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    <Identifier>26kgg310</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg310</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg3108</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Was denken Haus&#228;rzt:innen &#252;ber den zuk&#252;nftigen Einsatz blutbasierter Biomarker der Alzheimer-Erkrankung in der haus&#228;rztlichen Praxis&#63; Eine quantitative Befragung</Title>
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          <Firstname>Anne</Firstname>
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          <Affiliation>Deutsches Zentrum f&#252;r Neurodegenerative Erkrankungen, Abteilung interventionelle Versorgungsforschung, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Thyrian</Lastname>
          <LastnameHeading>Thyrian</LastnameHeading>
          <Firstname>Jochen Ren&#233;</Firstname>
          <Initials>JR</Initials>
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          <Affiliation>Deutsches Zentrum f&#252;r Neurodegenerative Erkrankungen, Abteilung interventionelle Versorgungsforschung, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin Greifswald, Institut f&#252;r Community Medicine, Greifswald, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>310</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Posterpr&#228;sentation 5: Besondere Patient:innen-Gruppen</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>P-06-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Eine der aktuell spannendsten Entwicklungen in der Demenzforschung ist das Aufkommen von Tests zum Nachweis von Biomarkern der Alzheimer-Erkrankung im Blut (BBM-Tests). BBM-Tests haben das Potential, die Diagnostik und Versorgung von Demenz in der Hausarztpraxis deutlich zu vereinfachen und zu verbessern. Der erste BBM-Test ist mittlerweile in der Praxis verf&#252;gbar. Haus&#228;rzt:innen fungieren als Gatekeeper, da sie Patient:innen den BBM-Test erkl&#228;ren m&#252;ssen, den Test beauftragen sowie ggf. Ergebnisse kommunizieren m&#252;ssen. Daher ist es f&#252;r die erfolgreiche Implementierung von BBM-Tests unerl&#228;sslich, die Einstellungen von Haus&#228;rzt:innen gegen&#252;ber diesen Entwicklungen zu erfassen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Welche Einstellungen, Erwartungen und Bedenken haben Haus&#228;rzt:innen in Deutschland gegen&#252;ber BBM-Tests zur Alzheimerdiagnostik&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Basierend auf n&#61; 15 qualitativen Interviews mit Haus&#228;rzt:innen in Deutschland wurde seit dem 01.10.2026 bis zum 30.04.2026 (laufend) eine deutschlandweite quantitative Online-Umfrage unter Haus&#228;rzt:innen durchgef&#252;hrt. Die Rekrutierung erfolgte &#252;ber Hausarztverb&#228;nde, Forschungspraxennetzwerke, sowie &#252;ber postalische Ansprache einzelner Haus&#228;rzt:innen (n&#61;4356).</Pgraph><Pgraph>Stand 08.04.2026 haben N&#61;125 Personen den Fragebogen ausgef&#252;llt, davon 45&#37; weiblich, Durchschnittsalter 54 Jahre. Die Auswertung erfolgt deskriptiv. Geschlechtsunterschiede werden untersucht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Vorl&#228;ufige Ergebnisse zeigen, dass Haus&#228;rzt:innen BBM-Tests prinzipiell offen gegen&#252;berstehen, es ist jedoch noch wenig Wissen dazu vorhanden. Potentieller Nutzen wird vor allem in der Differenzialdiagnostik sowie in der Diagnostik von Patient:innen mit Risikofaktoren gesehen. Bedenken beziehen sich vor allem auf den Mangel an wirkungsvollen Therapieoptionen, falls das Testergebnis positiv sein sollte. Der Einsatz in der Fr&#252;hdiagnostik wird eher kritisch gesehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Insgesamt werden BBM-Tests positiv aufgenommen, allerdings weniger als &#8222;Gamechanger&#8220;, sondern eher als Unterst&#252;tzung bisheriger Diagnostik gesehen. Es besteht Informations- und Weiterbildungsbedarf. Erfolgreiche Implementierung der BBM-Tests bedarf aktueller Leitlinien und Therapieoptionen f&#252;r die Alzheimer-Demenz m&#252;ssen verbessert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Haus&#228;rzt:innen sind insgesamt offen gegen&#252;ber BBM-Tests. F&#252;r eine erfolgreiche Implementierung muss der Mehrwert und vor allem die Handlungskonsequenz im Falle eines positiven Testergebnisses deutlich werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Es bestehen keine Interessenskonflikte.</Pgraph></TextBlock>
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