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    <Identifier>26kgg454</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg454</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg4540</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">B&#252;rger:innen- und Patient:innenbeir&#228;te f&#252;r die Forschung &#8211; ein Austausch zu Best Practice</Title>
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          <LastnameHeading>Br&#252;tt</LastnameHeading>
          <Firstname>Anna Levke</Firstname>
          <Initials>AL</Initials>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut und Poliklinik f&#252;r Medizinische Psychologie, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>454</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>B&#252;rger:innentag &#8211; Workshop: B&#252;rger:innen- und Patient:innenbeir&#228;te f&#252;r die Forschung &#8211; ein Austausch zu Best Practice</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>BT-WS-07-01</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> B&#252;rger:innen und Patient:innen werden zunehmend in Forschungsprojekte einbezogen. Sie sind nicht mehr nur Teilnehmer:innen, sondern bringen Ihre Erfahrungsexpertise ein und gestalten Projekte gemeinsam mit Wissenschaftler:innen. Zu diesem Zweck werden projektspezifisch, aber auch -&#252;bergreifend, zum Beispiel auf Arbeitsgruppen- oder Abteilungsebene B&#252;rger:innen- und Patient:innenbeir&#228;te gegr&#252;ndet. Bisher findet jedoch wenig Austausch dar&#252;ber statt, wie diese Beir&#228;te arbeiten und welche Herausforderungen sich B&#252;rger:innen, Patient:innen und WIssenschaftler:innen in diesen Beir&#228;ten stellen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Im Rahmen des Workshops soll daher zun&#228;chst ein &#220;berblick &#252;ber die Zusammenarbeit zwischen B&#252;rger:innen, Patient:innen und Wissenschaftler:innen in Beir&#228;ten gegeben werden. Zur Er&#246;rterung von Best Practice erfolgt ein Austausch zu Erfahrungen in unterschiedlichen Beiratsformaten. Abschlie&#223;end werden Herausforderungen der Zusammenarbeit in Beir&#228;ten sowie der Umgang mit diesen herausgearbeitet und diskutiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussionspunkt:</Mark1> Zentrale Punkte f&#252;r die Diskussion sind:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Rolle und Einfluss von Beir&#228;ten in Entscheidungsprozessen</ListItem><ListItem level="1">Repr&#228;sentativit&#228;t und Auswahl der Mitglieder</ListItem><ListItem level="1">Umgang mit Machtungleichgewichten</ListItem><ListItem level="1">Ressourcen, Zeitaufwand und Verg&#252;tung</ListItem><ListItem level="1">Qualit&#228;t und Wirksamkeit der Beteiligung</ListItem><ListItem level="1">Nachhaltigkeit und Verstetigung von Beiratsstrukturen</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe:</Mark1> In diesem Workshop sollen die Erfahrungen hinsichtlich der Zusammenarbeit in Beir&#228;ten aus verschiedenen Perspektiven diskutiert werden. Daher sind B&#252;rger:innen, Patient:innen, weitere Stakeholder und auch Wissenschaftler:innen zur Teilnahme eingeladen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Didaktische Methode&#47;n:</Mark1> Geplant ist ein kurzer Input der workshopleitenden Person zu Ans&#228;tzen der B&#252;rger:innen- und Patient:innenbeteiligung in Deutschland. Anschlie&#223;end berichten die Teilnehmenden in Kleingruppen &#252;ber ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Beiratsformaten und notieren Herausforderungen &#252;ber eine Kartenabfrage. Die so gesammelten Herausforderungen werden im Plenum vorgestellt und ggf. priorisiert, so dass sie dann strukturiert diskutiert werden k&#246;nnen, um L&#246;sungsans&#228;tze zu entwickeln.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Zusammenarbeit mit B&#252;rger:innen- und Patient:innenbeir&#228;ten etabliert sich zunehmend. Ein gemeinsamer Austausch tr&#228;gt dazu bei, sie weiterzuentwickeln und zu verbessern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kurzvorstellung des&#47;r Workshop-leitenden Person&#47;en:</Mark1> PD Dr. Anna Levke Br&#252;tt forscht als Versorgungsforscherin zur Patientenbeteiligung in Versorgung und Forschung. Sie entwickelt Methoden und Trainings, um Patient:innen aktiv in Forschungsprozesse einzubeziehen und arbeitet an Qualit&#228;tsstandards f&#252;r partizipative Ans&#228;tze.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Gesch&#228;tzte Anzahl Teilnehmern&#47;innen:</Mark1> Die Planungen orientieren sich an 12&#8211;20 Teilnehmenden. F&#252;r eine kleinere oder gr&#246;&#223;ere Gruppe k&#246;nnen die didaktischen Methoden angepasst werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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