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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Wiederbelebung an einem Strichm&#228;nnchen&#63; Wie man schnelle Skizzen ins Leben ruft</Title>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>WS-382 Wiederbelebung an einem Strichm&#228;nnchen&#63; &#8211; Wie man schnelle Skizzen ins Leben ruft</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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    <ArticleNo>WS-38201</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Motivation und Lernziele: </Mark1>Ob im H&#246;rsaal oder online: In Lehrveranstaltungen ist es oft sehr sinnvoll, das Gesagte mit grafischen Elementen zu untermauern. Das Zeigen vorbereiteter Grafiken ist dabei nat&#252;rlich hilfreich, bleibt jedoch statisch. Man hat schlie&#223;lich nur das Material, das man auch vorbereitet hat. Spontane grafische Modifikationen auf Basis von R&#252;ckfragen, schnelle Erg&#228;nzungen einer Zeichnung in Interaktion mit den Studierenden oder die h&#228;ndische Erstellung einer Skizze zur Kl&#228;rung einer Frage aus der H&#246;rerschaft bieten jedoch zahlreiche Vorteile:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Sie erh&#246;hen den Grad der Interaktion in der Veranstaltung.</ListItem><ListItem level="1">Sie dienen als mnemotechnische Merkanker.</ListItem><ListItem level="1">Sie haben das Potenzial, als &#8222;Meme&#8220; leicht in den Kopf zu gehen &#8211; und nur sehr schwer wieder heraus.</ListItem><ListItem level="1">Sie verschaffen Zeit, die zum &#220;berlegen und Reflektieren genutzt werden kann.</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph>Mit diesem Workshop m&#246;chten wir das Vertrauen in die eigene Hand-, Arm- und Fingermotorik st&#228;rken und zeigen, dass jede und jeder in der Lage ist, wiedererkennbare Skizzen auf eine Zeichenfl&#228;che zu bringen. Wir werden die Wirkung von Linien, Farben und Fl&#228;chen kennenlernen, erfahren, wie man schnell etwas zeichnen kann, ohne den Nachnamen Da Vinci zu tragen, und dabei auf die Besonderheiten von Tafel, Flipchart und interaktiven Screens eingehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ablauf der Veranstaltung: </Mark1>Man nehme eine Prise Theorie, ein wenig Selbstvertrauen, eine gute Portion Ausprobieren, gut gef&#252;llte Stifte und zahlreiche B&#246;gen Flipchartpapier, erhitze dies alles unter stetiger R&#252;hrung f&#252;r 90 Minuten und probiere in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden. Das Ganze wird in einem Sandwich serviert, das abwechslungsreich zwischen vorgegebenen Bel&#228;gen und vitaminreichem jungem Gem&#252;se wechselt. Es versteht sich dabei fast von selbst, dass am Schluss der Meisterkoch beziehungsweise die Meisterk&#246;chin pr&#228;miert wird (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielgruppe und Vorbereitung: </Mark1>In diesem Workshop erhalten Dozierende, die sich bisher nicht getraut haben, den Schreibstift auch als Zeichenstift einzusetzen, Tipps, Tricks und &#8222;Kochrezepte&#8220;, wie fachliche Inhalte mit wenigen Strichen grafisch dargestellt werden k&#246;nnen. Auch Dozierende, die bereits etwas Vorerfahrung haben, sind herzlich eingeladen, weitere kreative Impulse zu sammeln.</Pgraph><Pgraph>Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Vom Herzumriss zum Aha-Moment &#8211; Erregungsweiterleitung live gezeichnet. </Mark1><LineBreak></LineBreak>Die Abbildung zeigt exemplarisch, wie eine Skizze zur Erregungsweiterleitung schrittweise aufgebaut und w&#228;hrend der Erkl&#228;rung erweitert werden kann. Beginnend mit einem einfachen Herzumriss werden nach und nach zentrale Strukturen erg&#228;nzt. Die Grafik dient dabei als visuelle Unterst&#252;tzung, um Abl&#228;ufe nachvollziehbar darzustellen, Zusammenh&#228;nge zu verdeutlichen und R&#252;ckfragen direkt in die bestehende Zeichnung einzuarbeiten.</Pgraph></Caption>
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