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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2523</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Entrustable Professional Activities (EPAs) im Pflegestudium: Entwicklung und Implementierung zur F&#246;rderung erweiterter heilkundlicher Kompetenzen</Title>
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          <Firstname>Bennet</Firstname>
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          <Affiliation>Alice Salomon Hochschule Berlin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-296 Erweiterte Kompetenzen f&#252;r die &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Verantwortung im Pflegestudium. Umsetzung in Lehre und Lernen.</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-29606</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Problembeschreibung&#47;Zielsetzung: </Mark1>Pflegefachpersonen mit Hochschulabschluss und erweiterten heilkundlichen Kompetenzen &#252;bernehmen k&#252;nftig in definierten Bereichen Aufgaben, die bislang &#228;rztlich verantwortet wurden. Daf&#252;r sind Kompetenzen erforderlich, die &#252;ber das gesamte Studium hinweg systematisch theoretisch und praktisch aufgebaut sowie pr&#252;fbar gestaltet werden m&#252;ssen. Zugleich steigen die Anforderungen an die interprofessionelle Zusammenarbeit, da &#196;rzt&#42;innen Anleitung und Pr&#252;fung &#252;bernehmen m&#252;ssen. Besonders Einrichtungen der ambulanten und Langzeitpflege stehen dadurch unter Druck. Ziel des Projekts ist die Implementierung eines hochschuldidaktischen Instruments zur Unterst&#252;tzung dieser Anforderungen in Theorie und Praxis.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung&#47;Evaluationsmethoden: </Mark1>Auf Grundlage einer Literaturrecherche wurde das Konzept der Entrustable Professional Activities (EPAs), das vor allem aus der medizinischen Ausbildung bekannt ist, f&#252;r die hochschulische Pflege adaptiert und an nationale gesetzliche Vorgaben angepasst. Pflegebezogene Weiterentwicklungen wurden ber&#252;cksichtigt. In einem dialogischen Prozess entstanden Arbeitsmaterialien, begleitende Schulungen sowie reflexionsorientierte Arbeitsgruppen f&#252;r Praxiseinrichtungen. Nach einem ersten Einsatz in der Praxis ist f&#252;r April 2026 eine explorative Evaluation mit qualitativen und quantitativen Anteilen geplant. Sie bildet den Auftakt weiterer Evaluationen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Erste R&#252;ckmeldungen aus den Praxiseinrichtungen sprechen daf&#252;r, dass das EPA-Konzept in der Theorie auf eine hohe Akzeptanz st&#246;&#223;t. In der praktischen Umsetzung zeigen sich jedoch Herausforderungen, vor allem mit Blick auf vorhandene Anleitungskompetenzen, etwa im Bereich der k&#246;rperlichen Untersuchung, sowie auf die Verf&#252;gbarkeit &#228;rztlicher Supervision. Systematisch ausgewertete Evaluationsergebnisse liegen bisher noch nicht vor. Die folgenden Einsch&#228;tzungen sind daher vorl&#228;ufig und stehen unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Auswertung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>EPAs k&#246;nnen den Aufbau erweiterter heilkundlicher Kompetenzen strukturiert und kompetenzorientiert unterst&#252;tzen und machen interprofessionellen Abstimmungsbedarf sichtbar. In der Praxis zeigen sich jedoch Grenzen, insbesondere bei der interdisziplin&#228;ren Zusammenarbeit und bei gesetzlich geforderter, nicht immer verl&#228;sslich verf&#252;gbarer &#228;rztlicher Beteiligung. Die dargestellten &#220;berlegungen sind vorl&#228;ufig und werden nach Abschluss der ausstehenden Evaluation weiter pr&#228;zisiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages: </Mark1>EPAs bieten einen m&#246;glicherweise passenden und praxistauglichen Ansatz, um Kompetenzen f&#252;r erweiterte heilkundliche Aufgaben systematisch und nachvollziehbar aufzubauen. Damit die Implementierung gelingt, braucht es vor allem eine verl&#228;ssliche und verbindliche Einbindung der Praxiseinrichtungen sowie ein klar interprofessionell ausgerichtetes Vorgehen. Diese Schlussfolgerungen sind vorl&#228;ufig und stehen unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden und weiterf&#252;hrenden Evaluationen.</Pgraph></TextBlock>
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