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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dgh351</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Handtherapie nach Amputation &#8211; was blockiert die Funktion&#63; Vorstellung eines neuromechanisch-funktionellen Therapiekonzepts zur Wiederherstellung einer alltagstauglichen Handfunktion</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20261008</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0660</MeetingId>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>66. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingName>
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        <MeetingSession>Amputation II</MeetingSession>
        <MeetingCity>Bremen</MeetingCity>
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          <DateTo>20261010</DateTo>
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    <ArticleNo>26dgh35</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Welche Faktoren blockieren die funktionelle Nutzung nach Amputation, sind es prim&#228;r strukturelle Einschr&#228;nkungen oder spielen neurokognitive und verhaltensbezogene Barrieren eine entscheidende Rolle&#63; </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Ausgehend von dieser Fragestellung stellt die Autorin das von ihr benannte neuromechanisch-funktionelle Therapiekonzept vor, das auf der strukturierten Zusammenf&#252;hrung etablierter therapeutischer Ans&#228;tze basiert und durch eine zentrale Rolle edukativer und lernbasierter Prozesse gepr&#228;gt ist. Ziel ist es, gezielt jene Faktoren zu adressieren, die die funktionelle Nutzung nach Amputation limitieren.</Pgraph><Pgraph>Drei evidenzbasierte Therapieans&#228;tze werden systematisch verbunden: neurokognitive und edukative Strategien (NEURO), manualtherapeutische Interventionen (MECHANISCH) sowie funktionelle &#220;bungstherapie (FUNKTIONELL). Grundlage ist die Erkenntnis, dass weder strukturelle Anpassung noch isoliertes &#220;ben allein ausreichen, um eine funktionelle Integration in den Alltag zu erreichen.</Pgraph><Pgraph>Funktion entsteht aus dem Zusammenspiel von K&#246;rper, zentraler Repr&#228;sentation und individueller Bewertung. Nach Amputation f&#252;hren ver&#228;nderte K&#246;rperrepr&#228;sentationen, Unsicherheit im Umgang mit der betroffenen Extremit&#228;t, Bewegungs&#228;ngste sowie eingeschr&#228;nkte sensomotorische R&#252;ckmeldung dazu, dass vorhandene F&#228;higkeiten nicht ausgesch&#246;pft werden und die Nutzung auf ein reduziertes Niveau beschr&#228;nkt bleibt.</Pgraph><Pgraph>Zudem sind funktionelle &#220;bungen h&#228;ufig zu wenig fordernd &#8211; sowohl therapeutisch als auch seitens der Patient:innen. Die Belastung bleibt unter dem notwendigen Niveau f&#252;r Anpassungsprozesse und Lernen. Ein Perspektivwechsel aus dem sportlichen Training kann helfen: Arbeiten bis zur Erm&#252;dung, gezielte Wiederholungen und variantenreiche &#220;bungen f&#246;rdern Sicherheit, Kontrolle und Leistungsf&#228;higkeit. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Entscheidend ist der Transfer: Der neuromechanisch-funktionelle &#220;bungsansatz wird als Lernprozess in den Alltag &#252;bertragen. Erst durch die Integration in alltagsrelevante Handlungssituationen wird Funktion stabil und nachhaltig verf&#252;gbar.</Pgraph><Pgraph>Ein Fallbeispiel nach Amputation zeigt die klinische Anwendung sowie die Wirkung auf Funktion, Handlungssicherheit und Nutzung im Alltag. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Das Fallbeispiel zeigt, wie durch die Integration manueller, neurokognitiver und funktioneller Ans&#228;tze, erg&#228;nzt durch Lernmodelle, edukative Strategien und sportwissenschaftliche Trainingselemente sowie deren Transfer in den Alltag, ein eigenst&#228;ndiges Therapiekonzept entsteht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Offenlegung der Nutzung K&#252;nstlicher Intelligenz: </Mark1>Der vorliegende Abstract wurde teilweise unter Verwendung von ChatGPT (OpenAI) sprachlich &#252;berarbeitet und strukturiert. Die inhaltliche Ausarbeitung und das dargestellte Therapiekonzept stammen vollst&#228;ndig von der Autorin.</Pgraph></TextBlock>
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