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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26kgg0443</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Place matters: Aufsuchende Sozialpsychiatrie im l&#228;ndlichen Raum</Title>
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          <Firstname>Felix</Firstname>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB), Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung Brandenburg (ZVF-BB) &#47; Gastprofessur f&#252;r den &#214;ffentlichen Gesundheitsdienst, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Pruskil</Lastname>
          <LastnameHeading>Pruskil</LastnameHeading>
          <Firstname>Susanne</Firstname>
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          <Affiliation>Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB), Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung Brandenburg (ZVF-BB) &#47; Gastprofessur f&#252;r den &#214;ffentlichen Gesundheitsdienst, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251030</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0662</MeetingId>
        <MeetingSequence>044</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Sozialmedizin und Pr&#228;vention</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Soziologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>60. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle>Gesundheit gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Psychische Belastungen</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260930</DateFrom>
          <DateTo>20261002</DateTo>
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    <ArticleNo>V-08-06</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die psychosoziale Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen steht im l&#228;ndlichen Raum vor besonderen Herausforderungen: gr&#246;&#223;ere Entfernungen, geringere Angebotsdichte, eingeschr&#228;nkte Mobilit&#228;t sowie soziale und strukturelle Barrieren erschweren den Zugang zu Hilfen. In diesem Kontext kommt den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDi) als niedrigschwelliges, aufsuchend arbeitendes und kommunal verankertes Angebot eine zentrale Rolle zu. Sie &#252;bernehmen neben Beratung und Krisenintervention auch koordinierende Funktionen in der gemeindenahen Versorgung. Trotz dieser Schl&#252;sselposition ist ihre konkrete Ausgestaltung, insbesondere im Hinblick auf aufsuchende und sozialraumorientierte Arbeit im l&#228;ndlichen Raum, bislang nur unzureichend empirisch untersucht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ziel ist es, die Rolle und Reichweite aufsuchender und sozialraumorientierter Arbeit der SpDi im l&#228;ndlichen Raum am Beispiel Brandenburgs zu analysieren. Untersucht wird, welche Funktionen sie f&#252;r schwer erreichbare Zielgruppen &#252;bernehmen und welche strukturellen Faktoren ihre Umsetzung beeinflussen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material &#38; Methoden:</Mark1> Der Vortrag stellt Zwischenergebnisse einer Mixed-Methods-Studie dar: (1) Rapid Scoping Review zu nationalen und internationalen Outreach-Modellen f&#252;r den l&#228;ndlichen Raum, (2) Analyse aggregierter Leistungsdaten mehrerer SpDi, (3) leitfadengest&#252;tzte Interviews mit Fachkr&#228;ften. Analysiert werden u. a. Anteil aufsuchender Kontakte, Fallstruktur sowie Kontextfaktoren wie Siedlungsdichte, Personalressourcen und Versorgungsinfrastruktur.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es werden erste empirische Befunde zur Reichweite und Ausgestaltung aufsuchender sozialpsychiatrischer Arbeit im l&#228;ndlichen Raum pr&#228;sentiert. Zudem wird ein Wirkmodell entwickelt, das Funktionen und Wirkmechanismen der SpDi im psychosozialen und psychiatrischen Versorgungssystem systematisiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse tragen dazu bei, die bislang unzureichend empirisch fundierte Rolle der SpDi im l&#228;ndlichen Raum konzeptionell und datenbasiert zu sch&#228;rfen. Diskutiert wird, inwiefern aufsuchende Ans&#228;tze Zugangsbarrieren reduzieren und welche strukturellen Voraussetzungen hierf&#252;r erforderlich sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Das Vorhaben liefert empirische und konzeptionelle Grundlagen, um die Rolle der SpDi im l&#228;ndlichen Raum besser zu verstehen und insbesondere aufsuchende, sozialraumorientierte Versorgungsans&#228;tze gezielt zu st&#228;rken.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Keine</Pgraph></TextBlock>
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