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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5966</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Arbeitsbezogene Risiko- und Schutzfaktoren f&#252;r den Stress von M&#252;ttern beim beruflichen Wiedereinstieg nach der Geburt</Title>
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          <Affiliation>Radbound University, Behavioural Science Institute, Niederlande</Affiliation>
          <Affiliation>Radboud University Medical Center, Donders Institute, Niederlande</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Angeh&#246;rige im Kontext psych. Erkrankungen: Dynamiken, Belastungen und Versorgungsbedarfe</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-07-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> M&#252;tter stehen bei der R&#252;ckkehr in den Beruf nach der Elternzeit vor vielf&#228;ltigen Herausforderungen. Der sogenannte Wiedereinstiegsstress nach der Geburt (Postpartum Work Resumption Stress, PWRS) &#228;u&#223;ert sich u. a. in Rollen&#252;berlastung&#47;Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Schuldgef&#252;hlen gegen&#252;ber dem Kind sowie einem geringen Erleben von Bereicherung durch die Arbeit. Auf Basis von Stress- und Anpassungstheorien ist anzunehmen, dass PWRS zun&#228;chst hoch ist und mit der Zeit nach dem Wiedereinstieg abnimmt. Allerdings ist von individuellen Unterschieden auszugehen, die u. a. durch Arbeitsbedingungen beeinflusst sein k&#246;nnten. Bisher ist die Heterogenit&#228;t dieser Verl&#228;ufe kaum untersucht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel ist es, unterschiedliche Verlaufsformen von PWRS zu identifizieren und zu pr&#252;fen, inwiefern Arbeitsbedingungen mit den unterschiedlichen Verl&#228;ufen zusammen h&#228;ngen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Es wurden L&#228;ngsschnittdaten von 346 M&#252;ttern in Elternzeit erhoben. PWRS wurde zwei Wochen vor dem Wiedereinstieg, in Arbeitswoche 1,2 und 6 danach, sowie nach drei und sechs Monaten gemessen. Zur Identifikation von Subgruppen wurde Growth Mixture Modelling (GMM) eingesetzt. Drei Indikatoren dienten der Bestimmung der Verl&#228;ufe: Work-Life-Imbalance, kindbezogene Sorgen und mangelnde Arbeitsbereicherung. Anschlie&#223;end wurde untersucht, wie Arbeitsmerkmale (Arbeitsplatzunsicherheit, Arbeitsbelastung, Handlungsspielraum, soziale Unterst&#252;tzung, Flexibilit&#228;t) diese Verl&#228;ufe vorhersagen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es wird erwartet, dass der h&#228;ufigste Verlauf durch anf&#228;nglich hohen Stress mit anschlie&#223;ender Abnahme gekennzeichnet ist. Weitere erwartete Muster sind persistierend hohe Stressniveaus sowie durchgehend niedrige Belastung. Subgruppen k&#246;nnen sich zudem hinsichtlich der dominierenden Stressdimension unterscheiden. Die genauen Ergebnisse werden zum Zeitpunkt des Kongresses vorliegen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Studie liefert Einblicke in die Vielfalt der Anpassungsprozesse beim beruflichen Wiedereinstieg von M&#252;ttern. Sie zeigt au&#223;erdem auf, welche Arbeitsbedingungen eine zentrale Rolle f&#252;r den Verlauf von Wiedereinstiegsstress spielen und Ansatzpunkte f&#252;r organisationale Interventionen bieten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Studie zeigt Arbeitgebern auf, &#252;ber welche arbeitsbezogenen Faktoren M&#252;tter beim Wiedereinstieg nach der Geburt potenziell entlastet werden k&#246;nnen. Sie liefert damit Ansatzpunkte, um Arbeitsbedingungen gezielt so zu gestalten, dass der &#220;bergang in den Beruf besser unterst&#252;tzt wird.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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