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    <Identifier>26kgg093</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26kgg093</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg0930</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Praktikabilit&#228;t von H&#246;r-Screenings bei &#228;lteren Personen: eine Delphi-Befragung unter potenziellen Anwender:innen</Title>
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          <Affiliation>Jade Hochschule, Technik und Gesundheit f&#252;r Menschen, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Inga</Firstname>
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          <Affiliation>Jade Hochschule, Institut f&#252;r H&#246;rtechnik und Audiologie, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Rebecca</Firstname>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Ines</Firstname>
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          <Affiliation>Jade Hochschule, Technik und Gesundheit f&#252;r Menschen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>093</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Ambulante Versorgung: div. Beratungsanl&#228;sse</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-17-02</ArticleNo>
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      <Funding>VolkswagenStiftung</Funding>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> H&#246;rbeeintr&#228;chtigungen gelten als modifizierbare Risikofaktoren f&#252;r Erkrankungen wie Demenz (Livingston et al., 2024) und kognitive Einschr&#228;nkungen (Deal et al., 2019) und treten mit zunehmendem Alter vermehrt auf. Im Rahmen einer systematischen Literaturanalyse wurde festgestellt, dass es derzeit keine standardisierten H&#246;r-Screenings f&#252;r &#228;ltere Personen gibt, die fl&#228;chendeckend eingesetzt werden. Die Mehrheit der in der Fachliteratur evaluierten Tools hat weder die Praktikabilit&#228;t der Screenings im Pflege- und Behandlungsprozess noch die Anwendbarkeit an &#228;lteren Personen empirisch gepr&#252;ft. Vor diesem Hintergrund sollten in einer Delphi-Befragung Attribute zur Steigerung der Praktikabilit&#228;t von H&#246;r-Screenings untersucht werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel ist es, potenzielle Anwender&#95;innen (Healthcare Professionals) die Attribute von H&#246;r-Screenings hinsichtlich der Praktikabilit&#228;t in ihrem Arbeitsalltag evaluieren zu lassen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Die Delphi-Befragung wurde mittels eines Online-Fragebogens &#252;ber Sosci-Survey in zwei Runden durchgef&#252;hrt. Nach der ersten Runde wurden die Ergebnisse deskriptiv ausgewertet und zur Reevaluation den Teilnehmenden vorgelegt, um einen m&#246;glichst breiten Konsens in der zweiten Runde zu erzielen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Wenn ein H&#246;r-Screening kurz, einfach, digital und&#47;oder mobil einsetzbar ist, dann wird dieses als praktikabel wahrgenommen. Diese Ergebnisse konnten von Befragungsrunde eins zu zwei best&#228;tigt werden (T1: n&#61; 71; T2: n&#61;36). Dar&#252;ber hinaus steigern Selbsttests und die im H&#246;r-Screening integrierte Funktion das H&#246;rverm&#246;gen direkt zu messen die wahrgenommene Praktikabilit&#228;t im Pflege- und Behandlungsalltag.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse unterstreichen, dass aus Anwender:innenperspektive objektivierte Messungen den Selbsteinsch&#228;tzungen im Sinne der Praktikabilit&#228;t vorzuziehen ist. Es wird deutlich, dass nicht nur Zeiteffizienz, sondern auch Niedrigschwelligkeit im Pflege- und Behandlungsalltag von Bedeutung sind. Im n&#228;chsten Schritt gilt es die Perspektive der Zielgruppe (&#228;ltere Personen) einzubeziehen. Hierbei sollen in Fokusgruppen die identifizierten Attribute zur Steigerung der Praktikabilit&#228;t im Hinblick auf die Anwendbarkeit auf &#228;ltere Personen evaluiert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> F&#252;r die Verwendung im Pflege- und Behandlungsalltag sollten altersgerechte H&#246;r-Screenings m&#246;glichst kurz, einfach anzuwenden sowie digital oder mobil einsetzbar sein, um ihre Praktikabilit&#228;t und damit die Wahrscheinlichkeit einer routinem&#228;&#223;igen Anwendung zu steigern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Diese Studie wurde im Rahmen des Projektes &#8222;Data-Driven Health (DEAL)&#8220; durchgef&#252;hrt und durch das Nieders&#228;chsische Ministerium f&#252;r Wissenschaft und Kultur mit Mitteln aus dem Programm zukunft.niedersachsen der VolkswagenStiftung gef&#246;rdert.</Pgraph><Pgraph>Es bestehen keine Interessenkonflikte.</Pgraph></TextBlock>
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