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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dkou2264</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Strukturierte Ausbildung in O&#38;U: Eine Mixed-Methods-Analyse zur Optimierung des Blockpraktikums im Standortvergleich</Title>
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          <Firstname>Marie-Sophie</Firstname>
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     <DatePublished>20261020</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Orthop&#228;dische Chirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Berufsverband f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Abstracts &#124; Optimierung des Berufsalltags in O&#38;U</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;1038</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an qualifiziertem chirurgischem Nachwuchs ist die kompetenzorientierte Ausbildung in klinischen Blockpraktika von zentraler Bedeutung. Die vorliegende Arbeit evaluiert das Blockpraktikum Unfallchirurgie in Hamburg im Vergleich zu den Standorten G&#246;ttingen, L&#252;beck und K&#246;ln, um evidenzbasierte Optimierungsoptionen abzuleiten. Im Zentrum stehen der Vergleich der Organisationsstrukturen sowie die Identifikation prozessualer Hebel und didaktischer Interventionen, welche die wahrgenommene Lehrwirksamkeit und die aktive Einbindung der Studierenden in den unfallchirurgischen Alltag ma&#223;geblich beeinflussen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>Es wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gew&#228;hlt, der verschiedene Datenquellen trianguliert. Die quantitative Basis bilden aggregierte Semesterevaluationen des UKE &#252;ber sieben Kohorten vom SS2022 bis zum SS2025, wobei das globale Item zur Gesamtzufriedenheit auf einer sechsstufigen Skala analysiert wurde. Die qualitative Analyse umfasst 90 studentische Freitextkommentare, die mittels einer regelgeleiteten Inhaltsanalyse nach Mayring strukturiert wurden. Hierbei kam eine KI-gest&#252;tzte Erstcodierung (GPT-5) mit anschlie&#223;ender manueller Revision zum Einsatz. Erg&#228;nzend wurde ein systematischer Dokumentenvergleich der unfallchirurgischen Curricula an vier deutschen Standorten durchgef&#252;hrt, um Best-Practice-Elemente zu identifizieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die quantitativen Daten des UKE belegen mit Mittelwerten zwischen M&#61;4,82 und M&#61;5,13 eine stabil positive Gesamtwahrnehmung. Die qualitativen Befunde konkretisieren jedoch prozessuale Engp&#228;sse an den Schnittstellen des Praktikumstags: H&#228;ufige Kritikpunkte sind Zeitkollisionen mit Visiten, unklare Zust&#228;ndigkeiten bei der Abholung und eine variable Einbindungstiefe. Der Standortvergleich verdeutlicht Unterschiede in der Taktung: W&#228;hrend das UKE semesterbegleitend vier Termine &#224; drei Stunden mit Rotation durch Station, OP und Zentrale Notaufnahme (ZNA) anbietet, organisieren G&#246;ttingen und L&#252;beck &#252;berwiegend vollzeitige Blockwochen. Programme werden von den Studierenden dann als besonders robust und lehrreich erlebt, wenn klare Rotationspl&#228;ne, benannte Ansprechpersonen und eine garantierte Mindestexposition f&#252;r praktische T&#228;tigkeiten verbindlich abgesichert sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Die Ergebnisse zeigen, dass eine Steigerung der Lehrwirksamkeit in O&#38;U prim&#228;r durch eine Absicherung organisatorischer Schnittstellen und nicht zwingend durch curriculare Neuerungen erreicht wird. Als prozessuale Hebel f&#252;r das UKE werden standardisierte Start-Briefings zur Rollenkl&#228;rung, die Einf&#252;hrung eines longitudinalen &#8222;Continuity Case&#8220; sowie die Verankerung kompakter Skills-Module mit Checklisten empfohlen. Zudem sollte in einer evaluierten Pilotgruppe gepr&#252;ft werden, ob eine Blockwoche durch l&#228;ngere Kontinuit&#228;tsfenster und klarere Verantwortlichkeiten einen zus&#228;tzlichen Lernmehrwert gegen&#252;ber verteilten Einzelterminen generiert. Die Umsetzung dieser Ma&#223;nahmen kann dazu beitragen, die Begeisterung f&#252;r das Fach nachhaltig zu f&#246;rdern.</Pgraph></TextBlock>
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