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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg398</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg3982</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Ganzt&#228;gig gesunde Grundschulen: Dimensionen gesundheits(kompetenz)f&#246;rdernder Schulentwicklung f&#252;r die ganzt&#228;gige Bildung &#38; Begleitung von Grundschulkindern &#8211; eine exemplarische Bestands- und Bedarfsanalyse</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 11: Klima, Gesundheitsf&#246;rderung, Pr&#228;vention</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-11-09</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Sozial ungleiche Gesundheitschancen zeigen sich bereits im Grundschulalter und verdichten sich quartiersspezifisch. Grundschulen erreichen nahezu alle Kinder und besitzen damit ein hohes Potenzial, diesen Ungleichheiten durch Gesundheits(kompetenz)f&#246;rderung entgegenzuwirken. Besonders ganzt&#228;gig organisierte Grundschulen bieten zeitliche und r&#228;umliche Handlungsspielr&#228;ume, deren Nutzung bislang kaum systematisch untersucht wurde.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Das Projekt verfolgt das Ziel, Gelingensfaktoren f&#252;r die Entwicklung ganzt&#228;giger, gesundheit(skompetenz)f&#246;rdernder Schulen zu identifizieren. Untersucht wird, inwiefern Gesundheit(skompetenz) an Grundschulen bereits gef&#246;rdert wird und wie die Beteiligten entsprechende Ma&#223;nahmen und Strukturen bewerten. Zugleich werden Bedarfe bez&#252;glich Wohlbefinden und Gesundheits(kompetenz)f&#246;rderung im schulischen Ganztag erhoben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Im Rahmen einer qualitativen, kontrastiven Fallstudie werden zwei Grundschulen mit additiver Schulkindbetreuung in Freiburg untersucht. Datengrundlage bilden pro Schule je 8 Expert:inneninterviews mit Fachkr&#228;ften, 4 Fokusgruppeninterviews mit Kindern der 1. bis 4. Klasse, eine Elternbefragung und eine 5t&#228;gige Beobachtung des Schulalltags. Die Datenauswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Erste Ergebnisse zeigen, dass schulische Gesundheitsf&#246;rderung meist auf Ern&#228;hrung und Bewegung fokussiert und stark individuenabh&#228;ngig ist. Explizite Ma&#223;nahmen und Strukturen zur F&#246;rderung der Gesundheitskompetenz &#8211; insbesondere im Umgang mit Gesundheitsinformationen &#8211; wurden nicht identifiziert. Gesundheitsf&#246;rderung wird vielfach implizit umgesetzt, von den Kindern jedoch nicht als solche wahrgenommen. Als zentrale Bedarfe f&#252;r Wohlbefinden aller Akteure erweisen sich unterst&#252;tzende Beziehungen sowie M&#246;glichkeiten zu Selbstbestimmung und Autonomie.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Befunde legen nahe, dass die geringe explizite Ausrichtung schulischer Gesundheitsf&#246;rderung die Entwicklung von Gesundheitskompetenz erschwert. Die Bedeutung der Selbstwahrnehmung wird bislang vor allem im Rahmen der Resilienzf&#246;rderung ber&#252;cksichtigt, w&#228;hrend sie in anderen Bereichen schulischer Gesundheitsf&#246;rderung weitgehend unbeachtet bleibt. Selbstwahrnehmung ist jedoch als zentrale Voraussetzung f&#252;r die Entwicklung von Gesundheitskompetenz zu bewerten und in F&#246;rderkonzepten entsprechend zu integrieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Studie bildet die Grundlage f&#252;r praxisnahe Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Implementierung ganzt&#228;giger Gesundheits(kompetenz)f&#246;rderung an Grundschulen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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