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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Erste Erfahrungen mit einer Parallelbohrbuchse zur sicheren Platzierung von ISG-Schrauben oder ISG-St&#228;ben</Title>
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     <DatePublished>20261020</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Poster &#124; Osteologie, Alterstraumatologie und Wirbels&#228;ule</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;1108</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Das sichere Platzieren von transiliosakralen Schrauben oder St&#228;ben erfordert die sichere Identifikation des vorher bestimmten Insertionspunktes und Umsetzung der pr&#228;operativen Planung. Dabei gelingt das Aufsuchen des Schraubeneintrittspunkts h&#228;ufig nur ann&#228;herungsweise und kann durch Weichteile und eingeschr&#228;nkte Kontraste bei osteoporotischer Knochenqualit&#228;t Probleme bereiten. Gerade enge Korridore erfordern aber die pr&#228;zise Umsetzung der Planung. Um die Operationszeit f&#252;r die meist vulnerablen Patienten nicht zu verl&#228;ngern, wollten wir dieser Herausforderung mit einer eigens daf&#252;r entworfenen Parallelbohrbuchse begegnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>Zun&#228;chst definierten wir unsere Vorstellung einer geeigneten Parallelbohrbuchse: die Anzahl der parallelen Bohroptionen, den Durchmesser der Buchse und die geeignete L&#228;nge unter Ber&#252;cksichtigung der verschiedenen Weichteilm&#228;ntel. Im Austausch mit der Industrie haben wir &#252;ber Zwischenschritte einen Prototyp entwickelt, den wir jetzt im klinischen Einsatz erproben konnten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Parallelbohrbuchse hat 3 Bohrungen, so dass &#252;ber die zentrale Bohrung nach Freihandplatzierung des Bohrdrahtes 2 Korrekturm&#246;glichkeiten bestehen. Eine im Abstand von 2 mm und eine von 5 mm. Durch verschiedene Handgriffeinstellungen im Raum lassen sich aufgrund des flexiblen Bohrdrahtes nicht nur Korrekturen in parallelen Ebenen &#252;ber 360&#176; erzielen, sondern auch leicht davon abweichende. Dadurch kann man die Operationszeit der meist vulnerablen Patienten positiv beeinflussen. Trotzdem sind die Ausmasse der Parallelbohrbuchse so dimensioniert, dass in der Regel keine Schnitterweiterung erforderlich ist.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Man kann die Parallelbohrbuchse zu verschiedenen Zeitpunkten der Operation einsetzen: 1. Initiale Korrektur des Insertionspunktes; 2. Positionskorrektur des Bohrdrahtes in rein parallelen Ebenen; 3: durch leichte Angulation Korrektur aus den Ebenen heraus. Dies erfordert jedoch die Entfernung des zentralen Bohrdrahtes nach Anfangsplatzierung des 2. Drahtes um m&#246;gliche Drahtbr&#252;che zu verhindern.</Pgraph></TextBlock>
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