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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Sekund&#228;re Beugesehnenrekonstruktionen in Zone 3 und 4 mittels Interponat &#8211; eine retrospektive Analyse von 23 Patienten</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>66. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingName>
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        <MeetingSession>Teno-Artholyse</MeetingSession>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Degenerative Beugesehnenrupturen in Zone 3 und 4 sind durch Knochenvorspr&#252;nge oder hervorstehendes Osteosynthesematerial bedingt. Urs&#228;chlich f&#252;r die Knochenvorspr&#252;nge k&#246;nnen durch eine rheumatoide Arthritis oder osteoarthrotische Degenerationen sein. Als operative Verfahren sind ein Sehnentransfer oder eine Wiederherstellung durch Interponate m&#246;glich. In der hier vorliegenden Fallserie wurden unabh&#228;ngig von der Rupturdauer zur Rekonstruktion ausschlie&#223;lich Interponate verwendet. Ziel ist eine retrospektive Analyse mit einer Darstellung der verwendeten Operationsmethode und der Ergebnisse abh&#228;ngig von der Grunderkrankung und den verletzten Sehnen. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Im Zeitraum von 12&#8217;17 bis 3&#8217;26 wurden 23 Patienten wegen einer degenerativen Beugesehnenruptur in Zone 3 und 4 sekund&#228;r rekonstruiert. Die Krankengeschichten wurden retrospektiv analysiert. Die postoperativen Ergebnisse wurden mit den verschiedenen Einflussfaktoren korreliert.  </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Mehrheit der Patienten litt an einer rheumatoiden Arthritis (12&#47;23). Bei 10&#47;23 Patienten war eine vorangegangene Osteosynthese Ursache der Ruptur. Bei 3&#47;23 Patienten war eine pisotriquetrale Arthrose die Ursache der Ruptur der ulnaren Fingerbeuger. Das Interponat wurde nach Friden gen&#228;ht. Die Nachbehandlung erfolgte in den meisten F&#228;llen nach dem Manchester Schema. Als Interponat diente in der Mehrzahl der Patienten die Palmaris-longus-Sehne 14&#47;23. Die &#252;brigen Interponate wurden aus Abduktor pollicis brevis, aus Anteilen der Handgelenksbeuger oder einer oberfl&#228;chlichen Beugesehne gewonnen. Zus&#228;tzlich zu den Sehnenrekonstruktionen wurden weitere Eingriffe notwendig (Entfernung von Osteosynthesematerial, (Teil-)Resektion von Karpalknochen und Rekonstruktion der Faszien). Bei acht Patienten waren die Beugesehnen von zwei Fingern betroffen.  Alle Patienten konnten eine aktive stabile Beugung wieder erreichen. Die Wiederherstellung der Beugefunkton war nicht abh&#228;ngig von dem zeitlichen Abstand zwischen Ruptur und rekonstruierender Operation. Es wurde eine Ruptur gesehen, die erneut durch ein Interponat versorgt wurde. Die Ursache der Ruptur war ein &#252;bersehener kn&#246;cherner Vorsprung.  </Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die Rekonstruktion der Beugesehnen in Zone 3 und 4 kann suffizient durch eine Versorgung mit einem Interponat versorgt werden. Gleichzeitig ist eine Behebung der Rupturursache notwendig. Der zeitliche Abstand zwischen Ruptur und chirurgischer Versorgung hat keinen Eingriff auf das funktionelle Ergebnis.</Pgraph></TextBlock>
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