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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg4973</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Zugang zur Schwangerenvorsorge &#8211; eine empirische Analyse von Informationsstand, Nutzung und Versorgungspr&#228;ferenzen unter Anwendung des Modells von Levesque</Title>
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          <Affiliation>Hochschule Osnabr&#252;ck, Osnabr&#252;ck, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>497</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>OSFM-02-13</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Schwangerenvorsorge in Deutschland ist als duales System angelegt und erm&#246;glicht nach &#167; 24d SGB V eine freie Wahl zwischen &#228;rztlicher und hebammengeleiteter Betreuung. Trotz dieser gesetzlichen Grundlage und wissenschaftlicher Hinweise auf die Sicherheit hebammengeleiteter Modelle dominiert weiterhin eine medizinisch gepr&#228;gte, arztzentrierte Versorgung. Die geringe Nutzung hebammengeleiteter Vorsorgeangebote wirft Fragen nach m&#246;glichen Zugangsbarrieren auf.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Die Arbeit untersucht Informationsstand, Nutzung und Pr&#228;ferenzen von Frauen im geb&#228;rf&#228;higen Alter und analysiert, welche Rolle Wissen und Wahrnehmung bei der Wahl des Vorsorgemodells spielen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Das Forschungsvorhaben folgt einem Mixed-Methods-Ansatz. Grundlage bildet eine quantitative Online-Befragung mittels LimeSurvey (n &#61; 207), basierend auf dem &#8222;Conceptual Framework of Access to Health Care&#8220; nach Levesque et al. (2013). Die Auswertung erfolgte &#252;ber SPSS. Die Rekrutierung erfolgte &#252;ber soziale Medien und &#246;ffentliche Einrichtungen. Erg&#228;nzend wurden offene Antworten mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Ergebnisse zeigen eine grunds&#228;tzlich hohe Akzeptanz der Hebammenvorsorge, die jedoch durch teilweise unklare Vorstellungen &#252;ber den Leistungsumfang eingeschr&#228;nkt wird. Viele Frauen orientieren sich an Annahmen technischer Sicherheit, was die &#228;rztliche Betreuung beg&#252;nstigen kann. Gyn&#228;kolog:innen nehmen im Informationsprozess eine wichtige Rolle ein, wobei Informationen nicht immer vollst&#228;ndig wahrgenommen oder weitergegeben werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Im Rahmen des Modells von Levesque deuten die Befunde auf Zusammenh&#228;nge zwischen der Verf&#252;gbarkeit von Informationen (&#8222;Approachability&#8220;) und der individuellen Wahrnehmung (&#8222;Ability to Perceive&#8220;) hin. M&#246;gliche Barrieren lassen sich sowohl auf strukturelle als auch auf kommunikative Aspekte zur&#252;ckf&#252;hren. Dabei scheinen insbesondere Informationsvermittlung und Sicherheitsvorstellungen eine Rolle zu spielen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Ergebnisse legen nahe, dass der Zugang zur Hebammenvorsorge durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird, darunter Informationsangebote und individuelle Wahrnehmungsprozesse. Wissen k&#246;nnte dabei eine relevante Rolle im Entscheidungsprozess spielen. Ans&#228;tze zur Verbesserung der Information und Vernetzung der Versorgungsangebote k&#246;nnten dazu beitragen, die Wahlm&#246;glichkeiten weiter zu st&#228;rken.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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