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    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg237</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg2378</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Ern&#228;hrungsmedizin in der haus&#228;rztlichen Praxis &#8211; Versorgungsl&#252;cken schlie&#223;en durch eigene Beratung und gezielte Weiterleitung an Fachkr&#228;fte</Title>
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          <Firstname>J&#246;rg Christoph</Firstname>
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          <Affiliation>Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG), Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Haus&#228;rztliche Praxis: Pr&#228;vention&#47;herausfordernde Kommunikation</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-43-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Laut der Global Burden of Disease Study hat ungesunde Ern&#228;hrung einen massiven Einfluss auf Morbidit&#228;t Mortalit&#228;t in Deutschland. Die &#252;berwiegende Mehrheit der Leitlinien zu chronischen Erkrankungen nennen Ern&#228;hrung als eine der wichtigsten Ma&#223;nahmen in Pr&#228;vention und Therapie. In der sozialwissenschaftlichen Forschung und im Alltag der haus&#228;rztlichen Praxis zeigt sich, dass viele Patient:innen eine ungen&#252;gende Ern&#228;hrungskompetenz besitzen. Teil der &#228;rztlichen Aufgabe ist es, die M&#246;glichkeiten einer Gesunden Ern&#228;hrung bei ern&#228;hrungsmitbedingten Erkrankungen wie arterieller Hypertonie, Diabetes Mellitus oder Fettleber mitzudenken. Die &#228;rztliche Ausbildung zu Ern&#228;hrungsmedizin ist ungen&#252;gend, auch ist den wenigsten Haus&#228;rzt:innen bekannt, wie sie entsprechende Patient:innen zu Fachkr&#228;ften weiterleiten k&#246;nnen und welche M&#246;glichkeiten es gibt, die Kosten daf&#252;r von Krankenkassen bezuschussen zu lassen. So wird das Potenzial einer gesunden Ern&#228;hrung und der Ern&#228;hrungsmedizin in Deutschland bei weitem nicht ausgesch&#246;pft.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Wie kann das pr&#228;ventive und therapeutische Potenzial gesunder Ern&#228;hrung im haus&#228;rztlichen Alltag besser eingesetzt werden&#63; Welche Ressourcen und leitliniengerechten Tools gibt es, die Haus&#228;rzt:innen selbst in der Praxis anwenden k&#246;nnen&#63; Wie k&#246;nnen Haus&#228;rzt:innen innerhalb eines Systems, in dem Ern&#228;hrungsberatung und -therapie kaum finanziell honoriert wird, Patient:innen an geeignete Fachkr&#228;fte weiterleiten&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Den Teilnehmenden werden praktische Tools und Tipps aufgezeigt, um Patient:innen selbst zu versorgen oder effektiv an Fachkr&#228;fte weiterzuleiten. Dazu werden Ressourcen z.B. der KBV aber auch Formularen zur Ern&#228;hrungstherapie und Pr&#228;ventionsleistungen nach SGB V aufbereitet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Teilnehmende werden mit praktischen Tools und Informationen ausgestattet, um sofort in der Sprechstunde t&#228;tig werden zu k&#246;nnen und Patient:innen mit ern&#228;hrungsmitbedingten Erkrankungen entsprechend zu versorgen zu k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Das Potenzial pr&#228;ventiver Ern&#228;hrungsberatung und kurativer Ern&#228;hrungstherapie wird in Deutschland bei weitem nicht ausgenutzt. Wie k&#246;nnen Haus&#228;rzt:innen die Versorgungsl&#252;cke schlie&#223;en, ohne auf neue Abrechnungsziffern und politische Ver&#228;nderungen zu warten&#63; Welche bestehenden Wege im Gesundheitssystem k&#246;nnen genutzt und ausgebaut werden&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Ern&#228;hrungsmedizin hat ein enormes Potenzial f&#252;r Pr&#228;vention und Behandlung chronischer Erkrankungen. Haus&#228;rzt:innen k&#246;nnen direkt in der Sprechstunde aktiv werden und Patient:innen auch proaktiv an Fachkr&#228;fte weiterleiten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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