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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg3827</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Navigation von Patient:innen mit sozialen Bedarfen in der haus&#228;rztlichen Versorgung mithilfe einer webbasierten Datenbank lokaler sozialer Dienste (NaviPAD)</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 10: Soziale Determinanten</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-10-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Prim&#228;rversorger sind zunehmend gefordert, soziale Bedarfe ihrer Patient:innen (PA) zu adressieren. Gleichzeitig sind soziale Dienste in Deutschland stark fragmentiert, was die Koordination von Versorgung erschwert. Haus&#228;rzt:innen (H&#196;) fehlt eine zentrale, aktuelle &#220;bersicht regionaler sozialer Beratungsstellen und Unterst&#252;tzungsangebote. Das Projekt NaviPAD zielt darauf ab, eine webbasierte Datenbank zu entwickeln, die es H&#196; erm&#246;glicht, adressatengerechte Angebote schnell zu ermitteln und diese Informationen an betroffene PA auszugeben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Welche sozialen Bedarfe treten in der haus&#228;rztlichen Versorgung am h&#228;ufigsten auf und welche funktionalen Anforderungen und Erwartungen haben Nutzende an eine Datenbank, die lokale Beratungs- und Unterst&#252;tzungsangebote beinhaltet&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Zur zielgruppenspezifischen Ausgestaltung der Datenbank wurden Fokusgruppen mit H&#196;, medizinischen Fachangestellten, PA, Sozialarbeitenden und anderen Versorgern durchgef&#252;hrt. Darin wurden zentrale Anforderungen und einheitliche Begriffe f&#252;r die Datenbank erarbeitet. Die qualitativen Daten wurden mittels strukturierter Inhaltsanalyse ausgewertet. Auf dieser Basis wird die Datenbank partizipativ entwickelt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Auf der Konferenz werden erste Ergebnisse aus den Fokusgruppen zu Anforderungen an eine solche Datenbank vorgestellt. Bis zum Abschluss des Projekts im Jahr 2027 soll die Datenbank bereitgestellt werden, die sowohl auf die Bed&#252;rfnisse l&#228;ndlicher als auch st&#228;dtischer haus&#228;rztlicher Praxen zugeschnitten sein soll. Die Datenbank soll H&#196; eine intuitive Navigation sowie eine strukturierte Suchfunktion mit Filtern (z. B. Postleitzahl, N&#228;he, Barrierefreiheit und Sprache) erm&#246;glichen, wodurch eine individuelle, regionsspezifische Suche nach passenden Angeboten erleichtert werden soll. Das Modellprojekt wird mit vier s&#228;chsischen Landkreisen umgesetzt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Eine webbasierte Datenbank k&#246;nnte die Fragmentierung lokaler sozialer Dienste wirksam &#252;berwinden und H&#196; sowie andere Gesundheitsfachkr&#228;fte bei der Recherche nach passgenauen Angeboten unterst&#252;tzen. Dadurch erwarten wir eine Entlastung der H&#196;. Langfristig soll das System bundesweit adaptierbar und auch in weitere Bereiche der medizinischen Versorgung &#252;bertragbar sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Eine Datenbank kann H&#196; dabei unterst&#252;tzen, PA mit sozialen Anliegen gezielt an lokale Angebote zu vermitteln.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Die Autor:innen haben keine Interessenskonflikte.</Pgraph></TextBlock>
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