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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26rhk0584</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Einsamkeit, soziale Einbindung und Selbstwirksamkeit bei axialer Spondyloarthritis im Geschlechtervergleich</Title>
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          <Affiliation>Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung, Nachwuchsgruppe &#8222;User Experience in Digital Health&#8220;, R&#252;dersdorf bei Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Nordmann</Lastname>
          <LastnameHeading>Nordmann</LastnameHeading>
          <Firstname>Greta</Firstname>
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          <Affiliation>Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung, Nachwuchsgruppe &#8222;User Experience in Digital Health&#8220;, R&#252;dersdorf bei Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>May</Lastname>
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          <Firstname>Susann</Firstname>
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          <Affiliation>Deutsches Herzzentrum der Charit&#233;, Klinik f&#252;r Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung, Nachwuchsgruppe &#8222;User Experience in Digital Health&#8220;, R&#252;dersdorf bei Berlin, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Charit&#233; &#8211; Universit&#228;tsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>M&#252;hlensiepen</Lastname>
          <LastnameHeading>M&#252;hlensiepen</LastnameHeading>
          <Firstname>Felix</Firstname>
          <Initials>F</Initials>
        </PersonNames>
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          <Affiliation>Charit&#233; &#8211; Universit&#228;tsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung, Nachwuchsgruppe &#8222;User Experience in Digital Health&#8220;, R&#252;dersdorf bei Berlin, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Deutsches Herzzentrum der Charit&#233;, Klinik f&#252;r Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260909</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendrheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>54. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie und Klinische Immunologie (DGRh), 36. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR), 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie (DGORh)</MeetingName>
        <MeetingTitle>Deutscher Rheumatologiekongress 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Epidemiologie &#38; Versorgungsforschung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Leipzig</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260909</DateFrom>
          <DateTo>20260912</DateTo>
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    <ArticleNo>EV.07</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung: </Mark1>Axiale Spondyloarthritis (axSpA) belastet Betroffene nicht nur k&#246;rperlich, sondern auch psychosozial &#8211; mit sp&#252;rbaren Folgen f&#252;r die soziale Teilhabe und das Selbstmanagement. Einsamkeit, die entsteht, wenn das gew&#252;nschte Ma&#223; an sozialer Verbundenheit nicht erreicht wird, geht mit ung&#252;nstigeren Krankheitsverl&#228;ufen einher. Wie dieser Mangel an sozialer Eingebundenheit mit der eigenen Handlungskompetenz zusammenh&#228;ngt und ob sich diese Zusammenh&#228;nge je nach Geschlecht und Krankheitsstadium unterscheiden, ist bislang kaum erforscht. Die Studie untersuchte, wie Einsamkeit, soziale Eingebundenheit und Selbstwirksamkeit bei axSpA miteinander zusammenh&#228;ngen &#8211; unter besonderer Ber&#252;cksichtigung von Geschlechterunterschieden und Ver&#228;nderungen im zeitlichen Verlauf. Grundlage bildete ein diskrepanztheoretischer Ansatz. Ziel war zudem, Schlussfolgerungen f&#252;r eine geschlechtersensible psychosoziale Versorgung zu ziehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Ausgewertet wurden Daten der SPARTAKUS-II-Befragung (n &#61; 390) im Rahmen einer Sekund&#228;ranalyse. Einsamkeit, soziale Eingebundenheit und Selbstwirksamkeit wurden r&#252;ckblickend f&#252;r zwei Zeitpunkte erhoben &#8211; vor und nach Erkrankungsbeginn. Zur Auswertung kamen Spearman-Korrelationen, Wilcoxon-Tests sowie geschlechtsstratifizierte, gamma-gewichtete Proxies zum Einsatz.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Mit Erkrankungsbeginn stieg das Einsamkeitserleben an, w&#228;hrend soziale Eingebundenheit und Selbstwirksamkeit zur&#252;ckgingen (alle p &#60; 0,01). Zu beiden Messzeitpunkten zeigten sich mittlere Zusammenh&#228;nge zwischen st&#228;rkerer Einsamkeit bzw. geringerer sozialer Eingebundenheit und niedrigerer Selbstwirksamkeit (&#961; &#8776; 0,43&#8211;0,52; alle p &#60; 0,001); der diskrepanzbasierte Proxy wies dabei die st&#228;rksten Assoziationen auf (&#961; &#8776; 0,54). Im Geschlechtervergleich zeigten sich deutliche Unterschiede: Bei Frauen war die Beziehung zwischen Einsamkeit und Selbstwirksamkeit vor Erkrankungsbeginn stark einsamkeitsgepr&#228;gt (&#947; &#61; 0,66) und verschob sich nach Erkrankungsbeginn hin zu einem ausgewogeneren Einfluss beider Faktoren (&#947; &#61; 0,47). Bei M&#228;nnern hingegen war keine vergleichbare Verschiebung erkennbar; stattdessen verlor der Zusammenhang zwischen Einsamkeit und Selbstwirksamkeit an St&#228;rke, w&#228;hrend die erlebte soziale Eingebundenheit zunehmend in den Vordergrund trat.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung: </Mark1>Die Selbstwirksamkeit bei axSpA wird nicht durch unver&#228;nderliche Merkmale bestimmt, sondern durch psychosoziale Prozesse, die sich im Krankheitsverlauf wandeln und zwischen den Geschlechtern unterscheiden. Frauen und M&#228;nner zeigen unterschiedliche Muster darin, wie Einsamkeit und soziale Eingebundenheit ihre Handlungskompetenz beeinflussen. Die Ergebnisse sprechen f&#252;r den Einsatz geschlechtssensibler und verlaufsbewusster Ans&#228;tze in der psychosozialen Begleitung von axSpA-Betroffenen, um Selbstmanagement und patientenzentrierte Behandlungsziele zu f&#246;rdern.</Pgraph></TextBlock>
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