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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Erwerbslosigkeit als soziale Determinante von Gesundheit: eine realistische Synthese internationaler Metaanalysen</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Gesundheitspolitik&#47;Gesundheitssoziologie</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>OSFM-06-07</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Erwerbslosigkeit stellt nach wie vor eine gro&#223;e Public Health-Herausforderung dar und das Problem ist bis heute ungel&#246;st. Die Gesundheit von Erwerbslosen ist im Durchschnitt schlechter als die der Erwerbst&#228;tigen. Die Forschung entwickelte sich hierzu phasenweise, aber heterogen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel der realistischen Synthese ist die Forschungsintegration sowie die Exploration f&#252;r Politik und Praxis. Am aktuellen Rand nimmt die Zahl der internationalen Metaanalysen zu. Sie generieren neue Erkenntnisgewinne in einer beachtlichen Themenbreite, f&#252;hren aber auch zu neuen Un&#252;bersichtlichkeiten.</Pgraph><Pgraph>Es wurde eine Literaturrecherche in den Datenbanken MEDLINE, PsycINFO, WoS und Health Evidence durchgef&#252;hrt. In die realistische Synthese wurden 10 systematische Reviews mit quantitativer Metaanalyse eingeschlossen, davon 7 zu Assoziationen von Erwerbslosigkeit und Gesundheit sowie 3 zur Gesundheitsf&#246;rderung. Eine Qualit&#228;tsbewertung der Metaanalysen erfolgte mittels der AMSTAR II-Checklist. Die realistische Synthese orientiert sich an der RAMESES-Checklist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Kausalit&#228;t und Selektion schlie&#223;en sich nicht aus und ein &#8222;Circulus vitiosus&#8220; von Erwerbslosigkeit und Gesundheit deutet sich aufgrund der Wechselbeziehungen an. Gesundheitsf&#246;rderung kann zur Abmilderung beitragen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Inhalt:</Mark1> Die internationalen Metaanalysen stimmen auf Basis von Quer- und L&#228;ngsschnitterhebungen weitgehend &#252;berein, dass der Eintritt in Erwerbslosigkeit mit einer Zunahme von psychischen Symptomen und die Wiederbesch&#228;ftigung mit Verbesserungen der psychischen Gesundheit verbunden sind. Je l&#228;nger die Menschen erwerbslos waren, desto st&#228;rker waren im Durchschnitt die negativen Effekte auf die psychische Gesundheit. Die Gesamtschau der Metaanalysen deutet darauf hin, dass die fr&#252;hen Metaanalysen wegen niedriger Qualit&#228;t oder kleiner Studienzahl die Effektgr&#246;&#223;en statistisch &#252;bersch&#228;tzt haben k&#246;nnten.</Pgraph><Pgraph>Die Moderationsanalysen ergeben, dass M&#228;nner in Erwerbslosigkeit st&#228;rker als Frauen leiden. Die weiteren Moderationsanalysen stehen nur teilweise im Einklang.</Pgraph><Pgraph>F&#252;r die Gesundheitsf&#246;rderung wurden sowohl Gesundheits- als auch Arbeitsmarkteffekte bei Erwerbslosen belegt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die internationalen Metaanalysen decken die Studienlage einer ganzen Epoche ab. Sie sind in den Kernaussagen kongruent, dass sich zum einen die psychische Gesundheit bei Arbeitsplatzverlust signifikant verschlechtert und zum anderen nach Wiederbesch&#228;ftigung verbessert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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