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    <Identifier>26kgg640</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg640</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg6403</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Social Prescribing in der Hausarztpraxis &#8211; Machbarkeit und erste Ergebnisse einer gesundheits&#246;konomischen Evaluation</Title>
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          <LastnameHeading>K&#246;berlein-Neu</LastnameHeading>
          <Firstname>Juliane</Firstname>
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          <Affiliation>Bergische Universit&#228;t Wuppertal, Wuppertal, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>640</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Social Prescribing in der haus&#228;rztlichen Versorgung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-18-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Das Ziel war es, die Machbarkeit einer studienbasierten gesundheits&#246;konomischen Evaluation zu untersuchen. Analysiert wurden die Einsetzbarkeit der Erhebungsinstrumente, die Datenverf&#252;gbarkeit sowie erste explorative Hinweise auf die Kosteneffektivit&#228;t.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Die &#246;konomische Evaluation war Bestandteil einer multizentrischen, offenen, individuell randomisierten (2:1) Machbarkeitsstudie in neun Hausarztpraxen in Berlin und Brandenburg. Eingeschlossen wurden Erwachsene mit mindestens einem nicht-medizinischen sozialen Bedarf (ICPC-3, Kapitel ZC). Die Interventionsgruppe erhielt eine Vermittlung an einen Link Worker, die Kontrollgruppe die erweiterte Regelversorgung (Informationsbrosch&#252;re). Aus gesellschaftlicher Perspektive wurden direkte und indirekte Kosten zu drei Zeitpunkten erhoben (Baseline, 3 und 6 Monate). Als gesundheits&#246;konomische Outcomes wurden qualit&#228;tsadjustierte Lebensjahre (QALYs bestimmt &#252;ber EQ-5D-5L) und der ICECAP-A (Wohlbefinden im Sinne des Bef&#228;higungsansatzes) herangezogen. Die Kosteneffektivit&#228;t wurde &#252;ber den Net Monetary Benefit und das inkrementelle Kosten-Nutzwert-Verh&#228;ltnis (ICUR) bestimmt. Die Analyse erfolgte nach dem ITT-Prinzip.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> 188 Personen wurden randomisiert (Intervention: n&#61;123, Kontrolle: n&#61;65). Die Gruppen waren zu Baseline vergleichbar. 140 Personen f&#252;llten alle drei Frageb&#246;gen aus (75&#37;). Der Anteil fehlender Werte betrug 33&#37; und es gab keine vollst&#228;ndigen F&#228;lle; eine Imputation war aufgrund des Fehlmechanismus nicht indiziert. EQ-5D-5L, ICECAP-A und die zur Dokumentation der Ressourceninanspruchnahme verwendeten Items etablierter Instrumente (u.a. FIMA, PECUNIA-RUM) erwiesen sich als grunds&#228;tzlich einsetzbar. F&#252;r einzelne Ressourcenbereiche (Krankentransport, teilstation&#228;re Aufenthalte, station&#228;re Reha) wurde keine Inanspruchnahme verzeichnet. Die inkrementellen Kosten betrugen -202,81 Euro &#91;95&#37;-KI: -2.343,84-1.903,24&#93;, die inkrementellen QALYs 0,06 95&#37;-KI: 0,02-0,10&#93; und die inkrementellen Jahre in voller Bef&#228;higung (Years of Full Capability, YFC) 0,0563 95&#37;-KI: 0,01-0,10&#93;. Der ICUR betrug -3.579,32 Euro&#47;zus&#228;tzlichem QALY sowie -3.599,71 Euro&#47;zus&#228;tzlichem YFC. Die Wahrscheinlichkeit f&#252;r das Vorliegen von Kosteneffektivit&#228;t lag ohne Einbezug einer Zahlungsbereitschaft bei mehr als 50&#37;.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Eine gesundheits&#246;konomische Evaluation von SP in der haus&#228;rztlichen Versorgung ist grunds&#228;tzlich machbar. In der konfirmatorischen Studie k&#246;nnte auf Kostenarten ohne Varianz ggf. verzichtet werden, was zu einer Entlastung der zu befragenden Studienteilnehmenden f&#252;hrt. Der hohe Anteil fehlender Werte erfordert Strategien zur Verbesserung der Datenqualit&#228;t, um die &#246;konomischen Implikationen von SP konfirmatorisch zuverl&#228;ssig bestimmen zu k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> F&#246;rderung von Projekten zu Social Prescribing durch DFG und Horizont Europa.</Pgraph></TextBlock>
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