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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg684</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg6848</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">ePA wird genutzt, wenn sie erkl&#228;rt wird: Ergebnisse einer strukturierten Informationsinitiative f&#252;r &#196;rzte und Patienten</Title>
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          <Affiliation>Kassen&#228;rztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, IT &#38; Digital Health, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Werkstattberichte 1</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>WSB-01-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die elektronische Patientenakte ist technisch verf&#252;gbar und grunds&#228;tzlich akzeptiert. In der praktischen Versorgung zeigt sich jedoch eine deutliche L&#252;cke zwischen Verf&#252;gbarkeit und tats&#228;chlicher Nutzung. Funktionen bleiben ungenutzt, weil konkrete Anwendungsszenarien im Praxisalltag fehlen und Unsicherheiten auf Seiten von &#196;rzten und Patienten bestehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Darstellung, welchen Einfluss strukturierte Informationsformate f&#252;r &#196;rztinnen, &#196;rzte und Patienten auf die konkrete Nutzung der ePA im Versorgungsprozess haben und welche Faktoren f&#252;r die Umsetzung entscheidend sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Durchgef&#252;hrt wurden strukturierte Informationsveranstaltungen f&#252;r &#196;rztinnen und &#196;rzte sowie f&#252;r Patientinnen und Patienten in Pr&#228;senz-, Online- und Hybridformaten. Inhalte waren die konkrete Anwendung der ePA, organisatorische Integration sowie die Nutzung im Versorgungsprozess. Erg&#228;nzend wurden R&#252;ckmeldungen und Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung einbezogen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Im Rahmen der Initiative wurden &#252;ber 3.000 &#196;rztinnen und &#196;rzte sowie &#252;ber 1.000 Patientinnen und Patienten erreicht. In der praktischen Umsetzung zeigte sich, dass die Nutzung der ePA insbesondere dort zunahm, wo konkrete Abl&#228;ufe definiert wurden, etwa zur strukturierten Ablage von Befunden oder zur Einbindung in das Arzt-Patienten-Gespr&#228;ch. Die reine technische Verf&#252;gbarkeit f&#252;hrte hingegen nicht zu einer relevanten Ver&#228;nderung. Auf Patientenseite bestand ein deutlicher Informationsbedarf. Formate mit direkter &#228;rztlicher Beteiligung f&#252;hrten h&#228;ufiger zu konkreten Nutzungsschritten. Als wesentliche Limitation zeigte sich die unzureichende Einbindung der Krankenh&#228;user.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Erfahrungen zeigen, dass die ePA nicht an fehlender Bereitschaft scheitert, sondern an fehlender &#220;bersetzung in konkrete Anwendung. Strukturierte Information und klare Abl&#228;ufe sind entscheidend f&#252;r die Nutzung. Gleichzeitig bleibt der Nutzen begrenzt, solange zentrale Versorgungsbereiche nicht konsequent eingebunden sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die ePA wird dann wirksam, wenn sie aktiv erkl&#228;rt und in bestehende Abl&#228;ufe integriert wird. Der entscheidende Schritt ist nicht die Einf&#252;hrung, sondern die konkrete Anwendung im Versorgungsprozess.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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