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<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
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    <IdentifierDoi>10.3205/26rhk026</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26rhk0260</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Wie gut generalisieren KI-Modelle&#63; Evaluation von Klassifikationsmodellen f&#252;r Arthrosonographie-Bilder und deren Einsatz im Transfer-Learning: Retrospektive monozentrische Studie</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260909</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0656</MeetingId>
        <MeetingSequence>026</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingCorporation>Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendrheumatologie</MeetingCorporation>
        <MeetingName>54. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie und Klinische Immunologie (DGRh), 36. Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR), 40. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie (DGORh)</MeetingName>
        <MeetingTitle>Deutscher Rheumatologiekongress 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitale Rheumatologie</MeetingSession>
        <MeetingCity>Leipzig</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260909</DateFrom>
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    <ArticleNo>DR.15</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung: </Mark1>Die Ultraschalluntersuchung der Gelenke ist heutzutage ein unverzichtbarer Bestandteil der Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen. Aufgrund des g&#252;nstigen Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnisses stehen moderne Ultraschallger&#228;te sowohl in Kliniken als auch in vielen Praxen zur Verf&#252;gung. Sowohl bei &#228;lteren als auch bei modernen Sonographieger&#228;ten fehlt bislang eine Funktion f&#252;r automatisierte Erkennung der jeweils zu untersuchenden anatomischen Region. Eine solche Funktion k&#246;nnte eine automatische Einstellung ger&#228;tesspezifischer Presets erm&#246;glichen und damit die Arbeit am Ultraschallger&#228;t vereinfachen sowie teilweise automatisieren. In der vorliegenden Studie haben wir das Potenzial von Deep-Learning-Verfahren zur automatischen Erkennung von Gelenken untersucht und verschiedene Modelle hinsichtlich ihrer Leistungsf&#228;higkeit verglichen. Dar&#252;ber hinaus wurde die Frage adressiert, ob Modelle, die auf einem bestimmten Ger&#228;t trainiert wurden, auf ein anderes Ger&#228;t &#252;bertragbar sind, insbesondere aufgrund der unterschiedlichen Software und Schallk&#246;pfe &#8211; ein Ansatz, der als Transfer-Learning ohne Fine-tuning bezeichnet wird <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine monozentrische Studie mit retrospektiver Analyse von Sonographiebildern. Gelenkultraschall wurde mit den Sonographieger&#228;ten GE LOGIQ E9 und GE LOGIQ E10 durchgef&#252;hrt, und die Bilder wurden im DICOM-Format gespeichert. Die Aufnahmen wurden in f&#252;nf Kategorien unterteilt: Hand-&#47;Fingergelenke, Ellenbogengelenke, Schultergelenke, Kniegelenke und Fu&#223;-&#47;Sprunggelenke. Dabei wurden sowohl die Bilder im B-Modus als auch die Bilder mit Doppler-Aktivit&#228;t ber&#252;cksichtigt. Anschlie&#223;end wurden verschiedene Deep-Learning-Modelle eingesetzt, darunter Transfer-Learning-Ans&#228;tze, wobei die Bilder mit Doppler-Aktivit&#228;t vom Ger&#228;t E9 f&#252;r das Training verwendet wurden. Die Bilder ohne Doppler-Aktivit&#228;t vom Ger&#228;t E9 sowie die Bilder vom Ger&#228;t E10 dienten als Testdatensatz. Dar&#252;ber hinaus wurde die F&#228;higkeit der trainierten Modelle untersucht, Sonographiebilder des jeweils anderen Ger&#228;ts ohne zus&#228;tzliches Fine-Tuning korrekt zu klassifizieren. Die Leistungsf&#228;higkeit der Modelle wurde mittels F1-Score und Fl&#228;che unter der Kurve (AUC) eingesch&#228;tzt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 10 Modelle anhand von 29.098 Bildern mit Power-Doppler-Aktivit&#228;t trainiert. Die Bilddaten setzten sich wie folgt zusammen: 624 Bilder von Ellenbogengelenken, 2.438 Bilder von Fu&#223;- und Sprunggelenken, 22.628 Bilder von Hand- und Fingergelenken, 2.075 Bilder von Kniegelenken sowie 1.328 Bilder von Schultergelenken. Aus den trainierten Modellen wurden vier leistungsstarke Transfer-Learning-Modelle ausgew&#228;hlt: DenseNet201, Inception, EfficientNetV2L und VGG19. Erg&#228;nzend wurde ein von Grund auf neu trainiertes Modell (Training from scratch) in die Auswertung einbezogen. Die besten Ergebnisse erzielte das Modell VGG19, das auf dem ger&#228;teeigenen Testdatensatz die h&#246;chste Klassifikationsgenauigkeit aufwies. Die F&#228;higkeit der Modelle, Bilder eines anderen Ger&#228;ts ohne vorheriges Fine-Tuning zu klassifizieren, war hingegen eingeschr&#228;nkt (Tabellen 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table" /> und 2 <ImgLink imgNo="2" imgType="table" />).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung: </Mark1>Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass eine automatische Erkennung der Untersuchungsregion durch Deep-Learning-Verfahren grunds&#228;tzlich realisierbar ist. Eine solche Funktion k&#246;nnte k&#252;nftig dazu genutzt werden, ger&#228;tespezifische Untersuchungseinstellungen automatisch auszuw&#228;hlen &#8211; ein Aspekt, der insbesondere angesichts der dynamischen Natur der sonographischen Untersuchungstechnik von praktischer Bedeutung ist. Um die Klassifikationsgenauigkeit weiter zu steigern, sollten zuk&#252;nftige Modelle mit einer substanziell gr&#246;&#223;eren Anzahl an Trainingsbildern entwickelt werden, da die Datenmenge einen wesentlichen Einflussfaktor auf die Modellleistung darstellt. Schlie&#223;lich hat die Studie gezeigt, dass die direkte &#220;bertragung eines trainierten Modells auf ein anderes Ultraschallger&#228;t ohne vorheriges Fine-Tuning nur eingeschr&#228;nkt m&#246;glich ist. F&#252;r einen ger&#228;te&#252;bergreifenden Einsatz sind daher zus&#228;tzliche Anpassungsschritte erforderlich, die in zuk&#252;nftigen Arbeiten weiter untersucht werden sollten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Offenlegungserkl&#228;rung: </Mark1>Keine in Bezug auf die Studie.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Ayana G</RefAuthor>
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        <RefTitle>Multistage transfer learning for medical images</RefTitle>
        <RefYear>2024</RefYear>
        <RefJournal>Artificial Intelligence Review</RefJournal>
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        <RefTotal>Ayana G, et al. Multistage transfer learning for medical images. Artificial Intelligence Review. 2024;57:232. DOI: 10.1007&#47;s10462-024-10855-7</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s10462-024-10855-7</RefLink>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Leistungsf&#228;higkeit der Modelle mit verschiedenen Datens&#228;tzen</Mark1></Pgraph></Caption>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 2: p-Werte mit einem Signifikanzniveau von 0,05</Mark1></Pgraph></Caption>
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