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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dgh223</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Ergebnisse der dermodermalen Kontaktreplantation bei Fingerkuppenamputationen im Kindesalter</Title>
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          <Affiliation>Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20261008</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0660</MeetingId>
        <MeetingSequence>22</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>66. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Handchirurgie</MeetingName>
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        <MeetingSession>International Session &#8211; Amputation I</MeetingSession>
        <MeetingCity>Bremen</MeetingCity>
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          <DateTo>20261010</DateTo>
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    <ArticleNo>26dgh22</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Fingerendgliedquetschungen durch zu fallende T&#252;ren oder durch Einklemmung unter herunterfallende Gegenst&#228;nde sind die h&#228;ufigsten Verletzungen bei Kindern im Vorschulalter.</Pgraph><Pgraph>In unserem Patientengut sahen wir, dass die kleinlumigen Gef&#228;&#223;e auf Endgliedniveau nicht sicher zu anastomosieren waren. Daher brauchten wir eine Methode, die zu einer besseren Einheilung der Composite &#8211; Grafts f&#252;hrte.</Pgraph><Pgraph>Aus diesem Grund erfolgte seit 2010 die Versorgung von Endgliedamputationen mit der Technik nach Paavilainen, der dermodermalen Fusion. Dabei wird das Amputat im Sinne eines Composite- Grafts wieder angen&#228;ht und es wird gleichzeitig das Epithel im papill&#228;ren Plexus der Dermis an der Kuppe und am gesunden Handanteil entfernt und die Kuppen tempor&#228;r zur Durchblutungsverbesserung in gut erreichbare Handanteile angen&#228;ht. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> In dieser Studie wurden nach Auswertung der Krankenakte die behandelten Patienten eingeladen und die Fingerkuppen untersucht. Dabei war neben der Nagelform, der Kuppenbeschaffenheit, der Sensibilit&#228;t und Fingerfunktion auch die Patienten- und Elternzufriedenheit bei der 4-w&#246;chigen Gipsruhigstellung und erneuter Trennung in Narkose, untersucht und diese Ergebnisse mit den Ergebnissen anderer Techniken in der Literatur verglichen. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Es wurden 24 Finger untersucht. Bei 22 kam es zu einer Einheilung der Fingerkuppe. Der verletzte Finger war 4 mm k&#252;rzer als der korrespondierende Finger der Gegenseite bei guter Sensibilit&#228;t. Patienten und Eltern waren zufrieden mit dem Ergebnis. In der Literatur werden f&#252;r unterschiedliche Operationsmethoden &#228;hnliche funktionelle Ergebnisse beschrieben. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die 4-w&#246;chige Ruhigstellung ist angesichts der &#228;hnlichen oder auch besseren Ergebnisse mit einfacheren Techniken, wie der Technik aus Chile, mit Composite-Graft und anschlie&#223;ender Folienbehandlung nicht gerechtfertigt.</Pgraph><Pgraph>Die Alternative, die die Kollegen aus Chile beschreiben, stellt eine deutlich einfachere Methode dar, mit weniger Einschr&#228;nkung der kleinen Patienten und einem doch sehr &#252;berzeugenden Ergebnis. Dieses wird unseren Standard abl&#246;sen.</Pgraph></TextBlock>
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