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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2795</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Wenn KI-Modelle erwachsen werden: KI-gest&#252;tzte Literatursuche in der medizinischen Wissenschaft</Title>
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          <Affiliation>Medizinische Universit&#228;t Wien, Institut f&#252;r Physiologie, Wien, &#214;sterreich</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Tuktarova</LastnameHeading>
          <Firstname>Aliya</Firstname>
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          <Affiliation>Fachhochschule Technikum Wien, Wien, &#214;sterreich</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>WS-412 Wenn KI-Modelle erwachsen werden: KI-gest&#252;tzte Literatursuche in der medizinischen Wissenschaft</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>WS-41201</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>KI-gest&#252;tzte wissenschaftliche Informationssuche h&#228;lt zunehmend Einzug in den universit&#228;ren Alltag &#8211; sowohl als bewusst eingesetztes Werkzeug in wissenschaftsassoziierten Lehrveranstaltungen als auch indirekt, wenn Lehrende in betreuten oder zu beurteilenden Arbeiten mit (potentiell) KI-gest&#252;tzten Ergebnissen konfrontiert sind. Damit wird Kompetenz im verantwortungsvollen Einsatz von KI unverzichtbar: Welche Systeme sind f&#252;r wissenschaftliche Recherche (nicht) geeignet, worauf beruhen ihre Ergebnisse, und wie lassen sich Quellenangaben effizient pr&#252;fen&#63;</Pgraph><Pgraph>Ergebnisse aus generischen Large Language Model (LLM)-Workflows (z.B. aus ChatGPT) sind ohne konsequente Quellenbindung und Verifikation h&#228;ufig nicht hinreichend transparent auf Prim&#228;rliteratur zur&#252;ckf&#252;hrbar; auch unabh&#228;ngig von Halluzinationen unterl&#228;uft dies die Anforderungen der Guten wissenschaftlichen Praxis.</Pgraph><Pgraph>Dieser Workshop stellt Consensus als state-of-the-art Ansatz f&#252;r KI-gest&#252;tzte Literatursuche vor, bei dem die Ausgabe konsequent an identifizierbare wissenschaftliche Publikationen gebunden ist. Der Suchkorpus umfasst eine umfangreiche, kuratierte Sammlung wissenschaftlicher Arbeiten, die sich ma&#223;geblich an der in PubMed verzeichneten biomedizinischen Literatur orientiert. Eine semantische Suche erm&#246;glicht es, relevante Studien auch bei variierender Terminologie zu identifizieren. Die integrierte LLM-gest&#252;tzte Auswertung unterst&#252;tzt die strukturierte Zusammenfassung und vergleichende Einordnung der Evidenz, zus&#228;tzlich k&#246;nnen Literaturangaben hinsichtlich ihrer formalen und inhaltlichen Plausibilit&#228;t gepr&#252;ft werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Lernziel: </Mark1>Teilnehmende k&#246;nnen</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">St&#228;rken und Schw&#228;chen generischer LLM-Systeme bei wissenschaftlichen Themen benennen,</ListItem><ListItem level="1">Consensus f&#252;r eine nachvollziehbare Literaturrecherche einsetzen,</ListItem><ListItem level="1">Rechercheergebnisse in &#252;berpr&#252;fbare Arbeitsprodukte &#252;berf&#252;hren (z.B. Kurzbriefing&#47;Evidenz&#252;bersicht mit ausgewiesenen Unsicherheiten),</ListItem><ListItem level="1">(aus anderen Quellen vorliegende) Zitierungen auf Existenz und bibliographische Korrektheit pr&#252;fen,</ListItem><ListItem level="1">Zitierungen in wissenschaftlichen Artikelentw&#252;rfen inhaltlich gegen Prim&#228;rquellen abgleichen und die Grenzen dieses Vorgehens benennen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark1>Ablauf der Veranstaltung mit Zeitplan inkl. eingesetzter didaktischer Methoden: </Mark1>Die Teilnehmenden werden anhand von vorbereiteten Fragestellungen mit Arbeitsweise und Bedienbarkeit von Consensus vertraut gemacht, anschlie&#223;end sollen eigene Recherchen eingesetzt werden (siehe Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table" />).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe: </Mark1>Der Workshop richtet sich an Personen mit Interesse und Verantwortlichkeit in wissenschaftlicher (Lehr)Forschung sowie dem forschungs-assoziierten Lehrbereich (curriculare Gestaltung wissenschaftsvermittelnder Lehre sowie Durchf&#252;hrung und Betreuung von Dissertationen und Diplomarbeiten etc.)</Pgraph><Pgraph><Mark1>Vorbereitung: </Mark1></Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Thema oder Frage f&#252;r 1-2 eigene Recherchen vorbereiten</ListItem><ListItem level="1">Notebook oder Tablet mit WLAN-Zugriff mitbringen sowie nach M&#246;glichkeit 10-20 pdf-Dateien relevanter Publikationen bereithalten</ListItem><ListItem level="1">eMail-Adresse f&#252;r Registrierung bei Consensus vorbereiten</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Tabelle 1: Zeitplan, Inhalte und Methoden</Mark1></Pgraph></Caption>
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