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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg551</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5511</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Diskriminierungsfreie Arbeitspl&#228;tze&#63; Testg&#252;te eines Einzelitems und sein Zusammenhang mit psychosozialen Belastungsfaktoren</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Gesundheitspolitik&#47;Gesundheitssoziologie</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>OSFM-06-10</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Diskriminierung am Arbeitsplatz stellt eine bedeutende psychosoziale Belastung dar und wird zunehmend als Risikofaktor f&#252;r gesundheitliche Beeintr&#228;chtigungen und verminderte Arbeitszufriedenheit erkannt. Daher besteht der Bedarf, Diskriminierungserleben systematisch in bestehende Modelle psychosozialer Arbeitsbelastung zu integrieren. Die Erhebung erlebter Diskriminierung im Rahmen etablierter Befragungsinstrumente wie dem Copenhagen Psychosocial Questionnaire (COPSOQ) bietet sich an, muss aber test&#246;konomisch sein. Damit in der Praxis die Diskriminierung am Arbeitsplatz regelm&#228;&#223;ig erfragt wird, muss die Erhebung auf einen Indikator stark begrenzt sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Die Studie stellt die Testg&#252;te eines generischen Items zur Messung eines diskriminierungsfreien Arbeitsplatzes vor. In einem zweiten Schritt wird untersucht, in welchem Zusammenhang erlebte Diskriminierung am Arbeitsplatz mit verschiedenen psychosozialen Belastungsdimensionen steht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die Untersuchung basiert auf einem Datensatz mit n &#61; 3.400 Erwerbst&#228;tigen aus verschiedenen Branchen. Die Erhebung erfolgte mittels standardisierter Befragung. Zum Einsatz kam der COPSOQ III zur Erfassung psychosozialer Belastungen und Belastungsfolgen und ein Item zur Erfassung erlebter Diskriminierung.</Pgraph><Pgraph>Die Auswertung umfasst die Stichprobenbeschreibung und einfache Zusammenhangsma&#223;e zwischen Diskriminierung, soziodemographischen Merkmalen und 31 COPSOQ-Skalen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Das Item zeigt  f&#252;r die Abwesenheit von Diskriminierung einen hohen Mittelwert und Linksschiefe bei gleichzeitig ausreichender Streuung. Moderate Zusammenh&#228;nge (r &#8805; 0,2) zeigen v.a. die Skalen des Themenbereichs &#8222;Soziale Beziehungen und F&#252;hrung&#8220;. &#8222;Arbeitszufriedenheit&#8220; (r &#61; 0,33) korreliert am deutlichsten positiv. Personen, die f&#252;r ihr Geschlecht &#8222;divers&#8220; angegeben haben, nehmen mehr Diskriminierung wahr. Berufsbezogene Differenzierungen deuten darauf hin, dass Angestellte ihren Arbeitsplatz als diskriminierungs&#228;rmer erleben als Arbeiter:innen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Trotz der Beschr&#228;nkung auf ein einzelnes Item erweist sich die Messung aufgrund ihrer hohen Standardabweichung als robustes Ma&#223; zur Erfassung unterschiedlichen Diskriminierungserlebens am Arbeitsplatz. Die konvergente Validit&#228;t des Items ergibt sich aus plausiblen Zusammenh&#228;ngen mit psychosozialen Belastungsdimensionen aus dem Bereich &#8222;Soziale Beziehungen&#34; und &#8222;Arbeitszufriedenheit&#34;.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Diskriminierungserleben kann im ersten Schritt robust durch ein Indikator-Item im Rahmen der psychischen Gef&#228;hrdungsbeurteilung erhoben werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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