte 3</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>WSB-03-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Angesichts des zunehmenden Arztmangels im l&#228;ndlichen Raum gewinnt die Frage an Bedeutung, warum vorhandene Fach&#228;rztinnen und Fach&#228;rzte keine Weiterbildungsbefugnis beantragen &#8211; oder diese trotz vorhandener Befugnis nicht (mehr) aktiv nutzen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel der geplanten Studie ist es, Gr&#252;nde und Hemmnisse zu identifizieren, die Fach&#228;rztinnen und Fach&#228;rzte davon abhalten, eine Weiterbildungsbefugnis zu beantragen und aktiv als Weiterbilderinnen und Weiterbilder t&#228;tig zu sein. Daraus sollen f&#246;rdernde Faktoren sowie geeignete Anreizstrukturen abgeleitet werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Die Studie adressiert eine bislang kaum bearbeitete Forschungsl&#252;cke und liefert evidenzbasierte Ansatzpunkte, um Fach&#228;rztinnen und Fach&#228;rzte gezielter f&#252;r eine T&#228;tigkeit als Weiterbilderinnen und Weiterbilder zu gewinnen und die Rahmenbedingungen der &#228;rztlichen Weiterbildung strukturell zu verbessern. Die Ergebnisse sollen als Grundlage f&#252;r konkrete Handlungsempfehlungen an die KBV, die L&#196;K und die gesundheitspolitischen Entscheider dienen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Ein Rapid Review hat zahlreiche Barrieren identifiziert, die &#196;rztinnen und &#196;rzte von einer Weiterbildungst&#228;tigkeit abhalten &#8211; darunter hohe Arbeitsbelastung, b&#252;rokratischer Aufwand, &#246;konomische Unsicherheit sowie Work-Life-Balance- und Vereinbarkeitsprobleme. Die spezifische Perspektive potenzieller Weiterbilderinnen und Weiterbilder ist bislang jedoch kaum systematisch untersucht; zudem fehlt eine offizielle Statistik dar&#252;ber, wie viele &#196;rztinnen und &#196;rzte in Deutschland aktiv als Weiterbildungsbefugte t&#228;tig sind.</Pgraph><Pgraph>Aufbauend auf diesen Vorarbeiten soll der Fachaustausch auf der Konferenz genutzt werden, um gemeinsam mit den teilnehmenden &#196;rztinnen und &#196;rzten weitere H&#252;rden zu identifizieren und bestehende Barrieren hinsichtlich ihrer wahrgenommenen Relevanz zu priorisieren. Eine begleitende Kurzbefragung &#8211; zug&#228;nglich &#252;ber einen QR-Code vor Ort &#8211; soll erste strukturierte Daten zur Einsch&#228;tzung der Hemmnisse erheben und als Grundlage f&#252;r weiterf&#252;hrende Untersuchungen dienen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Ein besseres Verst&#228;ndnis der Hemmnisse potenzieller Weiterbilderinnen und Weiterbilder erm&#246;glicht deren gezielte Reduktion und schafft strukturelle Voraussetzungen, um mehr Fach&#228;rztinnen und Fach&#228;rzte f&#252;r diese Rolle zu gewinnen. Ohne strukturelle Entlastung, angemessene Anerkennung und verl&#228;ssliche Unterst&#252;tzung wird das Potenzial dieser Gruppe weiterhin ungenutzt bleiben. Die Weiterbildung als gemeinsame Verantwortung zu begreifen und systematisch zu f&#246;rdern, ist eine dringende gesundheitspolitische Aufgabe.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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