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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5771</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">S2k-Leitlinie zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz</Title>
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          <Affiliation>Martin-Luther-Universit&#228;t Halle-Wittenberg, Institut f&#252;r Geschichte und Ethik der Medizin, Profilzentrum Gesundheitswissenschaften, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz in Deutschland: Empirische Daten und Leitlinienempfehlungen</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
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    <ArticleNo>SYM-02-07</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Anzahl der assistierten Selbstt&#246;tungen in Deutschland ist seit 2020 gestiegen und Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen unterschiedlicher Fachrichtungen und Berufsgruppen werden mit Anfragen nach assistiertem Suizid konfrontiert. Gleichzeitig fehlen konkrete Standards f&#252;r den Umgang mit Anfragen nach Assistenz bei der Selbstt&#246;tung aus medizinischer, ethischer und rechtlicher Perspektive.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel ist die Entwicklung und Verabschiedung einer interdisziplin&#228;ren, konsensbasierten Leitlinie zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz zur Unterst&#252;tzung von Mitarbeitenden im Gesundheits- und Sozialwesen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> 29 Fachgesellschaften und weitere Organisationen entwickeln seit September 2024 interdisziplin&#228;re Statements und Empfehlungen zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz f&#252;r Mitarbeitende des Gesundheits- und Sozialwesens. Die Empfehlungen und Statements werden in einem strukturierten Prozess der Konsensfindung mit neutraler Moderation durch eine AWMF-Leitlinienberaterin diskutiert und abgestimmt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Verabschiedung der S2k-Leitlinie ist im Herbst 2026 vorgesehen. Es werden wesentliche Themen und Entwicklungsschritte der Leitlinie sowie vorbehaltlich der Konsentierung die zentralen Statements und Empfehlungen aus den Bereichen 1. Exploration bei Anfragen nach Suizidassistenz, 2. Information und Beratung, 3. Beurteilung der Freiverantwortlichkeit 4. Unterst&#252;tzung von An- und Zugeh&#246;rigen 5. Unterst&#252;tzung von Mitarbeitenden im Gesundheits- und Sozialwesen vorgestellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Der Entwicklungsprozess sowie die Inhalte der Leitlinie werden auch im Vergleich zu aktuellen rechtlichen Anforderungen und internationalen Empfehlungen diskutiert.</Pgraph><Pgraph>Take-Home-Message f&#252;r die Praxis: Im Herbst 2026 soll eine interdisziplin&#228;re S2k-Leitlinie zum Umgang mit Anfragen nach Suizidassistenz verabschiedet werden. Durch die formulierten Empfehlungen und Statements k&#246;nnen Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen in verschiedenen Bereichen unterst&#252;tzt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Mitwirkung an der S2k-Leitlinie als Mitglied der Koordinationsgruppe und Mandatstr&#228;ger, themenbezogene Referatshonorare, F&#246;rderung eines wissenschaftlichen Netzwerkes durch die DFG und BMBFTR, Mitgliedschaften in DGHO, DEGAM, AEM</Pgraph></TextBlock>
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