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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Osteoporose &#8211; Versorgungssituation im l&#228;ndlichen Bereich: Wunsch und Wirklichkeit</Title>
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          <Affiliation>SANA Klinikum Pegnitz, Orthop&#228;disches Centrum Fichtelgebirge, Rehau, Deutschland</Affiliation>
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     <DatePublished>20261020</DatePublished>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0659</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Kongress f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie (DKOU 2026)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Abstracts &#124; Versorgungsstrukturen 1</MeetingSession>
        <MeetingCity>Berlin</MeetingCity>
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    <ArticleNo>DKOU26&#95;Abs&#95;1164</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung und Fragestellung: </Mark1>Seit dem 1. Oktober 2025 gibt es auch in Bayern das DMP Programm Osteoporose. Vorrangiges Ziel hierbei ist die Verbesserung der Versorgung chronisch kranker Versicherter. Insbesondere sollen durch die chronische Krankheit bedingte Folgesch&#228;den und Komplikationen bei den betroffenen Versicherten vermieden werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden: </Mark1>Aufgegriffen wurde die Versorgungssituation in zwei orthop&#228;dische Praxen im l&#228;ndlich strukturierten Oberfranken, in Rehau und Marktredwitz. Hier wurden seit dem 1.1. 2023 alle Patienten gem&#228;&#223; den Vorgaben der GKV, Frauen ab 70 und M&#228;nner ab 80 Jahre, einer Osteodensitometrie mittels DXA zu Lasten der GKV unterzogen, Patienten mit Vorerkrankungen, die die Knochenstruktur betreffen, auch fr&#252;her. Pro Quartal fallen so im Durchschnitt 246 Screeninguntersuchungen an.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Nahezu alle Patienten mit behandlungspflichtiger Osteoporose sind unzureichend versorgt. Zur Ermittlung des Frakturrisikos unter Einbeziehung des Ergebnisses der Knochendichtemessung, vorbestehender Risikofaktoren und eventueller Wirbelfrakturen wurde die App des BVOU e.V., die die aktuellen Leitlinien einbezieht, genutzt. Es wurden insgesamt 486 Patienten mit behandlungspflichtiger Osteoporose gefunden, hiervon wiesen bereits 86 Wirbelfrakturen ohne ad&#228;quates Trauma auf. Eine Basistherapie war bei diesem Patienten gem&#228;&#223; aktueller DVO Leitlinie bis auf 23 Patienten nicht eingeleitet worden. Aufgrund des Frakturrisikos wurde bei 378 Patienten eine Bisphosphonattherapie eingeleitet bzw. fortgef&#252;hrt, bei 92 eine osteoanabole Therapie, bei 16 Ibandroninjektionen</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion und Schlussfolgerung: </Mark1>Die Versorgungsrealit&#228;t der Volkskrankheit Osteoporose spiegelt ein um gen&#252;gend Bewusstsein f&#252;r die Verbreitung diese Erkrankung wider, was auch erhebliche Kosten aufgrund der eingetretenen Frakturen nach sich zieht. Die Kenntnis der Notwendigkeit einer Basistherapie ist allgemein&#228;rztlich nicht weit verbreitet, problematisch ist zudem die kontraproduktive Haltung der meisten Zahn&#228;rzte. Hier ist weitere zielgerichtete Aufkl&#228;rung dringend erforderlich.</Pgraph></TextBlock>
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