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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Osteoklasten von Psoriasis Arthritis-Patienten mit vermehrten Gelenkschmerzen haben eine erh&#246;hte Resorptionskapazit&#228;t</Title>
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          <Firstname>Antonio</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizin 3 &#8211; Rheumatologie und Immunologie, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Hautklinik, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizin 3 &#8211; Rheumatologie und Immunologie, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Friedrich-Alexander-Universit&#228;t Erlangen-N&#252;rnberg, Medizinische Fakult&#228;t, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Medizin 3 &#8211; Rheumatologie und Immunologie, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260909</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendrheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>54. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie und Klinische Immunologie (DGRh), 36. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR), 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie (DGORh)</MeetingName>
        <MeetingTitle>Deutscher Rheumatologiekongress 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Osteologie</MeetingSession>
        <MeetingCity>Leipzig</MeetingCity>
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    <ArticleNo>OS.07</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung: </Mark1>In Patienten mit Psoriasis Arthritis (PsA) kommt es neben der Gelenksentz&#252;ndung h&#228;ufig zu einem gest&#246;rtem Knochenumbau, der mit Erosionen und pathologischem Knochenaufbau einhergeht. Dabei spielen Osteoklasten, mehrkernige Riesenzellen, die f&#252;r den Abbau von Knochen verantwortlich sind, eine zentrale Rolle. Wie sich PsA auf die Osteoklastenaktivit&#228;t auswirkt, ist jedoch noch nicht g&#228;nzlich gekl&#228;rt. Ziel dieser Arbeit war es, herauszufinden, ob bei PsA-Patienten die Resorptionsgeschwindigkeit der Osteoklasten auf der Einzelzellebene ver&#228;ndert ist und mit welchen klinischen Markern dies korreliert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Periphere Mononukle&#228;re Blutzellen (PBMCs) wurden aus dem Blut von 20 Patienten mit Psoriasis Arthritis (PsA), 9 Patienten mit Psoriasis (PsO), 6 Patienten mit unspezifischen Spondyloarthropathien (SpA) und 10 gesunden Spendern gleichen Alters und Geschlechts gewonnen, zu Osteoklasten differenziert und anschlie&#223;end auf Calcium-Phosphat (CaP) beschichtete, mit Calcein angef&#228;rbte, Platten ausges&#228;t. Anschlie&#223;end wurde &#252;ber 24 Stunden mit Hilfe einer Zeitraffer-Aufnahme die Resorptionsgeschwindigkeit der einzelnen Osteoklasten bestimmt. In Zusammenschau mit der Anzahl an Zellkernen der jeweiligen Osteoklasten wurde die individuelle Resorptionskapazit&#228;t (&#61; Resorptionsgeschwindigkeit&#47;Zellkern) bestimmt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Beim Vergleich der mittleren Resorptionskapazit&#228;ten war eine Aufteilung der PsA-Patienten in zwei Gruppen zu beobachten. Bei circa einem Viertel der Patienten war die Resorptionskapazit&#228;t, verglichen mit den gesunden Kontrollen, um durchschnittlich 70&#37; erh&#246;ht (p &#60;0,0001) (Abbildung 1A <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Die Resorptionsgeschwindigkeit der PsO- und SpA-Patienten war im Vergleich zu den gesunden Kontrollen nicht ver&#228;ndert.</Pgraph><Pgraph>Diese Erh&#246;hung war unabh&#228;ngig von dem Spiegel des C-Reaktiven Proteins, klinischen Scores oder der Medikation. Patienten mit erh&#246;hter Osteoklastenaktivit&#228;t hatten jedoch eine erh&#246;hte Anzahl schmerzhafter Gelenke (durchschnittlich 5,7 im Vergleich zu 0,6 bei Patienten mit nicht erh&#246;hter Osteoklastenaktivit&#228;t; p &#61; 0,0109) (Abbildung 1B <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Ein weiterer Unterschied bestand im Geschlecht. Alle Patienten mit erh&#246;hter Resorptionsgeschwindigkeit waren Frauen. Dies traf aber auch auf alle Patienten mit schmerzhaften Gelenken zu.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung: </Mark1>Unsere Daten lassen darauf schlie&#223;en, dass Osteoklasten bei PsA-Patienten mit vielen schmerzhaften Gelenken aktiver sind, als bei gesunden Personen und Patienten mit PsO oder PsA ohne Gelenkschmerzen. Die erh&#246;hte Resorptionskapazit&#228;t k&#246;nnte zum beschleunigten Knochenverlust bei Psoriasis Arthritis und der Gelenkdeformation beitragen.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: PsA Patienten mit mehreren schmerzhaften Gelenken weisen eine erh&#246;hte Osteoklastenaktivit&#228;t auf</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>A) Relative Resorptionskapazit&#228;t von aus Blutmonozyten differenzierten Osteoklasten pro Zellkern, normiert auf den Mittelwert der gesunden Kontrollen.  Jeder Punkt repr&#228;sentiert einen Patienten&#47;Spender. Die Patientengruppen sind als Boxplot dargestellt. Die PsA-Kohorte wurde in eine Kohorte mit hoher und eine mit niedriger Resorptionskapazit&#228;t aufgeteilt. Signifikanz getestet mit One-way-ANOVA.  &#42;&#42;&#42;&#42; &#61; p &#60;0,0001; &#42;&#42;&#42; &#61; p &#61; 0,0001.</Mark1></Pgraph><Pgraph><Mark1>B) Zahl schmerzhafter Gelenke in Abh&#228;ngigkeit der relativen Resorptionskapazit&#228;t der Osteoklasten und dem Geschlecht der PsA Patienten. Jeder Punkt steht f&#252;r einen Patienten, rot &#61; weiblich, blau &#61; m&#228;nnlich. Signifikanz getestet mit Mann-Whitney t-Test. &#42; &#61; p &#61; 0,0109.</Mark1></Pgraph></Caption>
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