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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Wie nutzen Patient:innen das Link Working in einer Machbarkeitsstudie zu Social Prescribing&#63;</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Social Prescribing in der haus&#228;rztlichen Versorgung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-18-06</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Wie nutzen Patient:innen das Beratungsangebot der Link Worker:innen&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die Daten wurden in der multizentrischen, 2:1 randomisierten kontrollierten Machbarkeitsstudie &#8222;Soziales Rezept&#8220; erhoben, die sich an vollj&#228;hrige Patient:innen richtete, die sich mit einem oder mehreren psychosozialen Problemen bei einer von neun teilnehmenden Hausarztpraxen in Berlin und Brandenburg vorstellten. Die Beratung durch Link Worker:innen (Intervention) wurde mit einer Brosch&#252;re mit sozialen Angeboten (Kontrolle) verglichen. Die Nutzung des Link Workings wurde anhand von Prozessdaten deskriptiv analysiert. Dies beinhaltet die Anzahl, Dauer und das Setting der Beratungstermine, der Anteil von nicht wahrgenommenen Terminen und die im Rahmen des Link Workings empfohlenen sozialen Angebote.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Insgesamt wurden 234 Teilnehmende rekrutiert (62&#37; weiblich, M Alter 57 Jahre, SD &#61; 20). Von den 123 Teilnehmenden, die in die Interventionsgruppe randomisiert wurden, nahmen 114 Teilnehmende (92,7&#37;) mindestens einen Beratungstermin mit Link Worker:innen wahr. Vorl&#228;ufige Ergebnisse zeigen, dass Patient:innen im Median 2 Beratungstermine hatten (IQR 1-3, Spannweite 1-7) und nur f&#252;nf Patient:innen (4,4&#37;) mehr als f&#252;nf Beratungstermine hatten. Ein Beratungstermin dauerte durchschnittlich 40 Minuten. Die Beratungsgtermine fanden mehrheitlich in der Hausarztpraxis statt (80,4&#37;), nachrangig telefonisch (14,3&#37;) oder als Hausbesuch (5,3&#37;). Nicht wahrgenommene Termine machten insgesamt 18&#37; der vereinbarten Beratungstermine aus. Die empfohlenen sozialen Angebote spiegeln eine gro&#223;e Bandbreite an sozialen Angeboten wider, darunter Beratungsangebote und Freizeitangebote.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Das Beratungsangebot der Link Worker:innen wurde gut angenommen und war in den Rahmenbedingungen der Machbarkeitsstudie umsetzbar. Das Link Working erfolgte im Rahmen von durchschnittlich zwei Terminen pro Patient:in, wobei fast immer ein bis f&#252;nf Beratungstermine ausreichend waren. Die Beratungen konnten mehrheitlich in den f&#252;r die Patient:innen bekannten R&#228;umen der Hausarztpraxen stattfinden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> F&#246;rderung von Projekten zu Social Prescribing durch DFG und Horizont Europa.</Pgraph></TextBlock>
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