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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Quo vadis, Landarztquote&#63; Pragmatische Umsetzung des politischen Willens</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universit&#228;t Mainz, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Mainz, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universit&#228;t Mainz, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Mainz, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Analoge Posterpr&#228;sentation 3: Aus-, Fort- und Weiterbildung</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>PA-03-07</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Landarztquote (LAQ) wurde in Rheinland-Pfalz zum Wintersemester 2020&#47;21 eingef&#252;hrt. Seitdem sind mehr als 150 Studierende &#252;ber die LAQ an der Universit&#228;tsmedizin Mainz immatrikuliert; die ersten stehen kurz vor Beginn ihrer Weiterbildung. Die Ungewissheit bzgl. des sp&#228;teren verpflichtenden T&#228;tigkeitsortes in einer unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Region ist f&#252;r die Studierenden belastend. Ein strukturierter Prozess zur Zusammenf&#252;hrung von Absolvierenden und Bedarfsregionen existiert nicht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Wie kann die Planungssicherheit f&#252;r die Studierenden nach der LAQ verbessert werden&#63; Wer entscheidet auf Grundlage welcher Daten &#252;ber die Festlegung von Bedarfsregionen&#63; Ist eine ausreichende Verf&#252;gbarkeit weiterbildungsbefugter &#196;rzt:innen in den Bedarfsregionen gew&#228;hrleistet&#63;</Pgraph><Pgraph>Ziel ist der Aufbau eines strukturierten, transparenten und koordinierten Prozesses, der den Studierenden fr&#252;hzeitig Orientierung hinsichtlich Bedarfsregionen bietet, auch unter Einbeziehung regionaler Beteiligter an der Weiterbildung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Das Institut f&#252;r Allgemeinmedizin (IFAM) initiierte im Januar  2026 ein Runde-Tisch-Gespr&#228;ch mit Vertreter:innen des Ministeriums f&#252;r Wissenschaft und Gesundheit, der Kassen&#228;rztlichen Vereinigung sowie des Landesamts f&#252;r Soziales, Jugend und Versorgung. Inhalte waren die bestehende Datenlage, Zust&#228;ndigkeiten und gemeinsame Zielsetzungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die beteiligten Institutionen verst&#228;ndigten sich darauf, dass der Gesamtprozess nur interinstitutionell gelingen kann, da die relevanten Daten nicht vollst&#228;ndig bei einer einzelnen Stelle vorliegen. Regelm&#228;&#223;ige Runde-Tisch-Gespr&#228;che wurden als geeignete Grundlage f&#252;r eine strukturierte Vorgehensweise bewertet. Ein weiteres Treffen unter Einbezug der Landes&#228;rztekammer ist geplant.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Landarztquoten bestehen mittlerweile bundesweit, wobei Einsatzorte h&#228;ufig erst zum Zeitpunkt der T&#228;tigkeitsaufnahme festgelegt werden. Die damit verbundenen Unsicherheiten f&#252;r Studierende sind daher kein regionales Ph&#228;nomen. Der Aufbau eines strukturierten Prozesses mit allen Beteiligten stellt die zentrale Voraussetzung dar, um die Planungssicherheit zu erh&#246;hen und die LAQ langfristig erfolgreich umzusetzen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Regelm&#228;&#223;ige, strukturierte Runde-Tisch-Gespr&#228;che erm&#246;glichen verl&#228;sslichere Aussagen zu zuk&#252;nftigen Bedarfsregionen und reduzieren die Planungsunsicherheit von Studierenden nach der Landarztquote.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Alle beteiligten Akteure haben ein gro&#223;es Interesse an dem Gelingen der Landarztquote.</Pgraph></TextBlock>
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