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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg389</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg3891</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Internationale Medizinische Fachangestellte in der haus&#228;rztlichen Versorgung: Potenziale, Barrieren und Unterst&#252;tzungsbedarfe aus Sicht der Praxen</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 10: Soziale Determinanten</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-10-10</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Der zunehmende Fachkr&#228;ftemangel im deutschen Gesundheitswesen betrifft auch die ambulante Versorgung, insbesondere den Beruf der Medizinischen Fachangestellten (MFA). Internationale Rekrutierung wird politisch als Strategie zur Entlastung des Arbeitsmarktes diskutiert, jedoch existieren bislang nur begrenzte Erkenntnisse zur Integration internationaler MFA (IMFA) im haus&#228;rztlichen Setting.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel dieser Studie war es, Erfahrungen, Wahrnehmungen, Barrieren und Unterst&#252;tzungsbedarfe von Haus&#228;rzt:innen (H&#196;) in Bezug auf die Besch&#228;ftigung von MFA&#47;IMFA zu untersuchen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Mit einer bundesweiten Querschnittsstudie wurde zwischen 10&#8211;12&#47;2025 eine standardisierte Online-Befragung unter H&#196; durchgef&#252;hrt. Der Fragebogen erfasste Praxismerkmale, Erfahrungen mit MFA&#47;IMFA, Rekrutierungsschwierigkeiten sowie wahrgenommene Barrieren, Vorteile und Unterst&#252;tzungsbedarfe bei der Einstellung von IMFA.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es haben 324 Praxen teilgenommen. Davon berichteten 54&#37; &#252;ber Schwierigkeiten bei der Besetzung von MFA-Stellen, prim&#228;r aufgrund eines Mangels an Bewerber:innen. Nur 10,5&#37; der Praxen besch&#228;ftigen derzeit IMFA. Insgesamt haben 20,1&#37; der Praxen vergangene oder gegenw&#228;rtige Erfahrung mit IMFA oder IMFA-Auszubildenden. Als Barrieren werden Sprachprobleme, fehlende Informationen und Mangel an Unterst&#252;tzung durch Beh&#246;rden genannt. Praxen ohne IMFA-Erfahrung sch&#228;tzten diese H&#252;rden signifikant st&#228;rker ein als erfahrene Praxen. Unterst&#252;tzungsbedarf besteht vor allem bei Sprachf&#246;rderung, Informationen zu Anerkennungsverfahren und finanzieller Unterst&#252;tzung beim Onboarding. Ost- und Westdeutschland unterschieden sich hinsichtlich Besch&#228;ftigungsanteilen, Rekrutierungsschwierigkeiten und wahrgenommenen Barrieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse zeigen, dass IMFA ein bislang wenig genutztes Potenzial zur Fachkr&#228;ftesicherung in der ambulanten Versorgung darstellen. Gleichzeitig bestehen strukturelle und wahrgenommene H&#252;rden, die durch gezielte Unterst&#252;tzungs- und Integrationsma&#223;nahmen adressiert werden sollten. Da Praxen mit weniger IMF- Erfahrungen h&#228;ufiger Barrieren und H&#252;rden bei der Einstellung erw&#228;hnten, k&#246;nnen Informationsdefizite oder antizipierte Schwierigkeiten seitens der Praxen angenommen werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Praxisnahe Erfahrungsr&#228;ume und gezielte Informations- und Hilfsangebote k&#246;nnen dazu beitragen, bestehende Vorbehalte zu reduzieren und Praxen bei der Einstellung oder Ausbildung von zuk&#252;nftigen IMFA in haus&#228;rztlichen Settings zu unterst&#252;tzen. Dies w&#228;re ein Schritt zur nachhaltigen Begegnung des Fachkr&#228;ftemangels.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Die Autor:innen haben keine Interessenskonflikte.</Pgraph></TextBlock>
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