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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg311</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg3118</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Ermittlung von Erfolgsfaktoren und Entwicklung von Empfehlungen f&#252;r den Auf- und Ausbau von Unterst&#252;tzungsnetzwerken f&#252;r Menschen mit Demenz in Sachsen-Anhalt</Title>
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          <Firstname>Annelie</Firstname>
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          <Affiliation>Landeskompetenzzentrum Demenz, Institut f&#252;r Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 5: Besondere Patient:innen-Gruppen</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-06-04</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Demenz stellt eine erhebliche gesellschaftliche Herausforderung dar, die Betroffene, deren An- und Zugeh&#246;rige sowie das Gesundheits- und Sozialsystem in besonderem Ma&#223;e betrifft. Die im November 2025 ver&#246;ffentlichte Landesdemenzstrategie Sachsen-Anhalt verfolgt daher unter anderem das Ziel, Demenznetzwerke aufzubauen und dauerhaft zu verankern. </Pgraph><Pgraph>Es zeigen sich unterschiedliche Bedarfe und Herausforderungen bei der Umsetzung dieses Vorhabens.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Welche Faktoren bestimmen den erfolgreichen Aufbau, die Verstetigung und die &#220;bertragbarkeit koordinierter Demenznetzwerke in Sachsen-Anhalt&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die methodische Umsetzung des Projekts basiert auf einem mehrstufigen, partizipativen Forschungsdesign in zwei Modellregionen, dem Landkreis Stendal und dem Burgenlandkreis. Zun&#228;chst erfolgt eine Bestandsaufnahme relevanter Versorgungstrukturen bei Demenz (Stegbauer und H&#228;u&#223;ling, 2025). Auf dieser Basis werden zentrale Akteure identifiziert, die im weiteren Verlauf in explorativen, leitfadengest&#252;tzten Fokusgruppeninterviews eingebunden werden, um die Strukturen vertiefend zu analysieren (Jayasekara, 2012; Krueger and Casey, 2015).</Pgraph><Pgraph>Diese dienen als Grundlage f&#252;r die Entwicklung von Handlungsempfehlungen f&#252;r die Weiterentwicklung von Demenznetzwerken, die im Rahmen von Workshops nach der Methodik deliberativer Dialoge mit den Vetreter:innen der Landkreise validiert. (Gastil und Levine, 2005)</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Wir haben Erkenntnisse zu vorhandenen Versorgungsstrukturen bei Demenz in den Modellregionen gewonnen. Dar&#252;ber hinaus werden Ergebnisse zu Erfordernissen des Aufbaus regionaler demenzspezifischer Strukturen aus den vertiefenden Interviews mit zentralen Schl&#252;sselpersonen erwartet. Auf dieser Datengrundlage entwickelte und partizipativ abgestimmte Handlungsempfehlungen f&#252;r die Modellregionen und andere Regionen Sachsen-Anhalts stellen schlie&#223;lich das Endergebnis des Projekts dar.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Handlungsempfehlungen f&#252;r die Entwicklung und Implementierung von demenzspezifischen Netzwerkstrukturen sind die Grundlage f&#252;r die Umsetzung, lokale Demenznetzwerke in allen Regionen Sachsen-Anhalts aufzubauen. Das methodische Vorgehen kann hinsichtlich der &#220;bertragbarkeit zur Beantwortung &#228;hnlicher Forschungsfragen gepr&#252;ft werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> F&#252;r die Praxis bedeutet dies, dass der Aufbau und die Weiterentwicklung von Demenznetzwerken individuell an die jeweiligen regionalen Gegebenheiten angepasst werden sollten. Unterst&#252;tzungsangebote auf Landesebene k&#246;nnen dabei helfen, die nachhaltige Etablierung der Netzwerke zu f&#246;rdern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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