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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg511</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg5115</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Einsatzbezogene Praktiken von Gemeindenotfallsanit&#228;ter:innen &#8211; eine fokussierte Ethnographie</Title>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Fakult&#228;t f&#252;r Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f&#252;r Gesundheits&#246;konomie und Versorgungsforschung, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Fakult&#228;t f&#252;r Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Lubasch</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Fakult&#228;t f&#252;r Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung&#47;Digitalisierung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>OSFM-03-12</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Gemeindenotfallsanit&#228;ter:innen (GNFS) sind ein neues Konzept zu ressourcenschonenden und patient:innengerechteren Versorgung bei niedrigpriorit&#228;ren Notrufen. Sie werden zu Notrufen, bei denen keine unmittelbare schwere Gesundheitsgef&#228;hrdung erwartet wird, entsendet und versuchen, den Anrufenden vor Ort zu helfen oder sie in ambulante Strukturen zu vermitteln.</Pgraph><Pgraph>&#220;ber die konkrete Arbeitsweise der GNFS ist wenig bekannt, bestehende Ver&#246;ffentlichungen zu rettungsdienstlichen Praktiken sind kaum auf sie anwendbar. Ihr Handeln mit seinen Hintergr&#252;nden zu verstehen kann dazu beitragen, wirksam Ma&#223;nahmen zur Verbesserung der Versorgungsqualit&#228;t zu entwickeln.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel dieser Studie ist es daher, einsatzbezogene Praktiken der GNFS zu beschreiben und mit ihrem praktischen Wissen sowie den Rahmenbedingungen ihres Handelns in Verbindung zu bringen. Von besonderem Interesse sind dabei ihre Interaktionen mit Beteiligten und die Konstruktion von Transportentscheidungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Hierzu werden im Rahmen einer fokussierten Ethnographie teilnehmende Beobachtungen von GNFS-Eins&#228;tzen durchgef&#252;hrt und informelle Gespr&#228;che mit den GNFS in Feldprotokollen festgehalten. Erg&#228;nzend werden relevante Passagen semistrukturierter Interviews aus einem Projekt zur Arbeitszufriedenheit von GNFS verwendet. Die Auswertung erfolgt als Reflexive Thematische Analyse unter Einbeziehung von Kontextinformationen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Analysiert werden aktuell 27 bisher beobachtete Eins&#228;tze sowie die erg&#228;nzenden Interviewdaten. Vier abschlie&#223;ende Beobachtungstermine sind Anfang Mai geplant. Die Auswertung wird voraussichtlich im Juni abgeschlossen, sodass zum Kongress Ergebnisse vorliegen werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Verbindung von Beobachtungen zum Wahrnehmen von (Mikro-)Praktiken und Gespr&#228;chen zum Erfassen des diese leitenden praktischen Wissens in einer fokussierten Ethnographie erm&#246;glicht es, ein tiefes Verst&#228;ndnis des Handelns der GNFS im bestehenden System zu entwickeln.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Aus den Ergebnissen werden sich Techniken zum konkreten Umgang mit niedrigpriorit&#228;ren Eins&#228;tzen sowie vermutlich Schulungsbedarfe und aktuelle Schnittstellenprobleme ableiten lassen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Tjard Sattler war Praktikant beim Tr&#228;ger des Rettungsdienstes, in dessen Bereich die GNFS eingesetzt wurden, und erhielt daf&#252;r eine Aufgabenstellung.</Pgraph><Pgraph>Tom Stadtlander hat eine Teilzeitstelle bei der Organisation, mit deren GNFS die teilnehmenden Beobachtungen durchgef&#252;hrt wurden.</Pgraph><Pgraph>Johanna Lubasch hat eine Teilzeitstelle bei diesem Tr&#228;ger des Rettungsdienstes. Zudem war sie bereits an mehreren Forschungsprojekten zu den GNFS beteiligt.</Pgraph></TextBlock>
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