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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg0837</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Ans&#228;tze zur quantitativen Erfassung von Hate Speech als Form digitaler Gewalt in der Public-Health-Forschung</Title>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Soziale Determinanten II: Arbeitsplatz</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-15-04</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Diskriminierung wird mittlerweile als bedeutsame soziale Determinante der Gesundheit anerkannt. Im Zuge der Digitalisierung weitet sich Diskriminierung zunehmend auf den digitalen Raum aus, wo sie in Form von Hate Speech neue Erscheinungsformen annimmt. Studien zeigen, dass digitale Gewalt, &#228;hnlich analoger Gewalt, mit erheblichen psychischen und k&#246;rperlichen Belastungen einhergeht. Dennoch bestehen in der Public Health-Forschung weiterhin konzeptionelle und methodische Entwicklungspotenziale, insbesondere hinsichtlich der Begriffsdefinition, Operationalisierung und standardisierten Erfassung digitaler Gewalt sowie ihrer gesundheitlichen Folgen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel des Beitrags ist es, konzeptionelle Ans&#228;tze zur quantitativen Erfassung von Hate Speech in der Public Health-Forschung darzustellen und zentrale Herausforderungen bei der Operationalisierung sowie m&#246;gliche L&#246;sungsans&#228;tze daf&#252;r aufzuzeigen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> In einem Scoping Review wurden Erhebungsinstrumente zur Erfassung von Hate Speech identifiziert. Im Fokus stehen Instrumente, die unterschiedliche Dimensionen (z.B. H&#228;ufigkeit, Diskriminierungskategorien) abbilden. Erg&#228;nzend werden Ergebnisse aus kognitiven Pretests pr&#228;sentiert, in denen Instrumente auf Verst&#228;ndlichkeit, Interpretationsspielr&#228;ume und Akzeptanz gepr&#252;ft wurden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die bisherigen Erkenntnisse verdeutlichen, dass Hate Speech differenziert erfasst werden muss, um valide Aussagen zu gesundheitlichen Auswirkungen zu erm&#246;glichen. Insbesondere zeigen sich Herausforderungen bei der Abgrenzung zu verwandten Ph&#228;nomenen (z.B. Cyberbullying) sowie bei der Erfassung der H&#228;ufigkeit. Zudem gehen wir davon aus, dass sich die Wahrnehmung von Hate Speech je nach Perspektive (Betroffene, Beobachtende, Aus&#252;bende) unterscheidet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Befunde unterstreichen den Bedarf an konzeptionell fundierten und standardisierten Instrumenten zur Erfassung digitaler Gewalt in der quantitativen Public Health-Forschung. Zentrale Herausforderungen bestehen in der Entwicklung trennscharfer Definitionen, der Ber&#252;cksichtigung unterschiedlicher Perspektiven sowie im Umgang mit subjektiven Deutungen des Ph&#228;nomens.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> F&#252;r eine evidenzbasierte Public Health ist es zentral, digitale Gewalt systematischer in der Gesundheitsberichterstattung und Forschung zu ber&#252;cksichtigen. Daf&#252;r braucht es validierte Erhebungsinstrumente, die unterschiedliche Perspektiven ber&#252;cksichtigen, um eine belastbare Datengrundlage zu schaffen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Es bestehen keine Interessenskonflikte.</Pgraph></TextBlock>
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