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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5245</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Drs4Drs &#8211; Rollenwechsel: Wenn &#196;rzt:innen zu Patient:innen werden</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Aus-, Fort- und Weiterbildung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>OSFM-04-10</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> &#196;rzt:innen werden im Krankheitsfall zu besonderen Patient:innen, da sie spezialisiertes Vorwissen haben und professionellen Erfahrungen mitbringen. Im Vergleich zur Normalbev&#246;lkerung  kommt es h&#228;ufiger zu Selbstbehandlungen oder informellen Konsultationen, was zu &#220;ber- bzw. Unterversorgung f&#252;hrt. Ursachen f&#252;r dieses potentiell gesundheits-gef&#228;hrdende Verhalten sind: Angst vor Stigmatisierung und mangelnde Selbstreflexion bei gleichzeitig unklarer Rollendefinition.  Internationale Beispiele zeigen m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze:  Die British Medical Association gibt eine ethische Richtlinie f&#252;r die Behandlung von Kolleg:innen vor und in Australien wird das eigene Gesundheitsverhalten im Studium thematisiert und in einem Netzwerk von Arzt-Behandler:innen umgesetzt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel der vorliegenden Studie war es, den aktuellen Stand im Studium und in der Weiterbildung  Allgemeinmedizin hinsichtlich des Umgangs mit der eigenen Gesundheit, des Verhaltens im Krankheitsfall und der Rollenreflexion zu erfassen. Konkret wurde untersucht, ob die Ausbildung auf die zuk&#252;nftige Rolle als &#8222;Arzt&#8209;Behandler:in&#8220; anderer Gesundheitsberufler vorbereitet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Befragung von Studierenden und &#196;rzt:innen in Weiterbildung zu ihrem Gesundheits- und Krankheitsverhalten und den Barrieren f&#252;r eine Fachkonsultation. Sichtung und Zusammenstellung der aktuellen Literatur zum Thema Drs4Drs.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Befragung zum Thema Gesundheitsverhalten bei Studierenden im PJ und von &#196;rzt:innen in Weitebildung Allgemeinmedizin ergab, dass fast alle Befragten eine eigene Haus&#228;rzt:in haben,  mehrheitlich angesprochen haben, dass sie &#228;rztlich t&#228;tig sind und sie sich als Patient:innen ernst genommen gef&#252;hlt haben. Bei einem Teil  kam es zu Grenz&#252;berschreitungen im Behandlungskontext. Die Befragten bef&#252;rworten zur H&#228;lfte eine Spezialisierung von &#196;rztebehandler:innen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Auf der Basis der Pilotbefragung, der Literatursichtung f&#252;r Deutschland und dem Blick auf Ausbildungen in anderen L&#228;ndern ergibt sich die Notwendigkeit der Entwicklung eines Curriculums zur Vorbereitung auf die Rolle als Arztbehandler:in und Arztpatient:in  mit den Schwerpunkten Selbstreflexion, professionelle Grenzziehungen, und eigene Rollendefinition.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Selbstreflexion des eigenen  Krankheitsverhaltens ist relevant f&#252;r &#196;rzt:innen und alle Gesundheitsberufe f&#252;r die Versorgung. Diese Haltung und Umgang mit sich selbst als Gesundheitsexperte ist erlernbar und kann im Studium&#47;der Weiterbildung  verankert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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